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Chapter 2
by
alster6
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Die erste Runde
In dem Moment, als die Käfigtüren aufsprangen, entfernten sich wie von Zauberhand auch die Knebel aus den Mündern von Emilia, Leni und Luni. Außerdem wurden sie auf ihrer Liege noch ein bisschen höher gehoben, sodass nicht nur ihre Vulven weit geöffnet waren, sondern nun auch die hinteren Eingänge prächtig präsentiert wurden.
Emilia befeuchte erst einmal ihre Lippen. Endlich war der Knebel weg. Und dass jetzt sogar ihr hinterer Eingang zur Benutzung freigegeben war, mache sie noch geiler, als sie sowieso schon war. Analen Sex hatte sie anfangs nicht gemocht, aber in letzter Zeit gefiel er ihr immer besser. Ihre letzten Hemmungen fielen schließlich, als sie die Männer mit ihren steinharten Schwänzen näher kommen sah. Sie liefen, wollten ihre vor Sperma fast platzenden Speere so schnell wie möglich entladen.
Jeweils drei von ihnen hatten sich wie verabredet eins der Mädchen ausgesucht. Blitzschnell checkte Emilia die drei ab, die auf sie zukamen. Alle waren vielleicht gerade 20, auf dem Höhepunkt ihrer Geilheit, und sahen alle nett und adrett aus. „Die können mich gerne von vorn bis hinten durchficken“, dachte sie so bei sich und präsentierte ihre Löcher noch mehr als sowieso schon. Doch kurz bevor der erste seinen Riemen in sie reinrammen konnte, war plötzlich wieder diese metallene Stimme zu hören: „Es ist übrigens verboten, das Sperma in den Mädchen zu versenken. Holt eure Schwänze ja rechtzeitig raus und spritzt so, dass wir das alles sehen können.“ Und wie zur Bestätigung, dass sie genau beobachtet wurden, wurden die zwölf Kameras, die rundherum hingen, noch einmal justiert.
„Fickt mich doch endlich“ flehte Emilia innerlich - und dann spürte sie plötzlich auch einen dicken Riemen, wie er rücksichtslos in sie hineingerammt wurde. Es schmatzte laut vernehmlich, weil sie schon so nass wie selten war. Und dann merkte sie plötzlich, dass die anderen beiden sich rechts und links von ihr aufgestellt und ihre klitschnassen und dunkelroten Eicheln an ihren Brustwarzen rieben. So hätte es ewig weitergehen können – doch der Typ, der sie fickte und vor lauter Geilheit völlig verzerrte Gesichtszüge hatte, zog plötzlich seinen Riemen mit einem lauten, schmatzenden Geräusch aus ihr heraus, kniete sich vor sie hin und begann, sie ausgiebig zu lecken. „Klar, unsere Orgasmen werden ja gezählt“ dachte Emilia - und gab sich dem Lecken genussvoll hin. Zwischen durch saugte sie an den Eicheln der beiden Männer, wichste die Schäfte aber nur ab und zu, damit sie nicht zu schnell spritzten...
Emilia wusste, dass die Männer ihre Votze liebten. Sie hatte ausgeprägte Schamlippen und einen Kitzler, der so groß wie ein kleiner Penis war. Der Typ hatte die Clit jetzt in den Mund genommen und saugte immer heftiger dran. Emilia stöhnte, die Lust baute sich immer mehr auf. Und als er dann plötzlich aufstand und seinen Schwanz in ihrem Anus versenkte, war es mit Emilia zum ersten Mal aus. In Wogen kam ihr erster, mächtiger Orgasmus, dem in den nächsten Tagen noch viele folgen sollten.
Auch die Männer hielten es jetzt nicht mehr. Fast gleichzeitig ergossen sich mächtige Spermamengen, wie sie sie noch nie gesehen hatte, auf ihren Körper. Auf ihre Brüste, auf ihren Bauch. Die Männer hörten gar nicht wieder auf, ihre Schwänze zu wichsen. Sie stöhnten und stöhnten – und sanken schließlich ermattet auf den Boden.
Die Luft roch gewaltig nach Sex. Das machte Emilia noch mehr an. Sie schaute sich nach ihren Freundinnen um. Überall dasselbe : entleerte Männer, verzückte Frauengesichter. “Das kann so weitergehen“ dachte sich Emilia - und hatte ihre anfänglichen Ängste völlig überwunden. Sie war wie ihre Freundinnen Single, sie hatten gerade Urlaub - vermisst würden sie erst einmal nicht.
Und gerade, als Emilia von einer weiten Fickrunde träumte, war wieder die Stimme da. „Das habt ihr gut gemacht. Wir hier oben sind richtig geil geworden. Wir machen jetzt eine Stunde Pause, wo ihr nebenan etwas **** und essen könnt - und dann machen wir weiter. Und wir haben eine Überraschung für euch“.
Und dann öffnete sich die Decke. Emilia schaute nach oben. Und traute ihren Augen nicht. Da standen drei Außerirdische auf einem Gang , der rundherum führte, und präsentierten ihre Schwänze. Und was für Dinger. Okay, der hatte ja vorhin gesagt, bei ihnen sei alles größer - aber so? Emilie schätzte, dass die Penisse mindestens einen Meter lang waren - und die Durchmesser waren noch unglaublicher. 50 Zentimeter, 60? Die Eicheln sahen wie große Kürbisse aus - und erste dicke Lusttropfen fielen herunter. Einer davon traf Emilia ins Gesicht. Sie wollte sich ekeln - aber dieser intensive, fruchtige Geruch, der davon ausging, machte sie noch wuschiger - obwohl das eigentlich gar nicht ging.
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Riesenschwänze aus dem All
Drei Girls und neun Jungs von der Erde müssen wochenlang ficken - und die Monster gucken zuk
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