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Chapter 5 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

In aller Öffentlichkeit

Am nächsten Nachmittag fuhren wir mit der U-Bahn in die Innenstadt. Ich hatte mich bewusst provokativ angezogen – genau so, wie Stephan es liebte. Unter meiner offenen schwarzen Lederjacke trug ich nur meinen schwarzen Spitzen-BH, der meine kleinen Brüste mehr präsentierte als bedeckte. Dazu den **** kurzen schwarzen Micro-Rock, der kaum meinen festen Po bedeckte, und hohe schwarze High Heels. Kein Slip. Einfach nichts drunter.

Stephan stand dicht hinter mir in der vollen Bahn, eine Hand locker an meiner Hüfte. Ich spürte seinen warmen Atem in meinem Nacken.

„Bist du schon nass?“, flüsterte er.

„Ein bisschen“, gab ich leise zurück und lächelte. „Allein der Gedanke, dass gleich jemand sehen könnte, was unter diesem Rock ist… macht mich schon geil.“

Wir fanden zwei freie Plätze gegenüber einem älteren Mann, vielleicht Ende fünfzig, mit grauen Schläfen und einem gepflegten Bart. Er trug einen Mantel und hielt eine Zeitung in den Händen. Zuerst schaute er nur flüchtig zu uns herüber. Ich setzte mich bewusst langsam hin, schlug die Beine übereinander – und ließ sie dann ganz bewusst wieder auseinanderfallen. Der kurze Rock rutschte noch höher. Meine glatte, nackte Pussy war jetzt offen sichtbar, nur für ihn.

Der Mann senkte die Zeitung ein Stück. Seine Augen weiteten sich leicht, dann blieb sein Blick genau zwischen meinen Beinen hängen. Mein Herz schlug schneller. Die alte Scham flackerte kurz auf – doch sie wurde sofort von einer heißen Welle der Erregung überrollt. Ich spürte, wie meine Schamlippen anschwollen und langsam feucht wurden. Stephan neben mir bemerkte es und drückte sanft meinen Oberschenkel.

„Gut so, Baby“, murmelte er. „Lass ihn schauen.“

Ich spreizte die Beine noch ein wenig weiter. Der ältere Mann starrte jetzt unverhohlen. Seine Zeitung lag vergessen auf seinem Schoß. Nach einer Weile räusperte er sich und beugte sich leicht vor. Ich wusste, er würde mir irgendetwas Schamloses sagen, aber als es dann kam, überraschte e mich doch.

„Na sieh mal einer an“, brummte er mit tiefer, rauer Stimme. „So eine junge, geile Fotze zeigt mir hier in der Bahn ihre nackte, nasse Muschi. Hast du keinen Slip an, du kleine Schlampe?“

Seine Worte trafen mich wie ein Stromstoß direkt in die Klit. Ich wurde sofort noch nasser. Die vulgäre, direkte Art, wie er sprach, machte mich unglaublich an. Meine dunkelbraunen Nippel wurden hart und drückten deutlich gegen den dünnen Spitzenstoff. Ich biss mir auf die Unterlippe und schüttelte dann langsam den Kopf, ohne den Blick abzuwenden.

„Nein… kein Slip“, antwortete ich leise, aber klar. „Ich wollte, dass jemand wie du mich sieht.“

Der Mann grinste breit, seine Augen funkelten lüstern.

„Verdammt, was hast du für eine geile enge, glatte Fotze. Die ist ja schon richtig glitschig. Spielst du gerne mit fremden Männern, du kleine exhibitionistische Hure?“

Seine obszönen Worte ließen mich leise aufstöhnen. Ich spürte, wie ein Tropfen meiner Feuchtigkeit aus mir herauslief und auf den Sitz tropfte. Meine Hand wanderte wie von selbst zwischen meine Beine. Ich strich langsam über meine geschwollene Klit, kreiste darüber, während ich ihm direkt in die Augen schaute. Stephan neben mir atmete schwerer. Er genoss es sichtlich.

Der Mann leckte sich über die Lippen.

„Ja, genau so. Reib deine geile kleine Klit für mich. Zeig mir, wie nass du wirst, wenn ein alter Sack wie ich dir sagt, was für eine geile Ficksau du bist.“

Ich wurde immer mutiger. Anscheinend bekam sowieso niemand sonst in der Bahn etwas von dem mit, was sich hier gerade abspielte. Meine Finger glitten tiefer, tauchten zwischen meine nassen Schamlippen ein und fickten mich langsam und sichtbar. Ein leises, schmatzendes Geräusch war zu hören.

„Ich werde so geil davon“, hauchte ich. „Wenn du meine nasse Fotze so anschaust… und mir sagst, was für eine Schlampe ich bin.“

Die Bahn hielt an einer Station. Ein paar Leute stiegen aus, aber der Mann blieb sitzen. Er starrte weiter auf meine offen gespreizten Beine und meine Finger, die immer schneller wurden.

„Wenn ich jünger wäre, würde ich dir jetzt die Beine noch weiter auseinanderreißen und dir meinen harten Schwanz in diese enge, tropfende Fotze rammen“, knurrte er leise. „Du würdest schreien vor Geilheit, du kleine Nutte.“

Seine Worte brachten mich fast zum Höhepunkt. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut aufzustöhnen. Stattdessen rieb ich meine Klit schneller, die Beine weit offen, bis die Bahn an unserer Haltestelle hielt. Als wir ausstiegen, warf mir der Mann noch einen letzten, hungrigen Blick zu.

„Komm öfter so in die Bahn, du geile Sau. Nächstes Mal spritzt du vielleicht für mich.“

Draußen auf dem Bahnsteig zitterten meine Beine noch immer. Stephan zog mich in eine ruhige Ecke, drückte mich gegen die Wand und küsste mich hart.

„Fuck, Karina… das war der Wahnsinn“, keuchte er. „Wie er dich genannt hat… und wie du darauf reagiert hast.“

Später am Abend, zurück in unserer Wohnung, lagen wir nackt auf dem Bett. Er hatte mich angebettelt, ihm das alles in allen Einzelheiten noch einmal zu erzählen, und ich tat es - absichtlich redete ich versaut und dreckig, um Stephan noch mehr anzumachen.

„Er hat meine nasse Fotze angestarrt und gesagt, ich wäre eine geile kleine Schlampe“, flüsterte ich, während ich Stephans harten Schwanz langsam wichste. „Er hat mich eine exhibitionistische Hure genannt und gesagt, er würde mir seinen Schwanz in die tropfende Fotze rammen.“

Stephan stöhnte laut auf. Sein Schwanz zuckte in meiner Hand.

„Sag es nochmal“, bat er heiser. „Genau so, wie er es gesagt hat.“

Ich lächelte und spürte, wie mich seine Erregung wieder ansteckte. Je versauter ich sprach, desto geiler wurde er – und desto geiler wurde ich selbst.

„Ich bin eine geile Ficksau, die in der U-Bahn ihre nackte, nasse Fotze zeigt“, sagte ich mit fester, lüsterner Stimme. „Ein alter Mann hat mir gesagt, ich soll meine Klit reiben und ihm zeigen, wie glitschig meine Fotze ist. Und es hat mich so geil gemacht, Stephan. Ich wollte, dass er mir sagt, was für eine dreckige Nutte ich bin.“

Stephan konnte nicht mehr warten. Er drehte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit und drang mit einem harten Stoß in mich ein.

„Du bist meine kleine geile Schlampe“, knurrte er, während er mich tief und fest fickte. „Meine kleine exhibitionistische Hure, die fremden Männern ihre tropfende Fotze zeigt.“

Ich schrie vor Lust auf, schlang die Beine um ihn und kratzte mit den Nägeln über seinen Rücken.

„Ja! Fick mich! Fick deine geile Fotzen-Schlampe!“, stöhnte ich laut. „Ich liebe es, wenn sie meine nasse Fotze anstarren und mir sagen, was für eine dreckige Sau ich bin!“

Unsere Bewegungen wurden immer härter, unser Dirty Talk immer versauter. Stephan fickte mich tief und schnell, seine Hände kneteten meine kleinen Titten und zogen an meinen steinharten Nippeln. Als ich kam, schrie ich seine und die Worte des fremden Mannes durcheinander – laut, hemmungslos und vollkommen frei. Und Stephan folgte mir mit einem tiefen, animalischen Stöhnen, er ergoss sich heiß in meine zuckende Möse.

Danach lagen wir schwer atmend nebeneinander. Ich lächelte zufrieden in die Dunkelheit. Die Grenzen verschoben sich immer schneller. Und ich wollte keine einzige davon mehr zurücknehmen.

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