What's next?
Im Regieraum
Als das Interview vorüber ist, bleibt sie einen Moment lang stehen. Der Urin ist längst kühl und bildet eine schwere, schwappende Last zwischen ihren Schenkeln, die jede Bewegung zu einem klebrigen und hörbaren Akt macht. Der stechende Geruch von Urin und Latex hat sich in der Zwischenzeit mit der luxuriösen Note ihres Parfüms zu einer schweren, aufdringlichen Mischung verbunden.
Nach der Aufzeichnung geht sie direkt in den Regieraum, um das Material für das Internet freizugeben. Mit dem stolzen Gang einer erfolgreichen, unnahbaren Frau betritt sie den abgedunkelten Kontrollraum. Der Urin unter der Latexschicht schwappt weiterhin bei jeder noch so kleinen Bewegung hin und her. Im Raum herrscht eine elitäre Stimmung, seltsam gebrochen durch die obszönen Geräusche ihrer Bewegungen und den schweren Duft ihres versiegelten Körpers. Die Tontechniker blicken starr auf ihre Monitore und vermeiden jeden Blickkontakt.
Über die großen Studiomonitore dröhnt die Wiedergabe des Interviews. Im Hintergrund ist unüberhörbar erst das feuchte Fließen und dann, bei jeder minimalen Bewegung, das schmatzende Geräusch zu hören.
Sie tritt langsam hinter den Stuhl eines Tontechnikers. Er nimmt ihren Geruch und die Geräusche überdeutlich wahr. Sie beugt sich zu ihm, bis ihre Brüste ihn fast berühren. Leicht erregt sitzt er da und weiß nicht, wie er reagieren soll. Die verbotene Duftnote und die feuchten Geräusche lassen seinen Penis spürbar wachsen.
Dann fährt sie ihn an: „Was ist das für eine erbärmliche Tonqualität! Dauernd diese Störgeräusche.“
Der eingeschüchterte Tontechniker stammelt sofort: „Wir… wir korrigieren das sofort.“
Er weiß gar nicht, wie ihm geschieht. Am liebsten würde er sie jetzt ficken. Seinen harten Schwanz in sie rammen, während sie quiekend etwas von Compliance-Regeln erzählt. Aber so dominant ist er nicht. Er genießt den Geruch und die Geräusche, an die er sich später zu Hause beim Masturbieren noch genau erinnern wird.
Mit einer unheimlichen, fast unmenschlichen Eleganz dreht sie sich um und verlässt den Raum, weiterhin begleitet von dem unüberhörbaren, lauten Schmatzen. Im Hinausgehen wirft sie dem Regieraum noch ein scharfes „Sorgen Sie dafür!“ entgegen.
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