Chapter 3
by
Reyhani
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Im Garten
Doro hatte das Grundstück hinter dem Haus in eine blühende Oase verwandelt. Wir spazierten durch die Beete, die in den verschiedenen Lichtzonen um das Haus arrangiert waren. Ich staunte und war beschämt über meine eigenen kläglichen Versuche, die ich drüben bei uns unternommen hatte. In dem Maße wie meine Bewunderung für den grünen Daumen unserer Nachbarin wuchs, stieg meine Wut auf die Vorbesitzer unseres Häuschens. Im Garten hatten sie ein botanisches Stalingrad hinterlassen. Koniferen und Kirschlorbeer lieferten sich einen zähen Stellungskrieg. Ich würde da mal mit dem Flammenwerfer durch müssen.
Wir drangen immer tiefer in Doros Reich vor. Gut, dass Andrea mit Frank im Haus unterwegs war. So konnte ich ungestört die Natur betrachten. Aber warum machte ich mir überhaupt Gedanken über so was?! Ich brauchte mich in keinster Weise zu rechtfertigen. Schließlich war es Andrea selbst gewesen, die in den letzten Tage mein Visier auf Doros Titten scharf gestellt hatte.
Die standen aber im Moment nicht im Vordergrund, denn Doro ging vor mir her. Dabei blieb sie immer wieder stehen, um mich auf besonders schön blühende Stauden hinzuweisen und einmal bückte sie sich, um ein Blatt abzureißen und es mir anschließend unter die Nase zu halten: Melisse.
Ihr breiter Hintern, der den Stoff des Kleides spannte, war auch nicht schlecht. Rund und üppig ging er in ihre dicken Oberschenkel über, die nur halb von dem Kleid bedeckt waren. Darunter folgten ihre stämmigen Beine. Die waren wie ihre Arme und das Gesicht von der Gartenarbeit tief gebräunt.
Beim Rundgang und den Erläuterungen hatte ich den Eindruck, dass Doro mir immer wieder absichtlich nahe kam. Wenn sie mir etwas zeigen wollte, legte sie einen Arm um mich und wenn sie sich bückte, drängte sie mit dem Hintern gegen mein Bein. Am Anfang versuchte ich noch, höflich Abstand zu halten. Auf dem engen Weg war das aber unmöglich.
Deshalb beschloss ich, es einfach zu genießen. Je besser ich Doro kennenlernte, desto attraktiver fand ich sie. Die Schmidts waren allgemein sehr körperbetont. Das war wohl Doros Art, mich in die **** aufzunehmen. Ich fühlte mich geschmeichelt.
Wir waren am Ende des Blumengartens angelangt, der der ganzer Stolz meiner Nachbarin war. Er wurde von einer Hecke und einigen hohen Büschen begrenzt. Doro ging voran durch einen Rosenbogen und deutete nach oben auf die leuchtend roten Blüten: Amadeus.
Für einen Moment hatte ich eine Vision: meine Nachbarin, die vollkommen nackt in ihrer ganzen Üppigkeit vor mir stand, nur mit einer Rose in ihrem langen, dunklen Haar, in dem schon einige graue Strähnen glitzerten.
Ich blinzelte in die Sonne und dann war alles wieder normal. Ich sah grade noch das rote Kleid im Durchgang verschwinden. Unwillkürlich drehte ich mich noch einmal zum Haus um. Das würde mir Andrea büßen. Mit ihrer wahnwitzigen Geschichte vom Nachbarschaftsfick hatte sie mir vollkommen den Kopf verdreht.
Auf der anderen Seite der Rosenhecke trat ich auf eine kleine Rasenfläche. Hinten an der Grundstücksgrenze stand eine kleine Hütte, die Sauna, wie mir Doro erklärte. Rechts bildete ein schon etwas baufälliger Zaun und einige struppigen Büsche die Grenze zu unserem Grundstück.
Wir strebten zu einer Liege aus Holz, die mitten auf dem Rasen stand und setzten uns. Doro lehnte sich etwas zurück, wobei sie sich hinten auf die Hände stütze.
„Es ist ganz abgeschieden hier“, erklärte sie. „Bis zum frühen Nachmittag hat es Sonne. Normalerweise liege ich hier und tue was für meine Bräune. Gerne auch mal FKK. Aber seitdem ihr eingezogen seid, habe ich mich zurückgehalten. Ich wusste ja nicht, ob mein Anblick euch stört. Bei den Vorbesitzern war das egal. Die waren zum Schluss fast blind und sehr gebrechlich. Die sind nicht mehr so oft im Garten gewesen. Aber jetzt, wo wir uns kennengelernt haben, kann ich ja wieder. Ihr habt bestimmt nichts dagegen?!“
„Nein, klar ...“, stotterte ich. Was hätte ich auch anderes sagen sollen. Wer hätte schon etwas einzuwenden, dass sich die sympathische Nachbarin nackt im Garten nebenan sonnt?!
Außerdem war ich für eine eloquentere Antwort zu abgelenkt. Ich konnte jetzt endlich mal in Ruhe und aus nächster Nähe ihre Titten studieren, die sie mir förmlich entgegenstreckte. Sie waren wirklich enorm, zumindest in Relation zu der kleinen Frau, die Doro war. Unter ihrem Kleid konnte ich jetzt ganz deutlich ihre Brustwarzen ausmachen. Es waren keine kleinen, harten Knöpfe wie bei Andrea, sonder längliche, pralle Zitzen, die nach unten zeigten. War meine Nachbarin etwa erregt?
Doro lachte über meine Sprachlosigkeit. Sie nahm meine Hand, mit der ich ständig nervös über meinen Oberschenkel strich.
„Du bist ein bisschen schüchtern, nicht?! Das finde ich süß. Aber denk dran, dass wir noch was vorhaben.“
Wieder wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Da weiteten sich mit einem Mal Doros Augen, sie ließ mich los und hielt ihre Hand erschrocken vor den Mund.
„Meine Güte, Andrea hat gar nicht mit dir gesprochen?! Das tut mir ja so leid. Jetzt verstehe ich, warum du die ganze Zeit nicht reagiert hast. Entschuldige bitte, ich dachte es wäre alles klar mit unserem kleinen Kennenlernfick. Ich hatte mich so gefreut, dass Andrea offen für die Idee war, als ich sie gefragt habe. Sie hat gesagt, sie sei dabei, aber dass sie das natürlich noch mit dir besprechen müsste.“
„Äh ... also ... gesprochen haben wir schon, aber ...“
In meinem Kopf rotierte es. Ich konnte die Schuld jetzt nicht auf Andrea abwälzen. Ich musste loyal zu meiner Frau stehen. Sie war natürlich davon ausgegangen, dass sie sich verhört hatte. Nur aus Spaß und Sturheit und weil sie immer Recht behalten musste, hatte sie sich vor mir dumm gestellt. Und jetzt stellte sich heraus, dass sie sich gar nicht verhört hatte, dass sie tatsächlich Recht hatte, ohne es zu wissen. So musste es gewesen sein.
„... aber jetzt hast du es dir anders überlegt?!“ Doros Worte klangen fast ein bisschen enttäuscht. „Dann brechen wir das sofort ab. Wenn du willst, gehen wir schnell rüber ins Haus. Ich bin sicher, da ist auch noch nichts passiert. Wenn Frank erst einmal einen willigen und kompetenten Zuhörer gefunden hat, dann kann er stundenlang über seine Renovierungsprojekte reden. Da vergisst er total, wozu wir uns eigentlich verabredet hatten. Aber ich habe da Verständnis, das ist ja schließlich wichtig für einen Mann.“
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Auf gute Nachbarschaft
Neu in der Vorstadtsiedlung
„When in Rome, do as the Romans do“, heißt es ja so schön. Das gilt auch für meine Frau Andrea und mich. Wir haben uns ein Haus in der Vorstadt gekauft und versuchen uns zu integrieren. Zum Glück sind unsere Nachbarn alle sehr aufgeschlossen und nehmen uns mit offenen Armen auf.
Updated on Mar 15, 2026
by Reyhani
Created on Dec 18, 2025
by Reyhani
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