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Chapter 35 by Callisto Callisto

What's next?

Ich wache in einem fremden Bett auf

Als ich wieder zu mir komme, liege ich zu meiner Überraschung in einem weichen Bett. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe, aber durch ein Fenster scheint mir die grelle Mittagssonne ins Gesicht. Ich setze mich mühsam auf und versuche mich zu erinnern. Wo bin ich? Wessen Schlafzimmer ist das? Mein ganzer Körper tut weh, und in meinem Mund ist ein trockener Geschmack, der mich dazu bringt, noch angestrengter nachzudenken, um mich zu erinnern. Meine Tochter Jenny und meine Nichte Julia fallen mir wieder ein. Aufstöhnend lasse ich mich auf das Kissen zurückfallen, schließe fest die Augen und versuche mir einzubilden, dass ich das alles nur geträumt habe. Doch ich weiß genau, dass das alles kein Traum gewesen ist, und ich verabscheue mich dafür, was ich den Mädchen angetan habe.

Ich will gerade aufstehen und nach meinen Kleidern suchen, als die Tür aufgeht und der Afrikaner Jamal das Zimmer betritt. Hinter ihm kommen Jenny und Julia mit demütig gesenkten Köpfen herein. Bis auf halterlose Netzstrümpfe sind sie beide vollkommen nackt. „Ihr wisst, was ihr zu tun habt!“ grinst Jamal und gibt beiden Mädchen einen auffordernden Klaps auf den nackten Po. Eine beklemmende Un¬ruhe nimmt von mir Besitz, als Jenny und Julia wortlos auf mich zukommen. Dass sich zudem mein Herzschlag beschleunigt, spüre ich am dröhnenden Pulsieren meines Blutes. Und schon fordert die Natur ihr Recht! Ich habe meine Augeninspektion ihrer zierlichen Leiber noch nicht einmal halb beendet, da macht sich ein erstes, forderndes Ziehen in den Leisten bemerkbar. Und wie!

Einen Augenblick später kniet sich meine blonde Nichte Julia auch schon vor mich hin. Mit beiden Händen stützt sie sich auf meinen Oberschenkeln ab, neigt ihr feines Gesichtchen herab, und dann schießt ihre samtene Zunge schlangengleich aus ihrem Kirschmund hervor, schlägt ein wirbelndes, kurzes Stakkato auf mein steil aufragendes Zepter und richtet sich wieder lächelnd auf: „Na, geht es dir wieder besser, Onkelchen?“ Wie kann ein so ausgekochtes Luder bloß mit solchen Engelaugen dreinschauen, denke ich und lasse mich auf das Bett zurückfallen. Bevor ich weiß, wie mir geschieht, stellt sich meine Tochter Jenny breitbeinig über mich, packt meinen steinharten Schwanz mit flinker Hand und verleibt ihn sich mit einem schnellen Ruck kurzerhand ein! Herrgott! Ist die Kleine eng!

Schmerzhaft reißt es meine Vorhaut zurück, als der Stamm tief in den Schlitz meiner eigenen Tochter fährt. Ich stöhnt auf … „Das ist was Feines, nicht? So eine junge Muschi, was?“ Julia, meine Nichte, sieht mich mit lockendem Lächeln an, während Jenny sich nur leicht in den Hüften wiegt. Aber dadurch versiegt der anfängliche **** nach und nach und macht einem unbeschreiblich schönen, geilen Gefühl Platz. Abwechselnd strafft und weitet sich ihr heißer Kanal. Lässt mich tief in das weiche Fleisch eindringen, um sich gleich darauf wie ein straff gezogenes Gummiband um den zustoßenden Kolben zu legen. Sekunden später steht Julia breitbeinig über meinem Gesicht, teilt mit ihren zarten Fingern die Schamlippen weit auseinander, und dann senkt sich ihr erhitztes Geschlecht auf meine Lippen herab.

Unterdessen hat Jenny sich in einen heißen Galopp geritten. Trotz Julias warmer Schenkel, die sich zitternd gegen meine Ohren pressen, höre ich ihr lautes Keuchen und Girren. Und Jenny selbst fällt soeben in ihren Glücksgesang mit ein und treibt mich bis an den Rand des Wahnsinns. Ob sie nun meine Tochter ist oder nicht, ich will Jenny nun meine Samenschleuder tief in den Leib rammen, sie durchziehen, bis es ihr schlecht wird, bis ich ihr meinen triefenden Saft in vollen Kaskaden injiziert habe. „Aah, ja, mach mich voll!“ stöhnt Jenny im gleichen Moment lüstern auf. „Pump mir deinen Saft in die Fotze. Lass mich überquellen…!“ Ich lasse sie überquellen. Zuckend und schnaufend lasse ich auch die letzten Spritzer meines Ejakulates die heiße, ungeschützte Dose meiner eigenen Tochter laufen …

Wie geht es weiter?

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