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Chapter 36 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter?

Ich versuche zu verhindern, dass Jenny für Jamal anschaffen gehen muss

Erst als Jenny und Julia von mir heruntersteigen und ich langsam wieder zu Bewusstsein komme, wird mir die ungeheure Tragweite meines Handelns bewusst. Ich habe meine eigene Tochter gebumst, mein Sperma in sie hineingespritzt und sie dadurch möglicherweise sogar geschwängert. Mir läuft es erst recht kalt den Rücken herunter, als ich das grinsende Gesicht des Afrikaners Jamal über mir sehe. Er deutet auf die Ecken des Schlafzimmers. „Siehst du die Kameras dort?“ fragt er mich. Ich bekomme kein Wort heraus, nicke nur stumm. „Wir haben alles gefilmt, wie du Sex mit deiner Nichte und mit deiner eigenen Tochter hattest“, schmunzelt er. „Das nennt man ****. Was meinst du, was deine **** dazu sagen würde, wenn sie davon erführe, oder deine Arbeitskollegen. Du könntest deine Arbeit verlieren, sogar ins Gefängnis kommen“, lächelt er.

„In Ordnung, sie haben gewonnen“, presse ich hervor. „Was wollen sie?“ „Jenny und Julia gehören jetzt mir, verstanden? Sie werden bei mir wohnen und alles tun, was ich ihnen sage. Wenn sie ihre Arbeit anständig machen, werden sie es gut bei mir haben. Ich selbst werde dafür sorgen, dass es ihnen leichtfällt.“ „Sie sollen bei ihnen arbeiten?“ frage ich resigniert. „Nicht bei mir, sondern für mich. Ich werde von nun an ihr Beschützer sein. Sie werden beide für mich anschaffen gehen, im Puff wie auch auf dem Straßenstrich, verstanden!“ Ich blicke den Afrikaner erschrocken an. „Aber das hat Jenny noch nie getan! Das kann sie nicht!“ „Mach dich nicht dümmer, als du schon bist. Deine Tochter wird für mich anschaffen gehen! Ich bringe ihr schon alles bei, was sie dafür wissen muss, da kannst du ganz beruhigt sein“, lacht er.

„Ich, ich möchte es trotzdem nicht“, stammle ich ****. „Sie ist doch noch so **** und unerfahren.“ Ich beginne zu zittern. Jamal bleibt völlig gelassen. „Etwas anderes bleibt ihr gar nicht übrig. Es sei denn, du bietest mir eine Alternative.“ Es dauert einen Moment, bis bei mir der Groschen fällt. „Ich wüsste schon eine, die dir bestimmt gefallen würde“, antworte ich schnell. „Sie heißt Katrin.“ „Wie alt ist sie?“ erkundigt Jamal sich interessiert. „So wie meine Tochter, achtzehn. Sie geht in Jennys Klasse.“ „Wie sieht sie aus?“ „Hübsches Mädchen, dunkle Haare, zierliche Figur. Wohnt mit ihrem Stiefvater und ihren Stiefbrüdern zusammen. Sie hat mir schon oft gesagt, dass ihr der Laden zu Hause stinkt.“ „Und sie wäre dazu bereit?“ „Nun, Katrin ist zwar noch Jungfrau, aber mit etwas … Überzeugung wäre sie genau die Richtige für dich ...“

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