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Chapter 7
by
Mali
Was verlangt Anna von mir?
Ich soll Mia und mich als Schlampen Outen
Zufrieden erklärt meine Peinigerin: "Es war nur eine frage der Zeit, bis du nachgibst. Du musst auch nur eine Kleinigkeit für mich tun, damit ich dich auch schon wieder frei lasse. Ich werde dir den Knebel entfernen. Dass mache ich, damit du mir vor der Kamera erklären kannst, dass du und deine Tochter Schlampen sind die so richtig hart gefickt werden möchten." Ich habe mit allem gerechnet, doch nicht damit! Unmöglich kann ich mich, nackt und gefesselt von diesem Miststück filmen lassen, während ich mich und mein kleines Mädchen als Schlampen bezeichne! Entsetzt schüttle ich ablehnend meinen Kopf.
Nicht im geringsten von meiner Reaktion überrascht, stellt Anna grinsend fest: "Ich dachte mir schon, dass du dich noch einmal umentscheidest. Dann machen wir halt noch etwas weiter, bis du dich erneut umentscheidest!" Dann geht alles **** schnell. Anstatt weiterhin meine Nippel zu bearbeiten, steckt mir die junge Göre den kleinen Stift in meine Muschi. Unfassbare Schmerzen durchzucken meinen Unterlaib. Da ich noch leicht feucht, durch die spezielle Behandlung von Anna beim rasieren bin, kann der Strom wohl noch besser fließen. Dazu kommt auch noch, dass sich mein Unterlaib durch die Stromstöße fest um die Elektrode zusammen zieht. Das alles führt dazu, dass dieser stechender **** sogar alles übertrifft, was ich bisher je gespürt habe. Sogar die Schmerzen welche ich bei Emilias Geburt hatte!
Gehässig stellt Anna noch einmal klar: "Du musst nur die paar Sätze für mich sagen, damit ich damit aufhöre!" Um dem ganzen noch etwas mehr Nachdruck zu verleihen, dreht das Miststück die Leistung noch etwas hoch und erklärt mir dabei: "Nicke einfach, wenn du es dir doch nochmal anders überlegt hast." Da ich nur noch möchte, dass die Qualen endlich aufhören nicke ich wie wild mit meinem Kopf. Anna stellt das Gerät sofort ab und meint: "Oh, das ging aber schnell! Nur zur Info, wenn ich dir jetzt gleich den Knebel entferne und du dann losschreist, werde ich deine kleine Fotze auf voller Leistung grillen bis diese schwarz ist! Dann gib dir jetzt mal lieber etwas Mühe!" Droht mir die sadistische Göre.
Als nächstes zieht sie mir die Elektrode aus meiner Muschi und nimmt mir den Ballknebel ab. Mein Kiefer schmerzt heftig von dem krampfhaften zubeißen auf den harten Gummiball und mein Unterlaib fühlt sich merkwürdig taub an. **** bleibe ich einfach reglos auf Annas Bett liegen, während diese eine Videokamera vor mir auf einem Stativ aufbaut. Als alles fertig ist befiehlt mir meine Peinigerin kühl: "Dann leg mal los."
Mein Blick ist auf die weiße Zimmer decke gerichtet und schlucke noch einmal bevor ich stockend sagen: "Ich und .... meine Tochter .... sind Schlampen .... die hart gefickt werden möchten." Bei den letzten Worten laufen mir Tränen über die Wangen. Doch Anna war mit alles andere als zufrieden mit mir! Wütend faucht sie mich an: "Das war ja total beschissen! Gib dir gefälligst mal etwas Mühe! Am besten ich verpass deiner dreckigen Fotze noch mehr Stromschläge!" **** und aus Angst vor neuen erneuten Schmerzen bettle ich das junge Mädchen an: "NEIN, BITTE ALLES NUR KEIN STROM MEHR! ERKLÄR MIR DOCH BITTE WIE ICH ES BESSER MACHEN KANN!"
Zufrieden darüber, wie ich Anna an flehe, grinst sie mich an und erklärt mir: "Du wirst dich und deine Tochter gefälligst mit ganzem Namen vorstellen. Dann möchte ich, dass du gefälligst in die Kamera schaust und nicht herum flennst! Natürlich musst du das ganze auch an einem Stück, laut und deutlich sagen, damit es auch vernünftig rüber kommt! Also gleich noch einmal und gib dir endlich etwas Mühe sonst grill ich deine Fotze bis sie dampft!" Das verdammte Miststück hält dabei drohend die kleine Elektrode hoch um mich noch etwas mehr zu motivieren.
Beim zweiten Anlauf schaue ich direkt in die Linse der Kamera vor mir und sage laut und deutlich: "Ich bin Marion Huber die Mutter von Emilia Huber. Meine Tochter und ich sind Schlampen die hart gefickt werden möchten." Dieses mal sieht meine Peinigerin etwas zufriedener aus. Dennoch stellt sie fest: "Das war schon einmal viel besser, aber noch nicht perfekt! Versuch das ganze mal so verführerisch und geil wie möglich zu sagen. Am besten du leckst dir am ende noch so richtig sexy mit der Zunge über die Lippen! Dein Text ist auch noch nicht ganz perfekt. Der Anfang ist gut, doch versuch es dann mal damit: Die ganze Welt soll wissen, dass meine Tochter und ich Schlampen sind, die hart gefickt werden wollen! Das verleiht dem ganzen noch so etwas notgeiles. Am besten ich bring dich dazu vorher noch in die richtige Stimmung!"
Bevor ich überhaupt wusste, was Anna damit meint, stecken auch schon zwei ihrer langen dünnen Finger in meinem Loch und massieren es, während ihr Daumen meinen Kitzler stimuliert. Obwohl ich mich so gut es ging versuche dagegen zu wehren, gelingt es mir nicht zu verhindern, dass ich geil werde. Ich frage mich, ob es daran liegt, dass ich schon so lange nicht mehr von jemandem so angefasst wurde oder aber Anna als Frau einfach genau weiß was sie da tut. Ganz egal woran es auch lag, auf jeden Fall bin ich bereits nach kurzer Zeit so richtig erregt und tatsächlich sogar leicht enttäuscht, als Anna wieder damit aufhört mich zu fingern.
Erneut fordert mich das junge Mädchen dazu auf meinen Text aufzusagen. Durch meine Geilheit fällt es mir tatsächlich deutlich einfacher es verführerisch wieder zu geben: "Ich heiße Marion Huber und bin die Mutter von Emilia Huber. Die ganze Welt soll wissen, dass meine Tochter und ich Schlampen sind die hart gefickt werden wollen." Am ende lecke ich noch, wie befohlen verführerisch über meine Oberlippe. Zufrieden verkündet Anna nun: "Sehr gut, es geht doch! Bevor ich dich jetzt wieder los mache, müssen wir allerdings noch dein Umstyling beenden und du kannst mir gleich noch deine Handynummer geben, wir wollen doch in Kontakt bleiben." Dabei zwinkert sie mir frech zu.
Nachdem ich Anna meine Nummer gegeben hatte, öffnet sie mir meinen blonden Zopf und befreit meine langen Haare. Dann holt sie einige Schminksachen und kniet sich damit über mich. Als erstes bekommen meine schmalen Lippen eine kräftig rote Farbe verpasst. Dann kümmert sich das Mädchen noch um meine Augen und meine Wangen. Was sie dort verändert kann ich leider nicht sehen, doch das junge Mädchen nimmt sich dafür auf jeden Fall sehr viel Zeit. Am Ende betrachtet Anna ihr Werk und stellt zufrieden fest: "Oh ja, das sieht schon mal richtig gut aus! Dann kümmern wir uns mal noch um deine Klamotten."
Verwirrt schaue ich Anna nach als diese von mir herunter steigt. Das Mädchen kramt kurz in einer Schublade und hat plötzlich eine Schere in der Hand. Als sie zurück kommt erklärt sie mir lächelnd: "Wenn du mit deiner Figur mal wieder gefickt werden möchtest, musst du noch deutlich mehr Haut zeigen! Ohne Titten und Arsch ziehst du ansonsten gar keine Aufmerksamkeit auf dich!" Erneut bekomme ich richtig Angst und bettle: "Nein Anna, bitte nicht!" Doch das Mädchen winkt ab und meint nur: "Jetzt stell dich nicht so an! Ich helfe dir doch nur endlich mal wieder so richtig schön gefickt zu werden!"
Machtlos etwas dagegen zu unternehmen, kann ich nur zusehen, wie Anna mir das weiße Top wieder richtig anzieht und es nur knapp unter meinen Brustwarzen abschneidet. Um das ganze noch zu verschlimmern schneidet das mir das Miststück sogar noch einen gewaltigen V-Ausschnitt in mein Oberteil und spottet dann: "Selbst mit diesem Ausschnitt hast du halt einfach kein sehenswertes Dekolleté. Theoretisch solltest du am besten gleich oben Ohne herum laufen, damit man dir endlich mal auf die nicht vorhandenen Titten starrt!"
Als nächstes nimmt sich Anna meinem Rock an. Flehend jammere ich: "Bitte Anna, nicht auch noch mein Rock! Der ist doch so wie so schon recht kurz!" Doch meine Peinigerin geht auf meinen Einwand gar nicht erst ein und zieht mir den Bund soweit herunter, dass bereits der Ansatz meiner Po-Ritze zum Vorschein kommt. Mit ihrer Schere schneidet sie dann auch hier einen sehr breiten Streifen vom unteren Ende ab und kürzt ihn so auf ein Minimum. Um das ganze noch Schlimmer zu machen, schneidet Anna zusätzlich auch noch einen Schlitz in die Seite. Am Ende wird der **** Mini nur noch an einem dünnen Stückchen Stoff am Bund zusammen gehalten.
Prüfend betrachtet Anna ihr Meisterwerk und stellt stolz fest: "Oh ja, so bekommst du bestimmt die Aufmerksamkeit nach der du dich sehnst! Gleich darfst du dir auch selbst ein Bild davon machen." Anna beginnt endlich damit mich von meinen Fesseln zu befreien. Hart an meinem Arm festhaltend zerrt das junge Mädchen mich vor ihren großen Spiegel. Entsetzt und total sprachlos, betrachte ich mein befremdliches neues Outfit. Das Erste was mir dabei in den Sinn kommt ist, billige Straßennutte! Anna stellt sich derweil direkt hinter mich und stellt sehr zufrieden fest: "Ja, da fehlen dir die Worte! Du hast gar nicht gewusst, was man aus dir alles mit wenigen Handgriffen machen kann. Egal wer dich jetzt so sieht, weiß nun sofort, dass du so richtig gefickt werden möchtest. Und das beste an dem Outfit ist, dass man dich nicht einmal mehr ausziehen muss dafür! Jeder wild Fremde kann dich einfach packen und sofort seinen Schwanz in deine Löcher rammen!" Zum Beweis langt Anna mir dabei zwischen die Schenkel und drückt mir unsanft zwei Finger in meine Muschi.
Ich versuche mich von ihren langen Fingern zu befreien, doch meine viel kräftigere Peinigerin hält mich fest in ihrem Griff. Während ich Anna bitte, mich endlich gehen zu lassen, schiebt mir das Miststück die zweite Hand unter die Reste meines Tops und kneift mir hart den Nippel. Schrill quieke ich vor Schmerzen worauf Anna mir erklärt: "Das passiert einer Schlampe, die sich nicht zu benehmen weiß! Du hast jetzt die Wahl, entweder du stehst mir jetzt noch kurz für ein paar Fotos Modell und darfst dann endlich gehen oder ich nimm dir noch den Rest deiner Klamotten ab und wirf dich dann splitternackt vor die Tür! Wie hättest du es denn gern?"
Ich musste nicht lange darüber nachdenken, da zumindest etwas Stoff immer noch besser ist als gar nichts mehr an zu haben. Vollkommen beschämt antworte ich leise: "Okay, du kannst Bilder von mir machen." Zufrieden stellt Anna fest: "Ich wusste doch, dass du eine brave Schlampe bist!" Bevor meine Peinigerin mich wieder los lässt, reibt sie mir noch kurz aber geschickt meinen Kitzler.
Dann gibt mir die junge Göre Anweisungen: "Bleib so stehen und schau über deine Schultern zu mir." Unsicher befolge ich die Anweisung und Anna macht das erste Foto. "Sehr gut und jetzt dreh dich zu mir und lächel mal schön." Kommt auch schon die nächste Anweisung von dem Miststück. Nachdem ich mich zu ihr gedreht habe macht Anna das nächste Bild. "Und jetzt lehne dich noch nach Vorne, das macht sich bestimmt sehr gut." Etwas verwirrt folge ich auch dieser Anweisung. Nachdem das junge Mädchen noch ein Bild gemacht hat, überrascht sie mich: "Das war auch schon alles. Ich bringe dich noch zur Tür."
Das überraschend schnelle Ende und die plötzlich sehr freundliche Art von meiner Peinigerin verwundert mich sehr. Als wäre nichts gewesen, führt sie mich freundlich zur Haustür. An der Tür meint dann Anna: "Grüß Mia von mir. Ach und behalte dein Handy im Auge, denn ich werde mich noch Heute bei dir melden. Hier habe ich noch eine kleine Überraschung für dich." Plötzlich zieht das Miststück eine Flasche mit eiskaltem Wasser hinter ihrem Rücken hervor und schüttet dies über mein weißes zerschnittenes Top. Erschrocken schreie ich schrill auf als die kalte Flüssigkeit auf meinen Körper trifft. Den Moment der Überraschung nutzt das verdammte Miststück und schmeißt mich regelrecht vor die Haustür.
Was erwartet mich vor der Tür?
Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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