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Chapter 8 by Mali Mali

Was erwartet mich vor der Tür?

Einige Passanten

Völlig perplex stehe ich, mit meinem vollkommen durchnässtem und zerschnittenem Oberteil, vor der verschlossenen Haustür. Als ich mich zur Straße umdrehe, kommt gerade ein älterer Mann mit einem kleineren Hund auf mich zu. Mit herablassendem Blick mustert er mich und schüttelt entsetzt seinen Kopf. Gerade als er genau auf meiner Höhe ist, zieht sein Hund zu mir, worauf der Mann laut zu dem Hund sagt: "Lass das Timmy, nicht dass du dir noch eine Geschlechtskrankheit einfängst!" Noch nie zuvor fühlte ich mich so gedemütigt und erniedrigt wie Heute!

Doch es kommt noch schlimmer! Kurz nachdem der Mann mit seinem Hund an mir vorbei ist, höre ich jemanden rufen: "Ey, schaut mal da drüben! Da hat wohl einer gerade seine durchgefickte Nutte vor die Tür geworfen!" Die Stimme gehört zu einem jungen südländischem Mann, welcher mit seinen zwei, ebenfalls südländischen Kumpels, auf der anderen Straßenseite befinden. Der nächste von ihnen stellt laut fest: "Alter, die muss aber so richtig durch gefickt worden sein! Das Oberteil von der Schlampe ist so durchgeschwitzt, dass man ja sogar ihre harten Nippel von hier aus sehen kann!"

Scheiße! Daran habe ich vor all der Aufregung gar nicht gedacht! Hecktisch versuche ich meine Brüste mit meinen Arme vor den gierigen Blicken der Jungs zu schützen, worauf der dritte mir zuruft: "Hey, sei doch nicht so schüchtern! Bei uns kannst du dir bestimmt auch noch ein paar Euros dazu verdienen!" Seine Freunde stimmen ihm lauthals zu und die drei machen sich daran die Straße zu überqueren. Beim Anblick, von den kräftigen Männer die jetzt auf mich zu kommen, steigt pure Angst in mir auf. Die Gänsehaut an meinem Laib stammt plötzlich nicht mehr nur von dem eiskaltem Wasser auf meiner Haut!

Um mich vor den lüsternen Männern in Sicherheit zu bringen, renne ich **** zu meinem Auto. Der ungewohnte Luftzug zwischen meinen Beinen, macht mir nur allzu deutlich bewusst, dass mein Rock bestimmt mehr von meiner nackten Haut offenbart als er sollte! Hinter mir höre ich die Südländer pfeifen und jubeln: "Oh ja, zeig uns deinen kleinen, geilen Arsch! Sobald wir dich haben, werde ich dir meinen harten Schwanz in dein enges Arschloch rammen!" Seine Kumpels lachen darauf laut los.

Angestachelt durch meine Angst, schaffe ich es tatsächlich gerade noch rechtzeitig in mein Auto zu kommen und die Türen von innen zu verriegeln. Während die Jungs wütend und enttäuscht gegen die Fenster hämmern rase ich mit quietschenden Reifen davon. Auf dem Weg nach Hause muss ich daran denken was die drei aufgeheizten Jungs wohl alles mit ihr angestellt hätten. In meiner Vorstellung sehe ich mich selbst, die von zwei der Südländer auf ihre Motorhaube gedrückt wird, während mir der Dritte seinen riesigen Penis hart in mein kleines Poloch drückt! Als der Erste fertig ist, wechseln die Jungs einfach durch und benutzen mich weiter. Immer wieder spritzen sie mir ihre heiße Sahne in meine Löcher und auf meine nackte Haut.

Erst als ich den Parkplatz vor meiner Wohnung erreiche, kann ich den Film in meinem sehr Kopfkino wieder beenden. Nervös warte ich auf eine passende Gelegenheit, um auf dem Weg zum Haus unbemerkt zu bleiben. Als ich noch auf den passenden Moment warte, wird mir erst bewusst, dass ich ganz schön feucht zwischen den Schenkeln bin. Wie zur Hölle, kann mein Körper auf diesen beschissenen Tag nur SO reagieren?! Doch bevor ich mir selbst diese Frage beantworten kann, ist es plötzlich ruhig vor meinem Auto. In Rekordzeit rette ich mich unbemerkt in das Treppenhaus des mehrstöckigen Wohnhaus.

Schon deutlich entspannter mache ich mich daran die vielen Stufen, bis zu unserer Wohnung im Obersten Stockwerk zu erklimmen. Auf dem Weg zu unserer Wohnungstür muss ich an Anna denken und an das Video was dieses verdammte Miststück jetzt von mir besitzt. Wie soll ich nur Mia erklären wie es dazu gekommen ist?! Von jetzt an wird mein kleines Mädchen bestimmt noch viel mehr von Anna gemobbt. Vielleicht ist es das beste, wenn wir einfach all unsere Sachen packen und so weit wie möglich von Anna wegziehen. Doch sofort kommt mir ein gewaltiges Problem an meiner Idee in den Sinn! Wir haben keinen einzigen Cent auf der Hohe Kante und können uns daher niemals einen Umzug oder eine neue Wohnung leisten. Dazu kommt, dass ich meinen Job aufgeben müsste und dann zu allem Elend sogar noch arbeitslos wäre.

Mit diesen Gedanken in meinem Kopf, erreiche ich unsere Wohnungstür. Ich fürchte mich davor, dass ich die Tür aufschließe und mein kleines Mädchen mich in diesem Outfit sieht und fragen stellt. Vorsichtig beuge ich mich zu der Tür und lausche ob ich etwas dahinter höre. Doch es bleibt totenstill, worauf ich mich dazu entscheide, es zu wagen die Tür aufzuschließen. Mit zitternder Hand will ich den Schlüssel in das Schloss stecken, doch dabei fällt mir der Schlüsselbund laut scheppernd auf den harten Boden. Ohne darüber nachzudenken, beuge ich mich vorne über um meinen Schlüssel wieder aufzuheben.

Gerade als sich meine Finger um den Schlüsselbund legen, zucke ich erschrocken zusammen weil etwas meine frisch rasierte Möse berührt. Anstatt mich von der überraschenden Berührung zu befreien, bleibe ich wie versteinert in dieser obszönen Stellung. Als nächstes spüre ich wie etwas über meine noch immer leicht feuchten Schamlippen streicht. Dann bemerke ich, dass es eine Männerhand ist, die sich gerade zwischen meinen Schenkeln befindet. Als nächstes drückt die kräftige Hand mein rechtes Bein sanft etwas zur Seite. Wie automatisch folge ich der unausgesprochenen Aufforderung und öffne meine Schenkel etwas weiter für den unbekannten Mann.

Was hat der Unbekannte nun mit mir vor?

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