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Chapter 9 by schreiberling2021

Was wird als nächstes passieren?

Ich lerne seine Mutter kennen?

Dann kam so langsam die warme Jahreszeit. Ich traf dann die Mutter von Tim. Sie lud mich zu einem Kaffee ein. Wir erzählten über dies und das. Sie wollte bald in den Urlaub fahren, für ganze drei Wochen, aber Tim wollte nicht mit kommen. Sie konnte es verstehen. Sonst war sie aber recht stolz auf ihren Sohn. Seit einiger Zeit waren seine Noten in der Schule deutlich besser geworden. Sie fragte mich dann noch, ob ich ein Auge auf ihren Sohn werfen würde, wenn sie im Urlaub ist. „Na klar, kein Problem.“ sagte ich ihr. Ich musste dann wieder in meine Wohnung, wo ich noch einiges zu erledigen hatte.

Irgendwann in der Woche traf ich dann auch wieder Tim. Wir hatten aber beide nicht so richtig Zeit und verabredeten uns wieder für Samstagabend. Der Samstag war auch recht schnell da. Kaum hatten wir uns begrüßt, fielen wir auch schon über einander her. Als ob wir seit Jahren keinen Sex mehr hatte. Wir schafften es gerade so ins Schlafzimmer, aber getrieben haben wir es noch auf dem Teppich. Später fragte ich ihn dann zu der freien Zeit die er hat, wenn seine Mutter im Urlaub ist. Er hatte noch nichts vor. Tim fragte dann, wann ich Urlaub hätte. Bis jetzt hatte ich nicht wirklich darüber nachgedacht, aber mir war gleich klar, als Tim's Mutter mir erzählte, dass sie alleine in den Urlaub fliegt, wann ich Urlaub machen wollte. Ich sagte ihm, dass ich zur gleichen Zeit drei Wochen machen werde. Er war sehr erfreut darüber. So beiläufig sagte Tim: „Oh man, drei Wochen lang jeden Tag Sex.“ und grinste mich dabei an. „Mal sehen was sich ergibt.“ sagte ich ihm.

Ich hatte ein kleines Hungergefühl und zog mir mein T-Shirt drüber und ging so in die Küche. Tim kam mit, weil es ihm ähnlich ging. Aber zum Essen kamen wir erst mal nicht. Tim schien mein Anblick sehr zu reizen. Ich hatte ja nur ein T-Shirt an. Ich legte seine Arme von hinten um mich und drückte mich auf den Küchentisch, der zum Glück leer war. Ich lag mit dem Bauch auf dem Tisch. Dann spürte ich auch schon seinen Schwanz zwischen meinen Beinen. Er hatte aber etwas Probleme in mich ein zu dringen, weil ich noch nicht feucht war. Aber mit einem kräftigen Stoß war er in mir drin. Tim nahm mich ziemlich wild. Er legte seine Hände auf meine Schulter und versuchte den Druck dadurch zu erhöhen. Er war einfach nur geil, wie er mich gerade nahm. So spontane Sachen sind manchmal auch halt sehr nett. Wir beiden kamen fast gleichzeitig. Ich: „Was war denn das jetzt? So spontan kenne ich dich ja gar nicht.“ Tim: „Na ja, dein nackter Hintern hat mich so gereizt.“

Dann kamen wir aber doch noch zum Essen. Danach waren wir beide aber müde und gingen schlafen. Morgens hatten wir dann unseren üblichen Guten Morgen Sex und dann war Tim auch gleich verschwunden. Am Nachmittag kam er dann aber nochmal rüber zu mir. Erst unterhielten wir uns aber noch etwas. Bis Tim dann irgendwie merkte, dass ich keinen BH trug. Ich wollte ja heute nicht mehr raus, da hatte ich keinen angezogen. Tim: „Sag mal, trägst du keinen BH?“ und legte eine Hand auf eine Brust. So brauchte ich ihm keine Antwort zu geben. Er schien irgendwie schwer begeistert davon zu sein. Meine Nippel zeichneten sich deutlich durch das T-Shirt ab. Dies schien ihn noch mehr an zu heizen. Tim: „Irgendwie macht mich das richtig an, wenn Frauen nichts drunter tragen.“ sagte er noch, bevor er anfing mich zu vernaschen. Er kniete sich zwischen meine Beine, hob das T-Shirt etwas hoch und fing an meinen Bauch zu küssen. Mit den Händen war er schon unter meinen T-Shirt an meinen Brüsten. Das T-Shirt zog er mir auch gleich aus und die Hose folgte gleich. Ich saß nackt auf der Couch, während mich Tim verwöhnte. Er stand dann auf und schaute mir in die Augen, als er sein Shirt langsam auszog. Ich setzte mich dann aufrecht hin und fing an seine Hose aus zuziehen. Ich öffnete seinen Gürtel, öffnete den Knopf und zog den Reißverschluss runter. Dann zog ich an der Hose und zog sie mit samt der Unterhose runter. Sein Schwanz stand wie eine eins vor meinem Gesicht. Ich tat ihm wieder den Gefallen und nahm ihn in die Mund.

Ich presste meine Lippen fest auf ihn. Mit einer Hand kraulte ich seinen Hoden und mit der anderen massierte ich seinen Schwanz zusätzlich. Er schien wie immer sehr angetan zu sein davon. Er zog ihn dann aber selber aus meinem Mund raus und zog mich zu sich hoch. Aber nur um mich dann umzudrehen. Ich kniete auf der Couch und hatte die Hände an der Wand. Dann drang er auch schon in mich ein. Bei ihm mochte ich es, von hinten genommen zu werden. Aber immer, wenn ich ihm vorher einen geblasen hatte, brauchte Tim nicht lange um zu kommen. Wir sanken dann auf der Couch umschlungen zusammen. Aber wie ich wusste, konnte er nicht mehr lange bleiben. Tim sagte mir aber noch, dass es gerne öfter an mir sehen würde, dass ich keinen BH trage. „Mal sehen was sich machen lässt.“ sagte ich ihm.

Zeige ich mich ihm freizügiger?

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