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Chapter 10 by schreiberling2021
Zeige ich mich ihm freizügiger?
Vielleicht beim Einkaufen
Dann ergab es sich mal, das wir zusammen einkaufen fuhren. War eher eine spontane Sache. Diesmal wusste aber seine Mutter Bescheid. So shoppten wir etwas durch die nächste größere Stadt die in der Nähe war. Wir fuhren mit meinem Auto, weil Tim noch keins hatte und auch noch keinen Führerschein besaß. Er sagte aber im gleichen Atemzug, dass er bald 19 wird und dann den Führerschein machen wird. Ob er dann auch ein Auto bekommt, steht noch etwas in den Sternen.
Ich gehe, natürlich als Frau, gerne durch Bekleidungsgeschäfte. Ich war auf der Suche nach ein paar neuen T-Shirts. Ich zog die einen oder anderen an und fragte Tim nach seiner Meinung. Tim: „Na ja, etwas mehr Dekolletee könnte es schon sein.“ merkte er bei so einige Shirts an. Ich lachte etwas, aber tat ihn den Gefallen ein paar T-Shirts mit Ausschnitt zu kaufen. Das eine schwarze schien ihm sehr zu gefallen. Er bat mich es gleich an zuziehen. Ich ging auf die Toilette und zog es an. Dann merkte ich, dass mein weißer BH ganz gut zu sehen war. Ich entschied mich kurzerhand ihn weg zu lassen. Dann schaute ich mich noch etwas im Spiegel an. Von der Seite hat er bestimmt einen guten Blick. Draußen musste ich dann etwas nach Tim suchen, fand ihn aber dann. Ich: „Hi, da bin ich wieder.“ er drehte sich um und war sehr überrascht. Tim: „Wow, sieht richtig gut an. Steht dir.“ Ich bedankte mich und wir gingen erst mal einen Eisbecher essen. Tim lud mich ein.
Als wir so beim Essen waren, fiel mir der Löffel aus der Hand auf den Boden. Ich beugte mich und holte ihn wieder hoch. Tim sah mich dann etwas komisch an. Ich: „Was ist?“ Er flüsterte dann und hatte gesehen dass ich keinen BH mehr trug. „Man konnte ja fast alles sehen gerade. Hot hot hot.“ sagte Tim noch. Er konnte seinen Blick fast nicht mehr von mir lösen. So war er in meinen Bann gezogen. Wir shoppten dann noch etwas weiter. Bei H&M suchte Tim ein paar neue Unterhosen. Ich sah eine dir mir gefiel. Es war eine schwarze Boxershort, die aber durchsichtig war, bis auf den wichtigen Bereich. Ich zeigte sie Tim und er war nicht wirklich begeistert. Ich kratze etwas bei ihm und er kaufte sie sich doch. Er kaufte sich dann noch zwei weitere Boxershorts.
Für mich fand Tim dann noch ein schwarzes Minikleid ohne Träger. Ich probierte es in der Umkleide an. Es war mir etwas zu groß und zog es wieder aus. Ich öffnete etwas den Vorhang der Umkleide und Timm kam zu mir. Ich: „Ich brauche das bitte eine Nummer kleiner.“ Tim nahm mir das Kleid ab und schob den Vorhang wieder zu. Ich hatte mich gerade umgedreht, da öffnete sich den Vorhang und Tim gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich quickte kurz und Tim grinste mich frech an. Tim: „Wer nur in einem String bekleidet ist, muss damit rechnen.“ Und ging weg um das Kleid zu holen. Dabei vergaß er wohl, den Vorhang wieder zu schließen, so dass ein anderer Mann mich so nackt sah. Ich bedeckt meine Brüste und zog den Vorhang schnell zu.
Nur kurze Zeit später war Tim wieder da und hatte zwei neue Kleider mitgebracht. Er gab mir aber erst nur eins davon. Und zwar das, was zwei Nummern kleiner war. Ich tat ihm den Gefallen und zog es an und betrachtete mich im Spiegel. Ich konnte gut die Hälfte meiner Brüste sehen. Da drehte ich mich um und beugte mich nach vorne. Im Spiegel sah ich dann eindeutig zu viel von meinem Hintern. Noch etwas weiter und ich sah meinen String. Genau in diesem Moment, öffnete Tim den Vorhang etwas. Erschrocken sah ich in seine Augen, die immer größer wurden. Seine Augen schauten direkt auf meine Brüste. Ich stellte mich wieder richtig hin und drehte mich zum Spiegel. Tim kam mit rein und umarmte mich von hinten. Dabei sah ich, dass ein Teil meiner beiden Warzenhöfe von meiner Brust zu sehen war. Aber Tim seine Hände machten sich an meinen Brüsten zu schaffen und massiert sie. Ich genoss es, aber ich kam schnell in die Realität zurück, drehte mich zu Tim und sagte: „Nicht hier“. Aber Tim wollte nicht locker lassen. „Lass das“ sagte ich etwas deutlicher. Tim ließ mich los und grinste. Tim: „Ok, wenn du das Kleid hier kaufst und gleich anlässt, lasse ich dich in Ruhe.“ Ich rollte mit den Augen und gab etwas Zähneknirschend nach. Tim: „Eine Sache ist aber noch“ und er ging vor mir auf die Knie. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, wie er mir den String auszog. Ich stieg aus dem String und Tim steckte ihn sich in die Hosentasche.
Tim packte dann auch gleich meine anderen Sachen in die Tasche und wollte gerade gehen, da machte ich ihn noch auf den Diebstallschutz, der am Kleid war aufmerksam: „So kann ich aber nicht an die Kasse gehen“ sagte ich. Tim zuckte mit den Schultern und sagte: „Dann zieh das Kleid wieder aus, ich bezahle es und bringe dir es wieder.“ Ich schaute ihm in die Augen und tat einfach was er sagte. Ohne groß nach zu denken, zog ich das Kleid aus, er nahm es und verschwand aus der Umkleide. Diesmal schien es aber Absicht zu sein, das er den Vorhang nicht wieder richtig zu machte. Erst da wurde mir es richtig bewusst, dass ich komplett nackt hier war und nichts weiter mehr hier drin war in der Umkleide. Ich zog den Vorhang schnell zu, dabei sah ich wieder den Mann der vorhin schon zugeschaut hatte. Jetzt wartete ich auf Tim. Es dauerte eine Ewigkeit bis er wieder da war. Dabei schaute ich mich im Spiegel an. Meine Brüste waren schön fest, die Nippel waren hart und dabei stellte ich fest, dass es mir feucht war zwischen den Beinen.
Plötzlich ging der Vorhang auf und Tim kam schnell rein und schloss den Vorhang. Tim: „Hier dein Kleid“ und gab es mir. Ich zwängte mich in das Kleid und zupfte es oben und unten zu recht. Dabei fiel mir auf, wenn ich oben zu viel zog, rutschte es unten zu hoch und wenn ich unten zog, sah man schnell etwas von meinen Warzenhöfen. Als ich das Kleid endlich anhatte, zwirbelte mir Tim ganz plötzlich an meinen Nippeln, so dass ein zu lauter Seufzer über meine Lippen kam. Tim schüttelte nur den Kopf, öffnete den Vorhang und wir gingen aus dem Laden. Wir gingen dann zwar Richtung Tiefgarage, aber noch an anderen Läden vorbei. Tim schien sich mit Absicht viel Zeit zu lassen. Dabei hielt er meine Hand fest.
Wir kamen noch an einem Schuhgeschäft vorbei, wo es noch Stiefelletten gab, die bis zu üben die Knie gingen. Tim schaute mich an und sagte: „So etwas habe ich zu Hause.“ Tim: „Das muss ich heute noch sehen“ und gab mir einen leichten Klaps auf den Po. Wir kamen am Fahrstuhl zur Tiefgarage und stiegen alleine ein. Tim drückte die Etage und die Türen schlossen sich. Kaum waren sie zu, drückte mich Tim gegen die Wand und fing mich an zu küssen. Ich erwiderte seine Küsse. Schnell spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Er fand meinen Kitzler und spielte wie wild daran. Ich knickte etwas mit den Beinen ein, da kam ein Gong und wir waren auf unserer Etage.
Wird die Heimfahrt leicht?
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Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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