Was macht Markus?
Ich geniese es mit Sonja zu spielen - von Markus
Sie stand vor mir, nackt bis auf die hohen schwarzen Heels, den winzigen Slip nur noch um ihre Knie.
Perfekt.
Ich trat noch einen Schritt näher, genoss ihre Wärme und den leichten Duft ihrer Haut. Dann bückte ich mich leicht, griff mit beiden Händen den Slip und zog ihn langsam, fast genüsslich, ganz über ihre Knöchel und die High Heels. Ich ließ ihn neben uns auf den Boden fallen.
Jetzt gehörte sie mir. Komplett nackt. Nur noch in diesen verdammt heißen High Heels.
Ich richtete mich wieder auf und blieb ganz dicht hinter ihr stehen. Mein harter Schwanz drückte durch die Hose gegen ihren nackten Po. Ich genoss die Nähe, ihre Anspannung, das leichte Zittern ihres Körpers. Mit einer Hand strich ich langsam über ihre Hüfte, dann über ihren flachen Bauch nach unten, ohne jedoch ihre intimste Stelle zu berühren. Nur knapp daran vorbei.
Sonja atmete schneller.
„Dreh dich zu mir um“, befahl ich leise.
Sie gehorchte sofort. Ihre Wangen waren tiefrot, die Augen groß und unsicher. Ihre nackten Brüste hoben und senkten sich schnell. Ich schaute ihr einen Moment direkt in die Augen, dann ließ ich meinen Blick langsam über ihren Körper gleiten.
„Jetzt stell die Beine weit auseinander“, sagte ich ruhig, aber bestimmt. „Schulterbreit ist nicht genug. Weiter.“
Sonja zögerte kurz, dann spreizte sie ihre Beine weiter. Die hohen Absätze ließen ihre Oberschenkelmuskeln schön hervortreten. Ihre glattrasierte Pussy war jetzt deutlich sichtbar, leicht geöffnet durch die gespreizte Haltung. Sie sah unglaublich verletzlich und gleichzeitig wahnsinnig erregend aus.
Ich trat einen halben Schritt zurück, damit alle sie gut sehen konnten, und genoss den Anblick. Mein Schwanz pochte hart in der Hose.
„Noch weiter“, forderte ich. „Zeig uns alles.“
Sie gehorchte zitternd. Ihre Beine waren jetzt deutlich gespreizt, die High Heels fest auf dem Boden. Ich sah, wie feucht sie bereits war. Ihre Schamlippen glänzten leicht.
Die gesamte Runde war still geworden. Alle starrten auf die nackte, gespreizte Sonja.
Ich lächelte langsam und trat wieder ganz nah an sie heran. Mit zwei Fingern fuhr ich ganz leicht über die Innenseite ihres Oberschenkels nach oben – quälend langsam, ohne sie dort zu berühren, wo sie es jetzt wahrscheinlich am meisten erwartete und fürchtete.
„Gefällt dir das, Sonja?“, flüsterte ich nah an ihrem Ohr. „Endlich ganz nackt vor allen… genau wie du es verdient hast.“
Sie zitterte stärker. Ich spürte ihre Mischung aus Scham, Erregung und Unsicherheit. Und ich genoss jede einzelne Sekunde davon.
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