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Chapter 17
by
daimon
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Hurentest Teil 2: Die Ausführung (21. März)
Simone wankte durch den Raum. Trotz des heftigen Protestes ihres Verstandes ging sie auf den Tresen zu. War sie von Sinnen? Als sie sich vom Tisch erhoben hatte, war sie sicher gewesen, schnellstmöglich den Heimweg anzutreten, doch dann …
Juliette hatte sie herausgefordert. Jener Teil von ihr, der diese Herausforderung annehmen, sich nicht vor der herrischen Frau verkriechen wollte, hatte sich durchgesetzt. Sie war drauf und dran, einem wildfremden Mann aus Stolz einen zu blasen.
Der Weg durch die gut besuchte Bar schien ihr endlos. Sie fühlte sich, als wäre sie nackt, als würden aller Blicke auf ihr ruhen.
Endlich stand sie hinter dem Mann, der sein Tablett mit Getränken füllte.
Sie stellte sich neben ihn und lehnte sich lässig an die Bar. Er spürte ihre Nähe. Sie **** sich, ihn direkt anzublicken, rang sich ein Lächeln ab.
„Hallo, ich bin die Simone!“
„Hi, womit kann ich dienen?“
„Mit ihrem - nun ja – ihrem … Also …“
Verdammt, so würde das nie etwas werden!
„Also, möchten sie etwas zu **** bestellen? Oder einen Snack?“
„Nicht direkt. Obwohl einen Snack könnte man es nennen. Können sie ihr Tablett nicht kurz ihrer Kollegin da drüben geben und sie bitten, dass sie kurz für sie übernimmt? Ich würde sie gerne für fünf Minuten entführen.“
Langsam begann sie Gefallen an der ungewohnten Situation zu finden.
„Aber, das geht doch …“
„Sie werden es ganz sicher nicht bereuen!“
Endlich war es ihr gelungen, ihre Worte mit einem lasziven Unterton zu unterlegen. Er begann, zu begreifen. Sie war froh, dass sie nicht noch deutlicher werden musste. Er musterte sein bezauberndes Gegenüber und beschloss, auf das Spiel einzugehen.
Er ging zu seiner Kollegin, die nach einem kurzen Wortwechsel seine **** übernahm und sich nach einem interessierten Blick auf die Frau, die etwas zu lasziv an der Bar lehnte, auf den Weg machte.
Als ihr „Kunde“ wieder bei ihr war, nahm Simone seine Hand, zog ihn zu sich heran und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr:
„Gibt es hier irgendwo einen Platz, wo wir ungestört sind.“
Ein kurzes Nicken. Er zeigte den typisch dümmlichen Gesichtsausdruck des erregten Mannes, den sie noch nicht zu deuten wusste, der ihr aber in den nächsten Jahren, so wie Kolleginnen seit tausenden von Jahren, zeigen würde, dass die Anbahnungsphase vorbei war und die Beute angebissen hatte.
Er nahm sie an der Hand und zog sie in einen schmalen Gang, der vom Barbereich zur Küche und zum Hintereingang des Lokals führte.
Er drückte die Tür auf. Sie standen in einem kleinen Hinterhof, in dem einige große Mülltonnen und mehrere leere Bierfässer standen. Simone hatte keine Zeit zu verlieren. Sie drückte den Mann, von dem sie später nicht sagen hätte können, wie er aussah, gegen die Wand, öffnete Gürtel und Hose. Schon sprang ihr das Ziel ihrer Wünsche entgegen.
Es war erst der zweite Schwanz, den sie aus der Nähe sah. Dimension und Aussehen unterschieden sich nicht allzu sehr von Tims bestem Stück.
Während sie ihn in die Hand nahm und etwas anwixte, kniete sie sich hin und nahm ihn in den Mund. Sie wandte an, was sie in den letzten Tagen gelernt hatte und begann ihn mit dem Mund zu ficken. Für irgendwelche Feinheiten war keine Zeit, weshalb sie Mund- und Handarbeit kombinierte. So kam sie schnell zu einem erfolgreichen Abschluss. Sein erster Spritzer verschwand unwiederbringlich in ihrem Rachen. Bei den nächsten Spermaladungen war sie vorsichtiger, die landeten in ihrer Mundhöhle. Sie richtete sich wieder auf, nickte dem jungen Mann kurz zu und wollte zurück in die Bar.
„Hey, nicht so schnell! Ich muss mich noch bedanken! Wieso hast du das gemacht? Hattet ihr eine Wette laufen?“
Simone hatte weder Zeit noch Lust, ihre Beziehung zu vertiefen. Sie riss sich los und stürmte zur Tür. Der Kellner versuchte, sie zurückzuhalten. Unglücklicherweise waren Hose und Unterhose noch offen und bis zu den Knien hinuntergezogen, weshalb er bei dem Versuch, ihr nachzulaufen, stolperte und auf den schmutzigen Asphalt, auf dem Simone eben erst gekniet war, stürzte.
Simone hatte währenddessen den Hintereingang erreicht und wollte eben die Türe öffnen, als diese ihr entgegenschwang. Simone drängte sich an der Kollegin des Kellners, die offenbar nach dem Rechten sehen wollte, vorbei ins Innere des Lokals. Durch die halboffene Tür hörte sie das Gezeter der jungen Frau, die ihren Kollegen in einer äußerst kompromittierenden Situation - mit nacktem Arsch auf dem Boden liegend - vorgefunden hatte.
Ob die beiden etwas miteinander hatten? Wenn ja, dann war es fraglich, ob die junge Liebe diesen Anblick überleben würde.
Simone atmete durch die Nase und eilte mit vollem Mund durch das Lokal. Wieder beim Tisch angekommen, beugte sie sich nach vorne und öffnete den Mund. Sie musste dabei den Kopf schmerzhaft in den Nacken neigen, um sich nicht mit der weißen Brühe anzusabbern.
Juliette zeigte auf ihre Armbanduhr.
„Das hat vielleicht gedauert! Zeig her, was du uns mitgebracht hast.“
Simone öffnete ihren Mund, soweit sie konnte.
„Wir können natürlich nicht wissen, ob das wirklich Sperma ist. Du könntest dir ja schnell in der Küche etwas Schlagsahne beschafft haben.
Ich glaube, wir müssen das überprüfen. Nur gut, dass ich eine wahre Spezialistin in Sachen Spermaverkostung bei mir habe. Sandra, könntest du mir bitte kurz helfen?“
Sandra blickte Juliette kurz erstaunt an, doch dann beugte sich zu ihrer Schwester, nahm deren Kopf in beide Hände und stülpte ihren weit geöffneten Mund über den von Simone. Diese hatte damit ganz und gar nicht gerechnet und hätte sich beinahe verschluckt. Schließlich verstand sie aber, was von ihr erwartet wurde und tauschte ihren Mundinhalt mit ihrer Schwester aus. Die saugte das Sperma gierig auf und schluckte.
Simone, die eigentlich angenommen hatte, die peinliche Angelegenheit, wäre damit erledigt, erlebte noch eine Überraschung.
Sandra zog sich nämlich nicht zurück, nachdem sie geschluckt hatte. Vielmehr schickte sie ihre geschickte Zunge auf Erkundungsreise in die schwesterliche Mundhöhle. Nach einer Schrecksekunde entwickelte deren Zunge ein Eigenleben und kam dem Eindringling entgegen. Ehe sie es sich versahen, lagen sich die Schwestern in den Armen und küssten sich leidenschaftlich.
Irgendwann lösten sie sich voneinander. Juliette hatte, was sie sah, gefallen und die beiden nicht unterbrochen. Sandra ließ sich mit geröteten Wangen in die gepolsterte Bank sinken, ohne die Augen von ihrer Schwester zu nehmen, die wie ein Häufchen Elend neben ihr kauerte. Simone schaute ihr tief in die glänzenden Augen, warf Juliette einen trotzigen Blick zu, sprang auf und verließ die Bar, ohne sich noch einmal umzublicken.
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Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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