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Chapter 3
by
Meister U
What's next?
Hier bin ich gerne Patient
{if@ gamemode > 100000} Hase, bist du sicher nicht - oder schlecht vorbereitet. Spiel Starten!
{else}
{if mann =1}
Dein Herz schlägt schneller, als die Türsteherin mit den funkelnden Augen und dem stramm sitzenden Kittel dir nicht die Tür verweigert, sondern dich mit einem vielsagenden Lächeln mustert. "Ah, ein Freiwilliger. Sehr geil."
"Zur Einkleidung darein", sagt sie und deutet auf eine Tür auf der Seite.
Der Nebel aus lauter Musik, Lachen und dem berauschenden Geruch von **** und Körpern reißt abrupt ab, als sich die schwere Tür hinter dir schließt. Der Nebenraum ist kleiner, intimer, nur von einer einzelnen, rot leuchtenden Notfalllampe erhellt. Der Bass der Party ist hier nur noch ein dumpfes Pochen, ein Herzschlag, der durch die Wände dringt.
Und dann siehst du sie. Drei Medizinstudentinnen, offensichtlich schon gut vorgeglüht, lungern auf mit weißen Laken bezogenen Loungemöbeln, die wie Krankenhausbetten aussehen sollen. Ihre Blicke sind wachsam, amüsiert und voller erwartungsvoller Gier. Dein Herz macht einen Satz, als du die Person in der Mitte erkennst.
Ming.
Die zierliche Asiatin aus deinem Philosophiekurs, auf die du schon seit einem Semester heimlich scharf bist. Mit ihrem unschuldigen Lächeln und den klugen Augen. Sie trägt einen perfekt sitzenden weißen Kittel, ihr Haar ist zu einem makellosen Dutt gebunden. Aber du weißt es genau: Sie studiert Jura. Sie ist eine Hochstaplerin, genau wie du es vorhattest zu sein. Euer Blick trifft sich. Für einen Sekundenbruchteil siehst du pure Panik in ihren Augen, die sofort von einer undurchdringlichen, professionellen Maske abgelöst wird.
"Na, unser neuer Proband", purrt eine der anderen Frauen, eine großgewachsene Rothaarige mit sommersprossigen Schultern. "Der Dresscode ist hier unten einfach. Alles aus. Zeig uns, was du draufhast. Wir wollen eine... äh... Evaluation deiner motorischen Fähigkeiten unter Einfluss von rhythmischen Audiostimuli." Sie lacht heiser. "Also strippen, los, beweg dich!"
Die Musik dringt gedämpft herein, ein sexy, langsamer Beat. Alle Augen sind auf dich gerichtet, besonders Mings. Ihre Verkleidung gibt ihr eine Autorität, die sie nicht hat, und die Spannung zwischen euch ist elektrisierend. Du beginnst, eine Show abzuziehen. Langsam, mit einem schiefen Grinsen, das deine eigene Nervosität überspielen soll, gleiten deine Hände über deine Brust, deinen Bauch, zum Bund deiner Hose. Du drehst dich, wirfst dein Hemd in die Runde, lässt die Mädchen johlen und pfeifen.
Doch dann, anstatt deinen Slip fallen zu lassen, hältst du inne. Der Beat pulsiert. Dein Blick liegt fest auf Ming, die dich mit weit aufgerissenen, angespannten Augen ansieht. Sie weiß, dass du sie durchschaust.
Mit einem entschlossenen Ruck setzt du dich auf ihren Schoß. Sie erstarrt. Ein überraschtes Kichern geht durch den Raum. Deine Hände, die eben noch dir gehörten, finden nun den Saum ihres makellos weißen Kittels. Deine Finger kribbeln. Du spürst, wie ihr ganzer Körper unter dir angespannt ist.
Langsam, fordernd, ohne den Blick von ihren Augen zu lassen, beginnst du, die perfekt geraden Knöpfe ihres Kittels aufzutrennen. Einer nach dem anderen. Die Rothaarige will etwas sagen, doch eine andere hält sie mit einem Grinsen zurück. Das Spektakel ist zu gut.
Der Stoff gibt nach. Zuerst siehst du nur einen Streifen glatter, blasser Haut. Dann den zarten Schwung ihrer Taille, den flachen Bauch. Der Kittel fällt ganz auseinander. Und darunter ist sie, wie es der Dresscode vorschreibt: absolut nichts. Vollkommen nackt.
Ein kollektives, scharfes Einatmen füllt den Raum, gefolgt von einem gierigen, anerkennenden Raunen. Mings Gesicht ist feuerrot, eine Mischung aus Scham, Wut und unverkennbarer Erregung. Sie hat dich ertappt, aber du hast sie entlarvt. Ihr Geheimnis ist jetzt deins. Die Machtverhältnisse haben sich mit einem Mal dramatisch verschoben.
Ihre Haut fühlt sich unglaublich heiß an unter deinen Fingern. Du beugst dich zu ihrem Ohr, deine Lippen fast ihre Haut berührend. Deine Stimme ist nur ein heiserer Hauch, den niemand sonst hören kann.
"Gefällt dir dein Patient, Doktor Ming?"
Die Worte der Rothaarigen schneiden durch die stickige Luft des Raumes wie ein Skalpell. Ihr Grinsen ist scharf und herausfordernd.
"Na, dann mal ran an den Speck, Dr. Ming", sagt sie und lehnt sich zurück, als ob sie die beste Show ihres Lebens erwartet. "Der Patient scheint unter einer... Verengung der Kleidungsfaser zu leiden. Eine orale Extraktion ist hier die einzig angemessene Behandlung. Zeig uns deine Skills."
Aller Augen sind auf Ming gerichtet. Du stehst jetzt vor ihr. Sie ist in der Falle. Ein direkter Befehl, verpackt als medizinische Anweisung. Eine Weigerung würde sie sofort als Betrügerin entlarven. Du spürst, wie ihr Körper unter dir zur Salzsäule erstarrt. Ihr Atem stockt. Dein eigenes Herz schlägt dir bis zum Hals.
Ihr Blick ist ein einziges, stummes Flehen, vermischt mit einer Portion blankem Entsetzen. Doch die Maske der Ärztin hält sie noch aufrecht. Langsam, fast schon im Zeitlupentempo, beugt sie sich vor. Ihr Gesicht ist nur Zentimeter von deinem Schritt entfernt. Der dünne Baumwollstoff deines Slips scheint plötzlich wie eine uneinnehmbare Barriere.
Ihr warmer Atem dringt durch den Stoff und lässt dich zusammenzucken. Die Spannung ist unerträglich. Du spürst die leichte, unsichere Berührung ihrer Lippen, die zaghaft den Bund deines Slips erforschen. Es ist eine zittrige, unglaublich intime Berührung, die jeden Nerv in deinem Körper entzündet.
Dann, mit einer Entschlossenheit, die sie sich offenbar mühsam abgerungen hat, umfasst sie den Stoff mit ihren Zähnen. Ein leises, surrendes Geräusch entweicht ihrer Kehle – pure Anspannung. Sie zieht ihren Kopf langsam zurück, und der elastische Bund gibt langsam nach, zieht sich taut über deine Haut, bevor er sich löst.
Der Stoff gleitet über deine Hüften, fällt lautlos zu Boden und gibt dich, genau wie sie, völlig der Situation preis. Ein scharfes, kollektives Einatmen der anderen Frauen füllt den Raum, gefolgt von einem anerkennenden, gierigen Raunen.
Ming zieht sich zurück, ihr Gesicht ist scharlachrot, ihre Lippen feucht. Ihr Blick ist abwesend, beschämt, aber in ihren Augen glimmt auch ein winziger Funke von etwas anderem: Triumph? Erregung? Sie hat die Prüfung bestanden. Ihr Geheimnis ist vor den anderen noch sicher.
Die Rothaarige klatscht langsam und sarkastisch Beifall. "Ausgezeichnete Arbeit, Doktor. Sehr... gründlich." Ihr Blick gleitet dann gierig zu dir. "Und jetzt, Patient... zeig uns mal, ob alle deine... Reflexe intakt sind."
{else}
Dein Herz schlägt schneller, als die Türsteherin mit den funkelnden Augen und dem stramm sitzenden Kittel dir nicht die Tür verweigert, sondern dich mit einem vielsagenden Lächeln mustert. Sie taxiert dein Gesicht, deine Brüste und deinen Arsch. "Ah, eine Freiwillige. Sehr geil." Ihre Stimme ist tief und selbstbewusst.
"Du kannst dich dahinten umziehen", sagt sie und deutet auf eine wackelige, freistehende Trennwand in einer Ecke des Vorraums. Der Bass der Musik dröhnt durch den Boden, ein verheißungsvolles Versprechen.
Du stehst zitternd vor der schmalen Trennwand, als dir ein lächelnder, athletischer Typ mit stahlblauen Augen und einem übergroßen Stethoskop um den Hals ein kleines Bündel in die Arme drückt.
"Alles für unsere wertvolle Probandin", flüstert er mit einer Stimme, die dich bis in die Zehenspitzen kribbeln lässt. "Zieh dich um. Deine Privatsphäre ist dir hier sicher." Ein Augenzwinkern, das alles andere als sicher wirkt.
Hinter der blassblauen Wand stehst du allein mit dem Bündel. Du entfaltest den rosa Bademantel – seidig-weich und erschreckend kurz. Dann das grüne OP-Höschen: weit geschnitten, aus billigem, dünnem Baumwollstoff, der sich fast schon unanständig leicht anfühlt. Dazu eine knisternde OP-Haube, die deine Haare unsichtbar machen soll, und ein Paar billige Gummischlappen, die nach Desinfektionsmittel riechen.
Ein tiefer Atemzug. Dann beginnst du, dich auszuziehen. Der kühle Luftzug auf deiner nackten Haut lässt dich erschaudern. Jedes Kleidungsstück, das du ablegst, fühlt sich an, als würdest du eine Schicht Sicherheit ablegen. Deine Jeans, dein Top, zuletzt deine zarte Unterwäsche – alles verschwindet in der anonymen Plastiktüte, die mit einem knisternden Ratsch versiegelt wird.
Die Scham überkommt dich wie eine Welle. Du stehst da, nackt und unglaublich ****, in dieser engen Kabine. Ist das wirklich der richtige Weg? Dein Herz hämmert gegen deine Rippen. Doch zwischen all der Peinlichkeit und den Zweifeln blitzt etwas anderes auf: ein elektrisierendes, beinahe sündiges Gefühl der Aufregung. Der Gedanke, was gleich mit dir passieren wird, wer dich alles anfassen und untersuchen wird, jagt dir einen heißen Schauer den Rücken hinab.
Du schlüpfst in das weite Höschen. Der Stoff fühlt sich überraschend rau auf deiner sensitiven Haut und bedeckt erbärmlich wenig. Der rosa Bademantel umhüllt dich wie eine Wolke, aber er schließt kaum, gibt den Blick auf deinen Dekolleté und die langen, nackten Beine mehr als preis als er verdeckt.
Du bist keine Zuschauerin mehr. Du bist das Objekt. Die Attraktion. Der Preis für den Eintritt ist deine Scham. Und irgendwie, tief in dir drin, macht dich das unendlich neugierig und heiß.
Du trittst hinter der Trennwand hervor. Der junge Mann mit den stahlblauen Augen mustert dich mit einem professionellen, aber durchtriebenem Lächeln. Sein Blick streift über deine Silhouette unter dem dünnen Stoff, er verweilt eine Sekunde zu lang an deinen Schenkeln.
"Perfekt", raunt er, während sein Finger sich unmerklich unter dein Kinn hebt, um dir in die Augen zu sehen. "Willkommen auf der Medizinerparty, hübsche Patientin. Deine Behandlung kann beginnen."
{endif}
{endif}
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Medizinerparty (Spiel)
Willkommen auf der der legendärsten, skandalumwittertsten und absolut exklusivsten Feier des Jahres!
Der Campus flüstert sich den Termin nur hinter vorgehaltener Hand zu. Der Zugang ist streng reglementiert: Nur wer immatrikuliert ist, darf den heiligen Hallen der Heilkunde entfliehen und in diesen verschwiegenen Partykeller eintauchen. Der Dresscode? Weißer, makelloser Arztkittel. Du stehst draußen, das dumpfe Beben des Basses unter deinen Füßen. Der Türsteher mit dem Stethoskop mustert dich schon misstrauisch. Dein Ausweis? Fehlanzeige. Aber du willst rein. Dein Spiel, deine Wahl.
Updated on Sep 12, 2025
by Meister U
Created on Sep 2, 2025
by Meister U
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