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Chapter 3 by studium studium

What's next?

Hi German Teacher

Eigentlich schade, dass der Tag so schon vorbei war. Die kleine Jenny hatte mir den Kopf verdreht und ich fand es schade, das ich zu alt bin realistisch mit einem jungen Mädchen eine heisse Nacht zu haben.

Wie eine Erscheinung - der Bus lief schon in die Haltestelle ein- stand Jenny auf einmal vor mir. Sie war **** und dazu ziemlich angetrunken. Sie berichte aufgewühlt ihre Freunde hätten sie sitzen lassen und wären ohn sie ins Hostel gegangen. Sie habe weder Adresse noch keinen Schlüssel für ihre Herberge. Sie wäre müde, aber sie wolle nicht auf der Strasse schlafen. Inzwischen war mein Bus weg und ich hätte eine Stunde warten müssen bis ich in mein Hotel hätte kommen können. So waren wir zwei gestrandete Menschen müde in der Nacht in Hackney Downs in London.

Direkt bei der Bushaltestelle lag ein Hotel und dort war die Rezeption besetzt. Jenny fragte, ob ich für uns nach einem Zimmer mieten würde. Sie hätte nichts dagegen mit mir das Zimmer zu teilen. Mit meiner Kreditkarte hatte ich leicht ein freies Zimmer bekommen, der Inder an der Rezeption guckte ein bischen über uns ungleiches Paar das blutjunge Mädel mit dem Opa, aber gab mir den Schlüssel zu Room 14.

Jenny bat mich noch zwei Biere als Absacker zu kaufen, was ich gerne machte. Das Zimmer war sehr klein, das Doppelbett war schmal und es gab nur eine Bettdecke.

Jenny bekam eine Nachricht auf ihrem Handy. Es war ihre beste Freundin. Sie war bei der Clique auf der Halloween Party dabei gewesen. Jenny fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte wenn ihre Freundin Akwesi in das Hotelzimmer käme. Sie wäre allein in der Kälte und müsste sonst auf der Strasse schlafen. Jenny zeigte mir das Bild von Akwesi einer vollbusigen bildhübschen blutjungen Afrikanerin. Ich hatte nichts dagegen. Dann aber verzauberte mich Jenny und ich hatte Akwesi schon vergessen.

Jenny lachte und foppte mich, ob ich den Mut habe mit ihr unter einer Decke zu schlafen. Wir lachten hatten Spass und Jenny machte Selfies von uns beiden und kam mir dabei ganz nahe . Sie kämmte meine grauen Haare und machte mit einer verrückten Frisur Fotos vom mir. Sie wollte dann verrückte Bilder vom mir und in Unterwäsche machen. Ungeniert machte sie sich frei und mit ihrem prachtvollen Riesentitten, die noch ganz spitz waren. Sie zog wie selbtverständlich mir ihren Büstenhalter an und fotografierte mich als Tansvestit. Dann gab sie mir einen richtigen Zungenkuss, weil ich trotz meines Alters so ein cooler Kerl sei. Sie kicherte und lachte und hatte nur noch ihren Slip an. So gegen 3 Uhr morgens wurden wir müde und krochen unter die Decke. Jenny gab mir noch einen richtigen Zungenkuss als Dankeschön und kuschte sich mit ihrem weichen Busen ganz dicht an mich. Sie hauchte mir ins Ohr, was ein cooler Typ ich sei. Mein Traum war wahr geworden. Ich war wohl auch ziemlich angetrunken. So genau kann ich mich gar nicht erinnern. Ich presste mich mit meiner Erektion eng an die warme, weiche gut riechende heiß atmende Jenny. Jenny küsste mich und nahm meinen harten Schwanz in ihre zarte Hand und wichste mich zärtlich. Sie roch so gut, sie war so nah, ich spürte ihren schnellen Puls. Jenny war so weich und so zart und so ****. Ich war hundemüde und verzaubert. Jenny nahm meinen Schwanz und führte ich ganz selbstverständlich in ihre Scheide ein, die ihn sanft warm und eng umfasste. Ich streichelte ihr Haar und guckte in ihre grossen Rehaugen und fühlte ihre reine junge Haut dicht meiner Haut. Sie lächte mich an und seufzte. War sie wirklich geil auf mich? Sie presste mich ganz eng an sie ran und als wollte sie meinen Schwanz noch tiefer in sich spüren. Nach Jahren sexueller Abstinenz fickte ich ein Mädchen, die meine Enkelin hätte sein können. Ich spürte wie es in meinem Leib brodelte. Wenn ich nicht bald aufhöre würde ich in ihr kommen. Ob sie überhaupt gesund ist? Ob sie verhütet? In dieser Stimmung waren mögliche Folgen scheißegal. Ich wollte nur genießen. Jenny war so zart so angenehm weich und sie roch so gut. Sie guckte mir beim ficken ganz tief in die Augen. Als sie merkte, dass gleich kommen würde, zog sie mich noch enger an sich ran. Ich spürte das kribbeln und dann war es nicht mehr zu unterdrücken. Schub für Schub spitzte ich Jenny mein Sperma in den Unterleib. Ich lag auf der Seite neben ihr streichelte ihren runden Po und ihren jungen üppigen Busen . Es tat so gut. Seelig schlief ich neben ihr ein.

Akwesi

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