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Chapter 4 by studium studium

Akwesi

In die zweite Möse gespritzt

Es war mitten in der Nacht. Ich wachte auf und sah das Akwesi doch noch gekommen war. Es war wohl schon 5 Uhr morgens. Die Mädchen kicherten und Akwesi kroch ins Bett auf der anderen Seite von Jenny. Ganz kurz hatte ich einen Blickauf Akwesis nackte tiefschwarze Haut mit ihren grossen Titten und der schwarzen Spalte.

Jenny flüsterte mir ins Ohr, dass Akwesi sich verlaufen hatte und nun durchgefroren und hundemüde froh war in ein warmes Bett zu kommen. Jenny kuschelte sich wieder eng an mich und begann mich zu streicheln und meinen Schwanz zu wichsen. Sie küsste mich und machte mich geil. Mein Schwanz war wieder bereit zu ficken, es war mir egal, dass Akwesi neben uns lag. Ich war sehr geil und Jenny steckte erneut meinen harten Schwarz in ihre nasse besamte Muschi. In Trance fickte ich Jenny erneut, obwohl ich dabei vor Müdigkeit fast einschlief. Ich war einen Moment eingeduselt. Ich bemerkte gar nicht, dass Jenny und Akwesi ihren Platz wechselten. Ohne dass ich es bemerkte führte Jenny meinen harten Schwanz in Akwesis Muschi ein. Ich bemerkte derst jetzt das da was andrs war, irgentdwas fühlte sich anders an. Das lag daran das ich eine andere Muschi vögelte Akwesis Muschi war tiefer so das ich tiefer rein km bis ich am Muttermund anstiess. Da sie noch nicht richtig eingfickt war, war Akwesi zuerst viel trockener als Jenny und es flucschte nicht mehr so gut. Akwesi kuschelte sich ganz eng an mich ran, damit ich tiefer in sie eindringen konnte. Ich taste nach den schwarzen Titten, fühlt die Körperwärme und den Atem des völlig unbekannten jungen Mädchens. Ich hatte mit ihr noch kein Wort gewechselt und doch fickte die afrikanische Schönheit. Jenny lag daneben.

Die Situation war so unwirklich, es dämmerte schon. Kurz noch wurde mir bewusst dass ich zum zweiten Mal blank in einer völlig fremden Muschi steckte. Ich merkte, dass gleich spritzen könnte, der Schwanz tat zwar von der ungewohnten Fickerei schon weh aber er war hart und ich hatte genug Sperma für Akwesi bereit. Akwesis Muschi melkte meinen Schwanz und sie bekam von mir viel fruchtbren Samen in ihre Muschi. Akwesi zog sich kurz nach dem Fick wieder an und verstand. Jenny streichelte mich und lächelte, dass ich ja ein richtiger Stier wäre. Viele ihrer jungen Kumpels seien nicht so standfest wie ich. Dabei streichelte sie zärtlich meinen abgefickten Schwanz. So schlief ich ein. Als ich aufwachte war auch Jenny weg. Ich lag allein in einem Bett. Zwei nasse Flecken zeigten mir, das die wilde Fickerei kein Traum sondern Wirklichkeit gewesen waren.

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