Wie macht Louis mit Vanessa weiter?
Gnadenlos gefickt
„Steh auf“, befiehlt er. Seine Stimme ist tief, ruhig, lässt keinen Raum für Diskussionen. Es ist der Tonfall, mit dem er Millionenverträge diktiert, kalt und unerbittlich.
Mein Gehirn braucht einen Moment, um den Befehl zu verarbeiten. Die Lust hat meinen Verstand umnebelt, meine Glieder fühlen sich schwer und wie aus Blei an. Doch der Unterton in seiner Stimme, die dominante Präsenz, die den Raum ausfüllt, lässt keinen Widerspruch zu. Ich zwinge mich dazu, die Ellbogen unter meinem Körper anzuspannen, mich hochzudrücken.
Ich rutsche vom Schreibtisch, meine Knie wanken leicht, als meine Füße den weichen Teppichboden berühren. Ich stehe vor ihm, die Bluse offen, der BH verrutscht, der Rock hochgerutscht, die zerrissene Strumpfhose klafft um meine Hüften, meine nasse Scham offen zur Schau gestellt. Ich fühle mich nackt, entblößt, ausgeliefert, und eine heiße Schamröte mischt sich mit der nicht gestillten Erregung auf meinen Wangen.
Er sieht mich nicht an. Er sieht nur meinen Körper, als wäre ich ein Stück Fleisch, das er begutachtet. Er tritt einen Schritt zurück, gibt mir so gerade genug Platz, um seinen nächsten Befehl auszuführen.
„Bück dich. Über den Tisch.“
Die Worte treffen mich wie ein Hieb. Ich weiß, was er will. Ich weiß, was kommt. Und mein Körper reagiert darauf, bevor mein Verstand es kann. Ein neuer Schauer läuft über meinen Rücken, eine Mischung aus Angst und purer, primitiver Lust. Ich drehe mich um, dem massiven Schreibtisch zugewandt. Der Regen peitscht gegen das Fenster, und das Brandenburger Tor ist nur ein grauer Schatten in der Nacht, ein unscharfer Hintergrund für das, was hier geschieht. Ich lehne mich vor, stütze meine Hände auf der kalten Holzplatte. Die Oberfläche ist glatt, poliert, und unter meinen Handflächen fühle ich die Kälte, die durch meine Haut dringt. Ich beuge mich weiter vor, senke den Oberkörper ab, strecke meinen Hintern ihm entgegen. Die Pose ist demütigend, tierisch, sie macht mich völlig verfügbar. Mein Kopf hängt zwischen meinen Schultern, das Haar fällt mir ins Gesicht, und ich sehe nur das Holz und den zerknüllten Vertrag unter meinen Händen.
Hinter mir höre ich das leise Rascheln von Stoff. Er öffnet den Gürtel. Das metallische Klackern des Schnallenschlosses ist ohrenbetäubend laut in der Stille des Zimmers. Dann das Zischen des Reißverschlusses, ein scharfes, mechanisches Geräusch, das meine Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Ich spüre, wie er näher tritt, seine Wärme an meinem Rücken, der schwache Duft seines Parfüms, vermischt mit dem Geruch von Sex und Regen. Seine Hände legen sich auf meine Hüfte. Nicht sanft. Hart. Besitzergreifend. Seine Finger graben sich in das weiche Fleisch meiner Taille, drücken tief ein, bis ich weiß, dass morgen blaue Flecken dort sein werden, sein Abdruck auf meiner Haut.
Er zieht mich ein Stück zurück, justiert mich wie ein Objekt, korrigiert den Winkel meines Beckens. Mein Herz hämmert so laut gegen meine Rippen, dass ich fürchte, er kann es hören. Ich warte, gespannt, jeder Muskel in meinem Körper ist angespannt, bereit für den Stoß.
Dann spüre ich ihn. Hart, heiß, pulsierend gegen meinen nassen Eingang. Er reibt sich einmal, zweimal durch meine Spalte, breitet meine Feuchtigkeit an seinem Schwanz, und ich stöhne auf, presse die Stirn gegen das Holz. Die Vorfreude ist fast schmerzhaft, ein brennendes Verlangen nach der Füllung.
„Du bist ein nasses, kleines Luder“, flüstert er, und seine Stimme ist direkt an meinem Ohr, ein heißer Atemhauch, der mir einen Schauer über den Nacken jagt. „Sieh dir an, wie du dich anbietest. Wie eine Hure auf dem Markt.“
Bevor ich antworten kann, bevor ich Luft holen kann, schiebt er sich hinein. Ein einziger, harter, tiefer Stoß. Er dringt bis zum Anschlag in mich ein, füllt mich aus, dehnt mich, spaltet mich fast. Der Atem stockt mir in der Kehle, ein schriller Laut wird erstickt, mein Körper erstarrt einen Moment lang unter der Invasion. Es ist kein sanftes Eindringen, kein vorsichtiges Erkunden. Es ist eine Besitzergreifung. Eine Eroberung.
Er bleibt einen Moment tief in mir liegen, genießt scheinbar die Enge, wie meine Muskeln sich reflexartig um ihn schlingen, ihn halten wollen, ihn ausstoßen wollen, ihn nicht mehr loslassen wollen. Seine Hände gleiten von meinen Hüften nach oben, über meinen Rücken, unter die zerrissene Bluse, und dann beugt er sich über mich, sein schwerer Körper drückt mich auf den Tisch, seine Brust gegen meinen Rücken.
„Meine Hure“, zischt er zwischen zusammengebissenen Zähnen, während er sich fast ganz zurückzieht, nur um sich mit noch größerer Wucht wieder in mich zu rammen. Das Klatschen seiner Oberschenkel gegen meinen Hintern ist laut, ein unmissverständliches Geräusch von fleischlichem Verkehr. „Du gehörst mir. Jeder Zentimeter dieser nassen Fotze gehört mir.“
Er fängt an zu ficken, hart, rhythmisch, brutal. Jeder Stoß schiebt meinen Körper über das Holz, meine Brust reibt darüber. Ich kann mich nicht wehren, will mich nicht wehren. Ich bin nur ein Gefäß für seine Lust, ein Werkzeug, das er benutzt, und die Erkenntnis, die Demütigung seiner Worte, mischen sich mit einer Lust, die mich blind macht. Ich spüre, wie er mich nimmt, wie er mich benutzt, und mein Körper antwortet, klammert sich an ihn, feuert ihn an, während er mir ins Ohr flüstert, was für eine Schlampe ich bin, wie sehr ich es liebe, von ihm gefickt zu werden. Die Welt draußen, der Regen, Berlin, alles verschwimmt zu einem grauen Rauschen. Es gibt nur noch ihn, seinen harten Schwanz in mir, seine Hände, die mich festhalten, und seine Stimme, die mich zerbricht und neu zusammensetzt.
Bringt er Vanessa zum Orgasmus?
- No further chapters
- Add a new chapter
- Customize choices
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.