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Chapter 4 by ArianeNachtgold ArianeNachtgold

What's next?

Gina hilft Thorags Gedächtnis auf die Sprünge

„Oh, es tut mir leid zu hören, dass du so… schwer… daran denken kannst, wo Lady Bellgrave hingegangen ist“, kicherte Gina und rieb ihren Hintern an Thorags prallem Schritt. Die rauen Orkhände glitten gierig zu ihren Hüften. Sie blickte zurück und begann, ihrer Hose zu entledigen, präsentierte die prächtigen Rundungen ihres dicken Arsches, weit gespreizt gegen das Gitter. „Vielleicht hilft das deinem Gedächtnis auf die Sprünge.“

Thorags Augen traten fast aus dem Kopf, als er ihren geilen Arsch sah, der sich gegen die Gitter presste, sich spreizte. Ihre elfenhafte Pussy tropfte. Ihr kleines rosa Arschloch bebte.

„Oh ja. Ich kann die Erinnerungen schon fast schmecken“, brummte er und griff nach seiner Hose. „Da war… ein großes Haus. Nicht wie die anderen. Edel, aber alt. Fenster… alle schwarz gestrichen. Blaue Schindeln auf dem Dach.“

Er sah das Haus jetzt glasklar vor sich, während er seine Hose herunterzog, sein riesiger Orkschwanz sprang heraus und klatschte gegen Ginas weiche Arschbacken. Er grunzte, packte ihre Hüften mit beiden Händen, zog sein Becken zurück, um die pralle Eichel seines überdimensionierten Schwanzes auf ihre triefende Elfenpussy zu richten.

„Was hat sie dort drinnen gemacht?“, fragte Gina. „Das ist sehr wichtig, Thorag. Wen hat sie dort getroffen?“

„Weiß nicht“, sagte er. „Sie ließ mich draußen warten. Aber da war noch was... Ich kann mich fast erinnern.“

„Oooohh, dann helf ich dir mal ein bisschen“, schnurrte Gina, griff durch die Gitterstäbe und packte Thorags dicken Schaft. Sie drückte sich zurück, ihre Arschbacken kollidierten mit den Gitterstäben, ihre glitschigen Schamlippen spreizten sich als die breite Spitze seines Schwanzes sich gegen sie presste. Thorag stöhnte, als die warme, buttrige Weichheit ihrer Pussy seinen Schwanz umschloss. Er stieß vor, sein Gesicht gegen die Gitter gedrückt, zog ihre Hüften hart zurück gegen die Gitterstäbe, während er so viel wie möglich von seinem Schwanz in ihre enge, kleine Elfenfotze rammte.

Er war im Himmel. Einem warmen, bebenden, triefenden, elfischen Himmel. Der tiefste Wunsch jedes Orks, da war sich Thorag sicher, war es, seine **** in wunderschöne Elfen zu ficken. Und Thorag konnte sich keine Elfe vorstellen, die schöner war als diese vollbusige blonde Schlampe, die bei jedem Stoß seines fetten Schwanzes laut stöhnte.

Gina schrie auf, als sein Schwanz sie ausfüllte. „Ooooh! Th-Thorag!“

Der Ork grunzte, die Lust in ihrer Stimme schien einen Schalter in ihm umzulegen. Einen Schalter auf dem mit großen, roten Buchstaben stand:

„FICK SIE.“

„Mnnn! Th-Thorag! Ah! E-erinner dich!“, rief sie, ihre Titten schwanken wild umher, als er durch die Gitterstäbe in ihre enge Höhle stieß. „Was... w-was war mit diesem Haus?!“

Thorag knurrte und fickte noch härter. Seine Becken knallten gegen die Gitter, seine dicken Eier klatschten bei jedem Stoß gegen in ihr Fleisch. Er wollte sie füllen. Diese süße kleine Elfenfotze mit seinem Sperma fluten.

Seine Nüstern blähten sich. Er roch ihr Parfüm, den Sex, den Schweiß. Den Duft der Lust. Und dieser Geruch... weckte eine Erinnerung. Der Geruch hing in der Luft vor jenem Haus. Fremd und durchdringend. Ein Geruch, den er nie vergessen konnte. Nicht Sex. Etwas anderes...

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