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Chapter 23 by Findra Findra

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Gemeinnützigkeit

Auch hier hatte Mark wieder eine nette Geschäftsidee entwickelt, auf die er stolz war. Er hatte selbstlos einen Hilfsverein für Obdachlose gegründet. Regelmäßige Spenden, die Möglichkeit Waren über den „gemeinnützigen Verein“ günstiger erstehen zu können, sowie kostengünstig Personen zum Training der Schlampen zu bekommen, vollendeten sein Geschäftsmodell. Während er mit wachsender Begeisterung Susans Gesichtsausdruck genoss, welcher mal wieder abwechselnd Ungläubigkeit, Ekel, Angst und Panik widerspiegelte, sah auch er sich im Raum um und nahm die Stimmung wahr. Der Raum war länglich und etwas unter 200 m² groß. Er war gefüllt mit stabilen Tischen und Bänken aus ausgeblichenem Holz, sowie einem größeren Tisch am Ende des Raums zur Essens- und Getränkeausgabe.

Susan war sich nicht sicher, ob es das war wonach es für sie aussah. Allerdings, so oder so suchten ihre Augen selbstständig nach möglichen Fluchtmöglichkeiten. Am Ende des Raums, neben der Essens- und Getränkeausgabe war eine Tür, an der zwei ernst dreinblickende große Männer die Tür bewachten. Auch in anderen Ecken des Raums nahm sie „Aufpasser“ wahr. Als ihr Blick die rechte Wand streifte, sah sie eine unbewachte Tür, über der ein großer Monitor hing, welcher einen Blick auf die Pissoirs gestattete. In Großaufnahme sah man drei demolierte Pissoirs, von denen das mittlere fast zur Gänze fehlte. Stattdessen stand davor eine Art kleines Planschbecken mit einem Metallgerüst am Boden. Erst jetzt nahm sie so richtig den üblen Geruch in diesem Raum wahr, eine Mischung aus Verwesung, Sex und Schweiß. Sie musste kurz würgen als Mark sie an den Haaren in den Raum zog, die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel und er das Wort erhob.

Mark genoss das Schauspiel, welches Susans Gesicht bot. Er wusste genau was sie dachte. Als er sah, dass sie nun den Geruch im Raum wahrnahm und anfing zu würgen, musste er innerlich grinsen. Anfangs hatten sie hier alle das gleiche Problem gehabt. Allerdings hatte er schnellstens für seine Mitarbeiter und sich Geruchscremes besorgt, welche sie in die Nase schmieren konnten, um so den Geruch nicht mehr wahrnehmen zu müssen. Die Schlampen waren ihm egal. Die mussten sich an alles gewöhnen. Dafür waren sie da. Sein Blick schwenkte nochmal durch den Raum und er freute sich über die heitere Stimmung der Obdachlosen. Sie kamen gerne zu ihm, bekamen sie hier doch eine warme Mahlzeit umsonst und sogar den ****, nach dem sie sich immer so sehnten. Selbst kostenfreie ärztliche Untersuchungen gab es hier, da Mark sicherstellen wollte, dass seine Schlampen langfristig zur Benutzung zur Verfügung standen. Die schon angetrunkenen Obdachlosen waren aufgrund von Susans Verspätung schon fertig mit Essen. Ein paar Schlampen räumten gerade die letzten Teller in den bereitstehenden Paternoster, während eine andere auf ihren Knien den Boden von Scherben reinigte. Die anderen Schlampen wurden meist von mindestens zwei Obdachlosen zeitgleich benutzt. Sie lagen gut benutzbar auf den stabilen Tischen und wurden zumeist zeitgleich ins Maul und in Fotze oder Arsch gefickt. Ein paar knieten auch angeekelt vor einem und ließen sich brutal ins Maul ficken. Sie hatten keine andere Wahl. Dafür waren seine Fickstücke da. Er zog Susan nun ein Stück in den Raum und erhob die Stimme.

Susans Drang nach Flucht aus diesem ekelerregenden Raum wurde gekonnt durch den Griff in ihre Haare verhindert. Als Mark nun seine Stimme erhob, hoffte sie zeitgleich auch etwas über ihr Schicksal zu erfahren, während sich immer mehr Augenpaare auf sie richteten, während sie weiterhin die zur Verfügung stehenden Frauen fickten. „Liebe Freunde, ich hoffe ihr genießt unsere Gastfreundlichkeit. Sollte sich eine der Schlampen nicht angemessen benehmen, zögert nicht es einem der Mitarbeiter oder mir mitzuteilen. Sie werden dafür ausgiebig bestraft werden.“ Kurz wechselten die Blicke zu einem sich vergnügenden Paar, da er just in dem Moment laut aufstöhnte, während sie zeitgleich heftig würgte. Er entlud sich tief in ihrem Hals, doch aufgrund ihres noch nicht ganz abtrainierten Würgereflexes, kam ihr wieder etwas Sperma hoch und landete vor ihm auf dem Boden. Da alle Augen sie gerade anstarrten, sah man ihr direkt die Angst vor einer Strafe an. Unaufgefordert begann sie schnell damit den Boden mit ihrer Zunge zu säubern. Trotz ihrer Angst war der Ekel zu groß und sie kotzte erneut Flüssigkeit auf den Boden.

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