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Geldgeil
Sie sieht die Aufruferzahlen. Ihr ist klar, dass da eine Menge Geld zu holen ist. Deshalb schreibt sie ihm und sagt ihm, wer sie ist. Sie schlägt ihm vor, dass sie zusammen ein Video drehen. Am nächsten Tag soll er vorbeikommen.
Mit seiner Videoausrüstung erscheint er auch am nächsten Tag. Sie empfängt ihn in ihrer edlen Kleidung. Er merkt sofort, dass er es hier nicht mit einer typischen Fetisch-Frau zu tun hat. Sie besprechen, wie sie es machen wollen. Er baut die Ausrüstung auf und sie beginnen direkt.
In die Kamera sagt er, dass er nun bei der Frau zu Hause ist und sie zusammen spielen wollen. Dafür schlägt er vor, soll sie doch mal zeigen, was sie unter der Kleidung hat. Sie macht ein Gegenangebot: „Erst ziehst du dich aus, dann bin ich dran.“
Der Mann geht diesem sofort nach und steht wenig später mit einem erregten Schwanz vor ihr. Sie in einem hochwertigen Outfit und er vollkommen nackt. Selbst das scheint ihm zu gefallen; sein Penis reagiert unmissverständlich.
„Ich halte mein Versprechen“, sagt sie und zieht sich langsam aus. Die bekannte Latexschicht zeigt sich immer mehr – diesmal aber nicht am Bildschirm, sondern in echt vor seinen Augen. Spätestens jetzt steht sein Schwanz wie eine Eins.
Sie reicht ihm eine Flasche Öl, und langsam verteilt er dieses auf ihr. Dabei spart er auch ihre Brüste und ihren Intimbereich nicht aus. An seiner Atmung hört man genau, wo er sich gerade mit den Händen befindet.
„Los, massier es vernünftig ein!“, befiehlt sie bestimmt und hochnäsig. Er scheint darauf zu hören. Während er sie so einölt, spielt er sich vorsichtig am Penis herum.
„Du kannst ruhig wichsen, aber ich fasse deinen Körper nicht an“, sagt sie direkt darauf zu ihm. Genau diese Freigabe lässt er sich nicht zweimal sagen. Er streichelt nun intensiv mit beiden Händen: seine linke Hand an der Frau, und mit seiner rechten Hand masturbiert er rhythmisch seinen Penis.
„Wollen das deine Zuschauer sehen, wie du mit deinen Griffeln an mir rumfummelst und dabei masturbierst?“
„Ich denke schon. Aber ich mache das nicht nur für meine Zuschauer“, grinst er sie an.
Man sah ihr an, dass sie das nur für das Geld macht. Normalerweise wäre ihr das viel zu primitiv. „Nicht einmal ein Geschenk hatte er mitgebracht“, kritisiert sie innerlich.
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