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Chapter 3
by
SecretLab
Wie geht es weiter im Gruselschloß?
Geisterstunde!
Unruhig wachte er später wieder auf. Das Unwetter hatte aufgehört, es war geradezu gespenstisch ruhig. Er warf in der Finsternis einen kurzen Blick auf das Mobiltelefon. Ein grelles Aufleuchten zeigte ihm an, dass es genau 00:00 Uhr war. Geisterstunde.
Als er sich zu Maxi umdrehte, erschrak er fast zu Tode: sie war nicht da! Das Bett war kaum noch warm. Sie musste schon eine Ewigkeit weg sein, vermutlich seit ihrem letzten Gespräch schon. Dumme Maxi! Wieso nur? Er war sofort hellwach und machte in Panik das Licht an, so dass er selbst erst die Augen zusammenpressen musste. Warum nur machte sie so etwas? Immer diese Neugier! Er wusste nicht, ob er sich ärgern oder Angst haben sollte. Wo war sie nur abgeblieben? Mit ihrem Alleingang machte sie alles kaputt!
Zum Glück hatte er in seinem Gepäck eine kleine, handliche Taschenlampe dabei. Er schlich hinaus auf den Gang. Im Ostflügel war es totenstill. Der Mond war am Himmel aufgezogen und schien eine Lücke zischen den abziehenden Regenwolken gefunden zu haben. Jedenfalls schien sein fahles Licht wie ein blauer Schleier durch die alten Schloßfenster und beleuchtete Gänge, Möbel und Ritterrüstungen mit seinem eigentümlichen Glanz
Von Maxi keine Spur. Mucksmäuschenstill tappte er auf den weichen Gästeschlappen Richtung Haupthaus. Vielleicht war sie ja hier irgendwo. Fehlanzeige. Er wurde aufgeregter. Sie musste doch wo stecken. Und warum hat sie ihn nicht mitgenommen? Das war so nicht abgemacht gewesen.
Eine Treppe hoch und nicht weit entfernt befand sich das Schlafzimmer der Gastgeber, wie er von der Führung am Abend noch wusste. Er beschloß, einfach mal dort vorbeizuschauen. Ein Versuch war es wert, solange er den Graf und die Gräfin dabei nicht aufweckte.
Ein Heulen begleitete ihn nach oben und ließ ihn kurz innehalten. Was war das gewesen? Ein glühender Geist wischte an einem Fenster vorbei. Oder war es nur das Leuchten des Mondes gewesen, das auf den weißbestickten Vorhang traf? Seine Einbildung spielte ihm schon langsam einen Streich. Jetzt bloß konzentrieren und leise weiter.
Die Tür zum Schlafgemach war hier, nur angelehnt. Als hätte sich heute schon jemand heimlich hineingeschlichen. Neugierig kam Linus näher. Er hörte gedämpfte Stimmen, Stöhnen. Mit einem Ohr lauschte er aufgeregt. Hört sich nach einer heimlich geführten, leidenschaftlichen Diskussion an – oder Sex? Vermutlich trieben es die Herrschaften gerade miteinander. Der junge Mann wollte gerade weitergehen, als er mitten aus dem Wirrwarr an Gekeuche auf einmal Maxis Stimme heraushörte. Ein Wimmern „lasst mich gehen…“.
Mit Herzrasen stürmte er in die Tür – und fand sich in einem dunklen Vorzimmer wieder, in dem kleine, finstere Zwergenwächter ihn empfingen. Nein, zum Glück nicht: Garderobe, Stühle, Kleiderschränke warfen nur ihre Schatten auf den Boden und die Wand.
Ein paar Meter entfernt machte eine weitere nur angelehnte Tür aus. Gedämpftes Licht drang aus den Ritzen. Das Stöhnen und Ächzen wurde lauter.
Trotz seiner Aufregung schaffte Linus es, leise näherzukommen. Dort in diesem Raum passierte etwas Seltsames!
Abermals die zarte Stimme seiner süßen Freundin. „lasst mich gehen…“ Sie schmatzte mit einem ungewohnt inbrünstigen Ton auf etwas oder jemand herum. Dann wieder „…bitte!“
„Noch nicht, kleine Maus…“, summte die Stimme der Gräfin gleichzeitig tröstend, aber auch streng. Wieder Schmatzen. Und Stöhnen.
„Erst wenn wir mit dir fertig sind, darfst du wieder zu deinem Freund zurück…“ Ein geiles Brummen des Grafen.
Atemlos blickte Linus durch den Spalt der geöffneten Türe und konnte es nicht fassen: seine hübsche blonde Freundin lag dort der Länge nach auf einem prächtigen Himmelbett, fast schon eingekeilt zwischen der Gräfin und dem Grafen. Sie trug noch ihr blütenweißes Nachthemd am Körper, ihre blonden Locken fielen über ihre Schultern. Die Gastgeberin mit den langen, roten Haaren trug ein durchsichtiges Negligé, unter dem ihre üppigen Brüste samt dunkler Nippel verlockend schimmerten.
Wow, dachte sich der heimliche Zuschauer trotz seines Schrecks, was für ein toller Anblick. Eine Vielzahl an Kerzen waberte von allen Ecken und Enden des Raumes und tauchte die Szenerie in ein geradezu mystisches Bild.
Der Graf hingegen war fast komplett nackt, abgesehen von einem winzigen, schwarzen Lendenschurz zwischen seinen Beinen, der überaus mächtig ausgedehnt war. Zwischen den beiden großen, massiven Körpern wirkte Maxi klein und zerbrechlich, wie eine Spielzeugpuppe. Und mehr war sie im Moment vermutlich auch für beide nicht.
Linus fiel auf, dass seine Freundin ganz ruhig blieb und sich nicht wehrte, während beide Herrschaften Hand gierig über ihren Körper streichelten. Immer wieder verschwanden die Hände neugierig unter dem braven Nachthemd, so dass die junge Frau erschrocken zusammenzuckte und aufkeuchte. Ihr Kopf glühte rot. Sie ließ alles mit sich machen.
Eigentlich wäre jetzt der richtige Moment, als Retter heroisch in den Raum zu springen, dachte Linus verwirrt. Wieso tat er es nicht? Wieso sah er nur aufgeregt zu? Zwischen seinen Beinen kribbelte es aufgeregt. Sein bestes Stück versteifte sich. Er schämte sich, konnte aber beim besten Willen nicht den Blick abwenden.
Maxi musste abwechselnd die beiden Gastgeber küssen, schmatzend streckten sie ihr ihre Zungen in den Hals, zerrten sie ungeduldig zu sich und öffneten ihre süßen, zarten Lippen.
„Mmmmm…“, machte sie nur schwach, wenn es ihr zuviel wurde. Mit geschlossenen Augen holte sie immer wieder schnappend Luft, wenn ihr eine winzige Pause vergönnt war.
„Du bist schließlich selbst schuld, wenn du hier gar so neugierig herumschnüffelst bei uns…“ Die Gräfin schob ihre Hand nun langsam unter dem Nachthemd hoch, so dass es Stück für Stück hochgeschoben wurde. Mit großen Augen verfolgte Maxi, wie nach ihren schlanken Oberschenkeln ihre süße Muschi freigelegt wurde, blonde Löckchen zierten ein kleines Schamhaardreieck, fein zurechtrasiert.
Auch der Graf blickte gierig darauf und leckte sich die Lippen. Der dünne Lendenschurz zwischen seinen Beinen wurde feucht, der Inhalt versteifte sich zu einer riesigen Latte, die den schmalen Leinenstoff bis an seine Grenzen dehnte.
Entsetzt blickte das gefangene Mädchen auf das fast gesprengte Höschen des adeligen Herren neben sich.
„Es wäre sehr unhöflich, jetzt zu gehen“, schnaufte der fast nackte Graf auf der anderen Seite. „Wir waren zu dir und deinem süßen Freund ja auch nett und haben euch aufgenommen. Dafür darfst du schon etwas dankbar sein, oder?“
Maxi nickte nur artig mit dem Kopf. „Stimmt, ihr wart sehr nett zu uns…“ Hatte sie ihre Beine bislang noch versucht, zusammenzupressen, lockerte sie diese jetzt sichtbar. Sofort schoben die gräflichen Hände von beiden Seiten ihre Schenkel auseinander. Aus dem heimlichen Blickwinkel ihres Freundes war nun deutlich sichtbar, wie die Muschi freigelegt wurde, bar jeden Schutzes begutachtet wurde durch zwei lüsterne Augenpaare.
Linus fiel auf, wie der Blick seiner eingekeilten Freundin immer häufiger auf den noch eingepackten Riesenprügel des Grafen fiel. Und ihm fiel auf, wie sich die Schamlippen des Mädchens dunkler färbten. Die Finger der Gräfin wühlten in ihrer Liebesgrotte herum und ließen es dort gehörig schmatzen. „Oha, scheint es gefällt dir auch etwas?“
Die rothaarige Dame blickte sichtlich zufrieden, während ihre Finger sofort und ohne Vorwarnung fest hineinbohrten. Maxi entgegnete nichts, stöhnte nur kurz, aber geil auf. Das war Antwort war genug. Linus konnte von weitem sehen, wie sie sich schämte dafür. Er kannte sie gut genug und wusste, dass sie eigentlich ein braves Mädchen war. Und nun wurde sie tatsächlich von zwei Adeligen befingert und benutzt. Aber sie war auch ein toughes Girl. Sie hatte nicht die Kontrolle über sich verloren. Sie wusste, was sie tat, und schien es zu genießen, auf eine eigentümliche Art und Weise.
Das Nachthemd war zwischenzeitlich bis zum Hals hochgeschoben, präsentierte zwei freigelegte kleine Brüste, spitz und fest, mit leuchtenden rosa Nippeln. Die Lippen des Grafen saugten gierig an ihnen, so dass sein langer Bart über ihren Bauch kratzte. Verzückt erschauerte Maxi bei dieser fordernden Behandlung. Ihre Hände fingen an, selbst auf ihren Gastgebern zaghaft herumzustreicheln und deren Körper auf sinnliche Weise zu erforschen.
Und auch Linus war nicht untätig, streichelte heimlich aus dem dunklen Nachbarzimmer fleissig mit. Und zwar seinen eigenen harten Schwanz. Seine Freundin wurde in die Mangel genommen und er fand es auch noch geil! Wie pervers war das denn?
Die Gräfin zog nun ihr eigenes Negligé aus und präsentierte ihre vollen Brüste – weibliche Rundungen in ihrer schönsten Pracht, edle Kugeln in rosa Perfektion. Maxi durfte an ihnen ausgiebig lecken und daran herumschmusen, was sie auch bereitwillig tat. Die ältere Dame machte sich währenddessen einen Spaß daraus,mit ihren Händen tatkräftig die freigelegte Jungpussy zu kneten und zu wichsen. Das machte das gefangene Mädchen immer aufgekratzter. Und gleichzeitig auch Linus gleich nebenan, dessen bestes Stück stetig vor sich hin tropfte, sein eigenes Leinennachthemd im Schritt zunehmend dunkel färbte.
Die Blicke der süßen Blondine fielen immer wieder und immer unverhohlener auf den **** und geradezu obszön ausgedehnten Lendenschurz des Grafen, völlig patschnass voller ausgesonderter Lustsäfte, das Kolbenfleisch pulsierte sichtbar darunter und quoll heraus.
„Magst du ihn mal auspacken… und verwöhnen?“ Die Stimme des Mannes klang gierig.
Maxi überlegte nur eine Sekunde, dann ein Nicken. Im Hintergrund hantierte die Gräfin verstohlen mit einem schwach leuchtenden, fluoreszierenden Zauberstab. Aber vielleicht spielten Linus entsetzte Augen ihm nur einen weiteren Streich..
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