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Chapter 21 by Findra Findra

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Gegenseitige Reinigung

Mark genoss das erstickte Schluchzen von Susan und wartete ab bis sich die Krankenschwester entleert hatte. Mit einem „Sauberlecken, Fotze.“ motivierte er Susan wieder ihre Zunge in die pissnasse Fotze auf ihrer Maulfotze zu schieben. Nachdem die Krankenschwester einige Male erregt aufgestöhnt hatte, zog er sie von der gierig nach frischer Luft schnappenden Susan herunter. Mit einem „Es geht hier nicht um deinen Spaß.“, schlug er der Krankenschwester mehrmals brutal auf ihre erregte Fotze. Sie stöhnte und zuckte vor Schmerzen, bedankte sich dann aber artig. „Ja, Herr. Danke für die Erinnerung, Herr.“ Er drückte die Krankenschwester auf den Arsch der anderen und sagte vergnügt: „Da kannst du deinen Spaß haben. Saug Boris Sperma aus ihrer Arschfotze und mach sie schön sauber.“ Aus dem Augenwinkel nahm er wahr wie sich Boris nun runter kniete neben Susans Kopf um ihr den Schwanz zur Reinigung ins Maul zu schieben. Eigentlich wollte er Susan die Arschfotze der Krankenschwester aussaugen lassen, aber so langsam mussten sie sich beeilen. Susan würde dazu noch genug Gelegenheiten bekommen.

Susan hatte es geschafft trotz ihrem Schluchzen ohne weiteres verschlucken oder verschütten die Pisse aufzunehmen und zu schlucken. Als sie die Krankenschwester erneut sauber geleckt hatte, war sie froh, dass Mark sie runterzog. Auch, dass ausnahmsweise mal nicht sie das Sperma aus einem Arschloch saugen musste, erfreute sie und zog direkt ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Freude nach sich. Die frische Luft sog sie gierig ein, während sich Boris bereits neben sie kniete und ihr seinen spermatriefenden Schwanz ins Maul steckte. Der bittere Beigeschmack aus dem Arsch der Krankenschwester machte sich in ihrem Mund breit, während Boris seinen Schwanz mehrfach so tief es ging in ihren Mund stieß und ihn anschließend rauszog und befahl: „Sauberlecken, Hure.“ Während sie Boris Schwanz sauberleckte, spürte sie etwas zwischen ihren Beinen.

Die Zeit wurde knapp. Also packte Mark beide Krankenschwestern und zog sie zwischen Susans Beine. Während er den Kopf der einen zwischen Susans Beine drückte, blieb die andere eifrig an der Arschfotze hinten dran, saugte und leckte sie sauber. „Fickstück, Boden sauber lecken, los!“ Die Krankenschwester zwischen Susans Beinen antwortete kurz mit einem „Ja, Herr.“ und begann direkt eifrig das Sperma, welches seit Minuten aus Susans Fotze tropfte, vom Boden zu lecken. Mark erfreute sich daran, dass es stellenweise schon angetrocknet war und die Schlampe den Boden ausgiebig mit ihrem Sabber reinigen musste.

Als Boris mit Susans Reinigung zufrieden war, grinste er böse zu ihr herunter und fragte Susan: „Gefällt es dir Schlampe Schwänze nach einem guten Arschfick sauber lutschen zu dürfen?“ Susan schluchzte auf. Das war wieder dieser Moment wo sie wusste, dass jede Antwort falsch war. Sie wollte… Nein… Sie konnte sich in diesem Moment nicht noch mehr selbst erniedrigen, so antwortete sie wahrheitsgemäß: „Nein.“, während ihr erneut ein paar Tränen das Gesicht runter kullerten. „Fotze sauberlecken.“, hörte Susan Mark der Krankenschwester befehligen und spürte sogleich eine geübte Zunge an ihrer Fotze. Sie hätte es fast genießen können, wäre Boris nicht gewesen.

Mark drückte den Kopf der Krankenschwester auf Susans Fotze, welche nach dem Befehl sie sauber zu lecken, direkt damit anfing. Nachdem Susan verneint hatte, dass sie nicht gerne Schwänze nach einem Arschfick sauber leckte, kündigte Mark direkt an: “Dann werden wir das ändern müssen, Schlampe. Wenn du dich damit abgefunden hast, dass du dafür da bist Pisse zu schlucken, wirst du so lange Schwänze nach einem Arschfick reinigen bis es dir gefällt.“ Susans resignierter Gesichtsausdruck spiegelte kurz ihren Ekel wider, bevor sie erneut aussah als würde sie gleich losheulen. Befriedigt sah er zu wie Boris ihr erneut seinen Schwanz ins Maul hielt und nur sagte: „Ich muss pissen.“ Stumme Tränen rannen ihre Wangen hinab, während Boris anfing ihr ins Maul zu pissen. Ein paar Spritzer gingen daneben und landeten in ihren Haaren und ihrem Gesicht. Mark störte das nicht. Sie würde gleich noch viel mehr abbekommen.

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