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Gefangen in der Punk-Liebesarena
Ich starre auf die drei limitierten Teile von Miu Miu und Punk Rave, entsetzt mit aufgerissenen Augen. In meinem Kopf hämmert es: Tanja… diese fiese Tanja hat das zusammen mit der frechen Beate ausgesucht, sie stecken hinter dieser perfiden Selektion!
„N-nein … n-nein … b-bitte nicht… th-thietth e-th-th i-th-t th-o v-verth-thitth-then und v-vertthaut… d-thath k-kann ich n-nitht antthiehen…“,
Fassungslos blicke ich von dem Tisch auf und sehe Tom mit großen, feuchten Augen an. „T-Tom… g-gibt e-th h-hier g-g-gar k-keine U-Unterwéth-the…? R-rein g-gar n-nithtth…? N-nur d-die K-Klamotten und v-vier P-Paar Tth-thue…?“.
Noch bevor Tom, aufgeregt und begeistert, auf mich zukommt, atme ich tief durch, straffe meine Schultern und sage mit fester Stimme: „T-Tom, i-th w-will d-die K-Klamotten e-rth-t m-mal a-lle p-probierthen und d-thann t-treffthen w-wir e-ine A-uth-wahl.“
Mir ist bewusst das das kommende Probieren nicht unbemerkt bleiben wird, meinen Körper kann ich in keiner Weise bedecken. Unbewusst bieten wir allen vorbeischauenden, neugierigen Gästen und dem Personal eine grandiose Modenschau.
Das erste Outfit ist das zerrissene PVC- & Strick-Top mit dem Latex-Faltenrock.
Als ich in das hautenge, mattschwarze PVC-Top schlüpfe, raubt mir das extrem dünne Material fast den Atem. Es klebt an meiner Haut wie eine zweite, künstliche Hautschicht.
Das transparente Strickmuster und die klaffenden, unregelmäßigen Löcher fühlen sich absolut geil an – und verstecken doch überhaupt nichts.
Der hochgeschlossene Hals steht im brutalen Kontrast zu dem tiefen, ovalen Ausschnitt, der mein Dekolleté oberhalb der Brüste sehr weit freilegt. Unterhalb des Tops zeigt ein länglicher, schmalerer Schlitz meine Brüste unzensiert von unten, bevor das transparente Strickmuster schließlich am Bauchnabel endet.
Als ich mich umdrehe, spüre ich den kühlen Luftzug auf meinem komplett nackten Rücken.
Tom zieht mir den tiefschwarzen Kangxinsheng Latex-Faltenrock an und schließt den vorderen Reißverschluss mit einem gierigen Ratsch. Dazu reicht er mir die hohen Miu Miu Lackleder-Stöckelschuhe.
Meine Beine zittern auf den dünnen Absätzen, und der Faltenrock schwingt bei jedem Schritt so extrem kurz auf, dass die aufgeheizte Banane über meiner Klit im hellen Licht aufblitzt.
„Oh… oh… oh… mein Gott…“, bringe ich völlig atemlos stöhnend heraus, während Tom mich mit aufgerissenen Augen wie hypnotisiert bewundert und kaum noch atmen kann.
Unter den gierigen Blicken der ersten Zuschauer vor der Scheibe ziehen wir gemeinsam die Schuhe und den Rock wieder aus, um das nächste Teil zu testen.
Mein ganzer Körper ist glühend warm vor Aufregung und Scham, während ich bei jeder Bewegung und beim Reden meinen neuen Schmuck intensiv wahrnehme: Es ist das Septum, das wild an meiner Oberlippe klopft, und das Bauchnabelpiercing, welches sich beim Anziehen sperrig verhakt. Die schwere Banane über meiner Klit sendet heiße Impulse, und meine beiden Brustwarzenpiercings sorgen dafür, dass sich meine Nippel, seit ich sie habe, ständig erregt und steif aufrichten.
Dazu spüre ich das ständige, unaufhaltsame metallische Klimpern der vielen Ringe an meinen Ohren, die bei jeder Bewegung verräterisch und schwer an meinen Läppchen ziehen.
Somit besteht das nächste Outfit auch wieder aus dem zerrissenen PVC- & Strick-Top, allerdings mit dem gelöcherten Denim-Mini.
Tom tauscht den Latexrock gegen den ultra-knappen Dsquared2 „Iced Wash“ Hot-Jeans-Minirock. Für diesen Look wechseln wir auf die flachen, knöchelhohen Strand-Sandalen aus feinen Lederriemchen – ein bizarrer Kontrast aus hartem Punk und lockerem Beach-Vibe.
Obwohl die Schuhe flach sind, fühle ich mich kein bisschen sicherer. Der Denim-Rock ist so winzig, dass er kaum mein Becken bedeckt, und er ist übersät mit unzähligen, unterschiedlich großen, offenen Nietenlöchern.
Jedes Mal, wenn ich mich im Profil vor Tom drehe, schimmert das nackte Fleisch durch die Metallringe. Ohne Unterwäsche reibt der raue, unnachgiebige Jeansstoff direkt an meinen empfindlichsten Stellen, während die warme Banane durch die Löcher des Rocks fast vollständig sichtbar ist.
Es ist ein rotziger, zutiefst versauter Look, der mich beim Blick in den Spiegel schon wieder heftig erregt.
Schon während Tom mir beim Ausziehen hilft, merken wir beide, wie ich durch die schiere Aufregung wieder heftig auslaufe. Oh Gott, es ist mir so unendlich unangenehm! Schließlich kenne ich Tom erst seit gestern – was muss er nur von mir denken? Doch mir bleibt keine Zeit zum Nachdenken, denn vor unserer offenen Tür staut sich bereits wieder die gierige Menge: Unzählige interessierte Passanten glotzen herein, bewundern mich schamlos oder drängen sich teilweise schon direkt hinter die Schwelle unseres Zimmers.
Es ist ein bizarres Schauspiel, das sich im Flur abspielt: Einige Kinder rennen belustigt vorbei, lachen laut auf und äußern sich völlig ungeniert über meinen extremen Kleidungsstil. Ein paar ältere Damen im Flur können vor Geilheit ihre Hände nicht mehr von ihren eigenen Muschis fernhalten und beginnen direkt an Ort und Stelle, sich rhythmisch zu reiben. Währenddessen versuchen jüngere Ehefrauen anfangs noch verzweifelt, ihre Männer von dem Anblick wegzuziehen, werden dann aber selbst wie magisch in den Bann der Zuschauermenge gezogen. Sie laufen abwechselnd rot und kreidebleich an, beachten ihre eigenen Kinder gar nicht mehr und verweilen wie komplett hypnotisiert vor unserer gläsernen Liebesarena.
Das dritte Outfit ist das neon-bunte Bondage-Riemen-Kleid.
Tom streift mir das Kleid über, das eigentlich gar kein Kleid ist.
Die knallpinken und neongelben Lack-Riemen legen sich geschmeidig über meine leicht erregte Haut.
Es gibt keine feste Sitzfläche, keine schützende Stoffbahn, die auch nur den Hauch von Intimsphäre bietet.
Im Schritt hält mich nur ein ultra-schmaler, eingenähter Ouvert-String, der die heiße Banane über meiner Klit – direkt neben meinem Bauchnabelpiercing – wie auf einem Präsentierteller einrahmt.
Tom und ich kombinieren das Neon-Geflecht wieder mit den mörderischen Stöckelschuhen. Als ich auf den Absätzen posiere, spüre ich, wie die straffen Riemen meine Brüste aggressiv nach oben zwingen, während der gesamte Schrittbereich völlig ungeschützt entblößt bleibt.
Ich bin in diesem Outfit ein wandelndes, grelles Bondage-Kunstwerk.
Tom kann sich jetzt absolut nicht mehr an sich halten. Angestachelt von meinen ekstatischen, unkontrollierten Lauten bei jeder seiner Berührungen und dem raunenden Anfeuern einiger Mütter im Zuschauerraum, reißt er sein Badetuch weg. Er fingert mich kurz tief in meinem nassen Schoß, spürt meine triefende Erregung und setzt seinen harten Speer direkt an meiner glühenden Weiblichkeit an.
Stöhnend fangen wir an, vor all den Leuten rhythmisch und wild miteinander zu lieben und uns hinzugeben.
„Oh… oh… ah… ahh… aaa… ooh… ja, Tom, genau so…!“, entflieht es mir in gellenden Schreien, während auch aus Toms Kehle ein tiefes, raues Grollen dringt: „Ahhh… Katrin… du bist so unbeschreiblich heiß…!“
Einige schaulustige Gäste führen uns im Rhythmus enger zusammen, fremde Hände strecken sich aus, berühren meine Brüste, meine Klit und auch Toms bebenden Körper, während er meinen Hals immer wieder küsst, bis wir in einer gewaltigen Welle gemeinsam zum Orgasmus kommen.
Nach einer heftigen Verschnaufpause und drei jungen Frauen, die es sich direkt neben uns im Zimmer angefeuert selbst besorgt haben, zieht Tom mir helfend wieder aus.
Folgt nun das letzte Outfit:
Es ist das modifizierte Sunshinelady Wetlook-Lederkleid.
Ich freue mich anfangs, endlich etwas vermeintlich Geschlosseneres zu probieren, und schlüpfe in das radikal gekürzte Lederkleid. Der enge Neckholder hält das glänzende Wetlook-Material bombenfest an meinem Körper. Doch der Schein trügt: Das Rauten-Netzgewebe zieht sich an den Seiten und auf der Vorderseite komplett von oben nach ganz unten durch. Es ist so unverschämt kurz, dass der Saum gerade noch so über meinen Po reicht – und der absolute Abschluss besteht auch noch aus einer durchsichtigen Netz-Loch-Borte. Zu diesem Outfit gibt Tom mir wieder die flachen Strand-Sandalen.
Obwohl ich flach stehe, fühlt sich die nackte Kehrseite extrem provokant an. Die Loch-Borte umrahmt meinen Po auf eine Weise, die jede Bewegung elastisch und prall betont. Vorne gibt das grobe Rautennetz den unzensierten Blick auf meinen Bauch und meinen ungeschützten Schoß frei, während die heiße Banane bei jedem Schritt sanft und direkt gegen das Netzgewebe drückt. Oh Gott, ist das geil… fiese Tanja, oh freche Beate, was macht ihr nur mit mir!
Oh Gott, ist das geil… fiese Tanja, oh freche Beate, was macht ihr nur mit mir!
Die Entscheidung für den heutigen Tag fällt uns wahrlich nicht leicht. Nach einer erneuten, schnellen Dusche, um den schweiß abzuwaschen, entscheiden wir uns schließlich für das erste Outfit:
Das zerrissene PVC- & Strick-Top zusammen mit dem Latex-Faltenrock. Er versteckt zwar auch nicht viel, aber zusammen mit den knöchelhohen Strand-Sandalen aus feinen Lederriemchen hoffe ich, ein wenig mehr Halt für den Tag zu haben, und optisch sieht die Kombination einfach absolut umwerfend aus.
Nachdem das gierige Publikum die Räumlichkeiten langsam verlassen hat, wechselt auch Tom kurz seine Kleidung.
Um den Partnerlook perfekt zu machen und den Tag gemeinsam im selben freien Vibe zu gestalten, verzichtet er ebenfalls komplett auf eine Unterhose. Er zieht lediglich eine hauchdünne Stoff-Shorts an, unter der sich alles abzeichnet. Als wir schließlich auf dem Weg nach unten sind, spüre ich mit jedem Schritt erst richtig, wie frei, offen und bereit ich in dieser Kombination wirklich bin.
Auch Toms pralle Erektion lässt sich unter dem dünnen Stoff beim Gehen absolut nicht verstecken, was ihm im hellen Hotelflur dann doch einen kurzen Moment lang peinlich ist.
Als wir jedoch unten ankommen und die Bar betreten, muss ich über seine Verlegenheit plötzlich leise in mich hineinkichern.
Ich sehe ihn zärtlich an und schenke ihm ein stolzes, tiefes Lächeln.
Mein Kichern bricht das Eis – Tom schaut mich erst verlegen an, blickt dann auf seine Shorts und muss schließlich selbst breit grinsen.
Wir trinken an der Bar noch schnell etwas zur Erfrischung, fest aneinandergeschmiegt und völlig im reinen miteinander – und dann gehen wir los.
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