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Chapter 25
by
asscapade
Ficken oder gefickt werden, das ist hier die Frage. Wofür entscheidest du dich?
Etwas von beidem
Du nimmst Veronique an der Hand und splitternackt wie ihr beide seid, ziehst du sie hinter dir her. Aus dem Wohnzimmer, die große Treppe hinauf und bis in dein Zimmer lauft ihr lachend und mit schlackernden Schwänzen zwischen euren Beinen, bis ihr vor deinem Bett steht. Sie legt ihre Arme über deine Schultern und zieht dich so eng an sich, das ihre Brüste gegen deine Brust drücken und eure noch etwas schlaffen Schwänze sich berühren. Sogleich legst auch du deine Arme um sie, allerdings lässt du deine Hände sofort auf ihre prallen Pobacken gleiten und knetest sie ordentlich durch, während ihr beginnt euch leidenschaftlich zu küssen. Eine Zeitlang steht ihr so da, presst eure Hüften und damit auch die langsam wieder zwischen euren Schenkeln wachsenden Steifen gegeneinander und mit geschlossenen Augen genießt du das Gefühl ihrer nackten Haut auf deiner Haut. Während ihr knutscht, dreht sie dich langsam mit dem Rücken zum Bett und entzieht sich dann deinen Küssen. Erstaunt siehst du sie an und du erkennst das sie dich anlächelt.
"Du verliebst dich aber nicht in mich, ok?"
"Was meinst du? Wie kommst du überhaupt darauf?" Du bist ehrlich überrascht, gleichzeitig fühlst du dich aber auch ertappt.
"Du bist einer der süßesten Jungs den ich je das Vergnügen hatte ficken zu dürfen und ich finde dich wirklich toll, aber für mich ist das hier nur Sex. Versteh mich nicht falsch, ich liebe Sex, aber das alleine ist keine Basis für eine Beziehung. Außerdem bin ich viel zu alt für dich. Und es gibt schon jemanden in meinem Leben, für den ich das empfinde, was du dir glaube ich von mir erhoffst."
"Ich..." bin nicht in dich verliebt, willst du ihr entgegnen, aber dann wirst du nachdenklich. Warum hast du sie alleine hierher gebracht? Ihr hättet auch unten bleiben und mit den anderen zusammen ficken können. Aber du wolltest Veronique in diesem Moment für dich alleine haben.
"Ja?" Du starrst die Blondine an und dir wird bewusst, das du den Satz nicht beendet hast.
"Ich verstehe und ich denke du hast Recht, auch wenn ich das selbst noch nicht realisiert hatte."
"Und was für eine Konsequenz ziehen wir daraus?"
"Zukünftig werde ich mich bemühen, meine Gefühle auf jemand anderen zu übertragen. Jemand Jüngeren." fügst du mit einem frechen Grinsen hinzu.
"Alter Charmeur." Sie grinst jetzt ebenfalls. "Das sollte wirklich kein Problem für dich sein, ich wette die Mädels stehen schon Schlange."
"Keine Ahnung, so viele kenne ich noch nicht." Aber die habe ich alle gefickt, geht es dir durch den Kopf.
"Alles in Ordnung?" durchbricht Veronique deine Grübelei.
"Ja schon, ich frage mich nur..."
"Ja?"
"Bedeutet das, dass wir trotzdem noch miteinander ficken können?" Bei deiner Frage muss Veronique laut auflachen.
"Na was glaubst du denn?" Sie gibt dir einen spielerischen Schubs gegen die Brust und du lässt dich nach hinten auf das Bett fallen. Im Handumdrehen ist sie über dir und wandert mit ihrer Zunge langsam deinen Körper hinauf, von den Innenseiten deiner Oberschenkel, mit einem kurzen Zwischenstop in deiner Lendengegend, über deinen Bauch, deine Brust bis hinauf zu deinem Mund. Leidenschaftlich küsst ihr euch wieder, minutenlang, bevor ihr Mund langsam zu deinem Ohr wandert.
"Ich glaube so langsam wird es Zeit das du mich endlich mal fickst." Dabei rollt sie sich von dir herunter und geht auf Knien und Ellenbogen in Position. Sie wackelt frivol mit den Hüften und zwischen ihren Beinen siehst du ihren prachtvollen Schwanz hin und her schwingen. Eine weitere Aufforderung brauchst du nicht, bringst dich hinter ihrem anbetungswürdigen Arsch in Position und klatschst ihr mit beiden Händen auf die Backen, die du auch sofort beginnst zu kneten.
"Aua!" schreit sie gespielt auf, lächelt dich dabei aber an. "Du wirst dich doch nicht an einem Unschuldigen Mädchen vergehen wollen?"
"Natürlich nicht. Aber deinen versauten Arsch werde ich mir nicht entgehen lassen." Du packst dir fest ihre Hüften und ziehst sie ohne weiteres Vorgeplänkel auf deinen Steifen, der ohne Probleme in ihrem gut geschmierten Poloch verschwindet.
"Oh ja, so ist gut. Ja, fick mich richtig hart du geiler Hengst." Das lässt du dir natürlich nicht zweimal sagen und fickst sie in einem solchen Tempo, das bei jedem Stoß eure Eier gegeneinander klatschen. Als du nach ihrem Schwanz greifen willst um ihn zu wichsen, hält sie dich auf.
"Nein, bitte. Ich will nur von deinem Schwanz in meinem Arsch kommen. Ich weiß du kannst mich so hart ficken, das ich nur davon komme."
"Dreh dich um du geile Sau, ich will dir in die Augen sehen während ich dich ficke." Sofort tut sie was du von ihr verlangst, zieht die Beine an und hält sie an den Kniekehlen fest, so das du sofort wieder in sie eindringen und den Fick fortsetzen kann. Ihr Glied ist knüppelhart und bei jedem deiner Stöße klatscht es auf ihren nackten Bauch.
"Ooh mein Gott bist du hart, du bist ein HAMMERFICK!!!" Vor Erregung wirft sie ihren Kopf hin und her aber du packst ihr Kinn und zwingst sie, dich direkt anzusehen. Mit der anderen Hand greifst du nach dem Nippel ihrer rechten Brust und kneifst sehr fest hinein.
"Ich hab gesagt du sollst mich ansehen wenn ich dich ficke du Fotze!!!"
"AAAAHHH, DU OOOOOOOOHHHH!!!!!" Dann beginnen ihre Augen zu flattern und du kannst fast nur noch das Weiße in ihnen sehen während sie ihr Sperma nach oben zwischen euch und auf ihre Titten verspritzt. Du spürst wie sich ihr Schließmuskel zusammenzieht und legst jetzt beide Hände auf ihre Brüste, krallst dich daran fest und kommst, ebenso laut stöhnend wie sie, in ihr.
"Fuck, das hat wirklich weh getan. Aber es war auch geil muss ich zugeben. Der kleine devote Junge wird auf einmal zum Macho Schwein. Irgendwie heiß."
"Keine Ahnung was ich mir dabei gedacht habe aber es kam mir irgendwie richtig vor." bringst du leicht entschuldigend hervor.
"Schon in Ordnung, mach dir keinen Kopf. Allerdings sieht das eine andere Frau vielleicht ganz anders, also überleg es dir gut bevor du das nochmal durchziehst. Aber ich glaube nicht, das ich dir großartig Ratschläge über Sex geben muss, bis jetzt bist du ein wahres Naturtalent."
"Ich hatte halt die beste Lehrerin."
"Zuviel der Ehre, ich denke eher das war eine Teamleistung." Jetzt müsst ihr beide so sehr lachen, das euch sogar die Tränen in die Augen schießen.
"Wir sollten duschen und dann sehen was die anderen machen."
"Gute Idee, ich überlasse euch den Vortritt My Lady."
"Sehr galant, aber ich denke wir passen ohne Probleme beide in die Dusche."
In der Dusche gehen eure Hände nochmal ein wenig auf Wanderschaft aber ihr beide seid zu ausgelaugt um noch einmal ernsthaft etwas in Angriff zu nehmen. Als ihr euch nach unten begebt, stellt ihr fest, das auch hier Ruhe eingekehrt ist. Sonja hat sich bereits angezogen und ist offensichtlich im Begriff zu gehen. Deine Schwester und deine Stiefmutter sind gerade nirgendwo zu sehen.
"Da seid ihr ja, ich dachte schon ich müsste gehen ohne mich zu verabschieden."
"Das wäre nicht sehr nett gewesen, schließlich sollst du mich mitnehmen."
"Huch, das hätte ich wirklich vergessen Veronique. Naja, ist ja nochmal gut gegangen."
Während Veronique sich anzieht, verabschiedet sich Sonja mit einer langen Umarmung von dir.
"Ich freue mich schon sehr auf nächsten Samstag, aber irgendwie sagt mir ein Gefühl das wir uns schon eher wieder sehen werden. Vielleicht darfst du dann mal meinen Arsch ficken, verdient hast du es dir jedenfalls. War echt ne geile Nummer mit dir."
"Na dann hoffe ich erst Recht das wir uns vor Samstag sehen." Du grinst sie anzüglich an und sie zieht eine Augenbraue hoch.
"Pass nur auf was du dir wünschst Süßer." Lachend geht sie mit ihrer Freundin, die sich ebenfalls herzlich von dir verabschiedet hat zu ihrem Auto und lässt dich ein wenig ratlos zurück. Das die beiden gerade noch rechtzeitig verschwunden sind, erfährst du als kurz darauf Tatjana herein kommt und dich unterrichtet das dein Vater früher als geplant nach Hause kommt und bereits am Flughafen gelandet ist. Anni taucht kurze Zeit später aus einem der Bäder wieder auf und entschließt sich den Rest des Tages mit euch zu verbringen, was zwar dank der Ankunft deines Vaters nichts mehr mit Sex zu tun hat, aber wohl gerade deswegen ein sehr entspanntes und 'normales' Restwochenende einläutet. Ihr lümmelt auf dem Sofa herum, schaut belanglose Filme, bestellt Pizza und genießt die Zeit als Familie. Ein bisschen Erholung kann dir auch nicht schaden, schließlich geht am Montag die Schule wieder los.
Also direkt zur Schule?
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