Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 16 by Findra Findra

What's next?

Essen für Susan

Als Susan schließlich vor Erschöpfung auf dem Boden leicht wegdämmerte, vernahm sie in ihrem Unterbewusstsein sich nähernde Schritte. Bevor sie wieder in ihre eigene Welt abtauchen konnte, nahm sie die fordernde Stimme von Mark wahr: „Schlampe?“ Jetzt war es schon so weit, sie fühlte sich bei „Schlampe“ schon angesprochen. Sie fing erneut an zu schluchzen, allerdings war schon längst keine Tränenflüssigkeit mehr vorhanden und statt einem Schluchzer kam auch nur ein trockenes Husten aus ihrem Mund. Sie brauchte was zu ****. Erschöpft öffnete sie die Augen und sah rüber zu der vergitterten Tür, sah rüber zu Mark und sah ihn mit um Gnade bettelnden Augen an.

Mark hatte ihr Zeit gegeben sich auszuheulen. Allerdings hatte er Boris schon losgeschickt den Eventraum vorzubereiten und würde später noch das Häufchen Elend als Stargast brauchen. Nachdem er ihre Aufmerksamkeit hatte, wies er sie auf ihre nächste Aufgabe hin: „Nachdem du dich genug in Pisse gesuhlt hast, ist es jetzt für dich an der Zeit dich zu stärken. Du hast gleich noch einen Auftritt bei einem Event. Du bist der Stargast und solltest lieber fit sein. Oder willst du lieber den ganzen Tag eine Fotzenbehandlung mit der Peitsche genießen?“ Nachdem er Regung bei ihr wahrnahm und ihren panischen Blick sah, fuhr er fort: „Boris hat dir was zu essen reingeschoben. Wenn du nicht die Fotzenbehandlung wünschst, iss gefälligst sofort, Fotze.“

Susan erinnerte sich noch zu gut an die Schmerzen beim Schlagen ihrer Fotze. Das wollte sie auf jeden Fall vermeiden. Zudem hatte sie wirklich Hunger und war entkräftet. Ihr Blick wanderte zur Tür und zu den zwei Näpfen die davorstanden. Sollte sie wirklich wie ein Tier aus einem Napf fressen? Die Ungeduld in seinen Augen brachte sie schnell auf alle Viere und ließ sie zu ihm vor die Tür krabbeln um den Inhalt der Näpfe zu inspizieren.

Als sie auf allen Vieren zu ihm krabbelte, erregte ihn das leichte Schwingen ihrer Titten. Allerdings musste er auch zugeben, dass der Pissegeruch, den sie verströmte schon sehr **** eklig war. „Schlampe, du stinkst echt eklig nach Pisse. Ich glaube wir müssen dich gleich mal säubern.“ Er genoss ihren kurzen elenden Blick in seine Richtung und schien sich wieder beschämt an ihren Pissegestank, welchen sie ausgeblendet hatte, zu erinnern. Ihr abwechselnder Blick in den leeren und den mit Brot gefüllten Napf ließ erkennen, dass sie sich anderes erhofft hatte.

Susan hockte nun vor den Näpfen, vor der Gittertür, hinter der Mark stand und sie beobachtete. Sie griff nach einem trockenen Stück Graubrot, als er sie zurechtwies: „Hände auf den Rücken beim Fressen, Fotze.“ Sie war kein Mensch mehr. Sie hatte nichts menschliches mehr an sich. Mit diesen Gedanken nahm sie gehorsam ihre Hände auf den Rücken und erfreute ihn mit dem Versuch das Graubrot direkt mit ihrem Mund aufzunehmen. Sie fing direkt an zu Husten, zu ausgetrocknet war ihre Kehle. Mit bettelnden Augen sah sie zu ihm auf und fragte unterwürfig: „Darf ich bitte was zu **** bekommen? Das Brot ist so trocken.“ Nach der Frage glitt ihr Blick direkt wieder zu Boden und sie hasste sich selbst dafür ihn um so etwas triviales bitten zu müssen.

Mark hatte nur darauf gewartet, dass ihr das Brot zu trocken sein würde. Als ihr Blick wieder zu Boden glitt, öffnete er den Reißverschluss seiner Hose. „Gerne doch.“, erwiderte er bevor ihr befahl: „Halt den leeren Napf hoch und bitte mich noch einmal um das angemessene Getränk für eine so stinkende Drecksschlampe wie dich.“ Gebrochen sah sie zu ihm auf, hielt den leeren Napf vor das Gitter ihrer Tür und bat ihn leise: „Kannst du mir bitte in den Napf pissen? Ich habe Durst.“ Obwohl er gerade erst in Maren abgespritzt hatte, versteifte sich sein Schwanz bei ihren Worten. Mit den Worten „Aber nur, weil du so lieb drum gebeten hast. Wenn dir meine Pisse so gut schmeckt, kann ich dir diesen Wunsch kaum ausschlagen.“ fing er an in ihren Napf zu urinieren. Ein paar Spritzer gingen daneben und landeten auf ihr. Zu seinem Bedauern kam aktuell keine Regung mehr von ihr bei Beleidigungen oder Pissespritzern, die sie abbekam. Als sie den gefüllten Napf wieder auf den Boden stellte, kam ihr sogar ein apathisches „Danke.“ über die Lippen, bevor sie freiwillig seinen Schwanz von den letzten Pissetropfen säuberte. Sie lernte schnell. Das musste er ihr lassen.

What's next?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)