Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 146
by
Hentaitales
Was heißt das jetzt für mein Sperma?
Es ist plötzlich sehr wichtig geworden
Mir stand immer noch der Mund offen angesichts dieser Neuigkeiten: Anna hatte dafür gesorgt, dass meine Hoden jetzt ihr Erbgut weitergaben? Das hieß, quasi alle Mädchen an unserer Schule bekamen jetzt... ihre ****? Auf eine verdrehte Art und Weise machte das sogar Sinn: Anna hielt sich definitiv für etwas Besseres als den Rest der Welt. Dass sie nicht rein uneigennützige Motive damit verfolgt hatte, mir die Schwängerung unseres gesamten Jahrgangs aufzutragen, hätte ich mir eigentlich denken können - zumal sie ja nie behauptet hatte, den Mädchen damit irgendwie helfen zu wollen. Aus ihrer Sicht konnte es wahrscheinlich gar nichts Schöneres geben, als ein Kind von ihr zu bekommen!
Herr Greiff bemerkte an meiner Reaktion, dass mir erst jetzt die Lage richtig bewusst wurde. "Sie wurden schamlos ausgenutzt, Dreier", sagte er. "Ich hoffe, das haben sie inzwischen verstanden."
"Ja, durchaus", brummte ich. "Allerdings..." Ich sah zu ihm. "Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, was sie mit meinem Sperma wollen. Noch mehr von Annas Kindern zeugen wohl nicht."
"Ich will mit ihrem Sperma gar nichts", gab mein Mathelehrer zurück. "Aber im Ministerium ist man der Ansicht, daraus die komplette Genstruktur des Brunner-Mädchens rekonstruieren zu können. Und das gibt ihnen die Möglichkeit, umfassend zu erforschen, welche körperlichen Merkmale davon beeinflusst werden, und vor allem, wie man diese auf andere Menschen übertragen kann. Sie und ihre Klassenkameraden haben ja einzelne Fähigkeiten erhalten, die sonst nur die Brunner-Zwillinge haben. Der Minister will vor allen Dingen wissen, wie das biologisch gesehen funktioniert."
Das war an sich keine besonders tolle Erklärung. "Warum dann ich?" wollte ich wissen. "Sollte er nicht eher Anna und Jens genauer untersuchen?"
Herr Greiff hob die Schultern. "Wäre sicherlich eine gute Idee", meinte er, "aber die beiden stehen sehr genau unter Beobachtung von Panacea. Die mögen nur ein Medizinkonzern sein, aber sie haben eine Menge Geld und auch eine Menge politischen Einfluss. Würde das Ministerium direkt etwas mit ihnen planen, wäre so was wohl nicht geheim zu halten."
"Also hat man mich geschnappt", erkannte ich, "weil es bei den beiden zu schwer gewesen wäre!"
"Wir hätten kaum eine Möglichkeit gehabt, die Gene des Brunner-Mädchens genauer zu analysieren, hätte sie sie nicht dir vermacht." Mein Mathelehrer lehnte sich wieder im Sessel zurück. "Mit ihrem Sperma sind wir dazu in der Lage und können wahrscheinlich komplett den Mechanismus dieses besonderen Gens rekonstruieren."
Das klang im ersten Moment plausibel - bis mir etwas auffiel: "Aber Herr Greiff - mal eine Frage: Wie Annas Gene funktionieren, ist das nicht genau das, woran Panacea forscht? Wie genau man Menschen verändern kann, dass sie sexuell leistungsfähiger werden?"
Er kommentierte das mit einem Kopfschütteln. "Das ist etwas völlig anderes", sagte er. "Panacea geht es um den Profit. Dem Ministerium geht es darum, dass dieses Wissen nicht in die falschen Hände gerät. Letzten Endes will es die Bürger vor den gefährlichen Auswirkungen der Genmanipulation beschützen."
"Okay", sagte ich. "Und wie beschützen sie jetzt ganz konkret meine ****?"
"Wie meinen sie das, ihre ****?" Herr Greiff blickte mich fragend an. "Meinen sie die ****, die sie gezeugt haben?"
Ich nickte. "Ich hab ihnen damals den Bericht zu meinem Sperma gegeben, weil sie versprochen haben, sie sorgen dafür, dass ihnen nichts geschieht."
Mein Mathelehrer verschränkte seine Finger. "Das werden wir auch", bestätigte er. "Sobald wir dein Sperma analysiert haben, können wir **** mit der veränderten Genstruktur eindeutig identifizieren. Und damit können wir sie in staatliche Obhut nehmen und so Panaceas Kontrolle entziehen."
"Staatliche Obhut?" Ich wurde hellhörig. "Sie stecken sie in Kinderheime?"
"Natürlich in besonders gesicherte Institutionen, wo man sich gut um sie kümmern kann", bestätigte Herr Greiff. "Wir werden medizinisch bestens für sie sorgen, so dass es ihnen an nichts fehlt."
Ich presste die Lippen zusammen, denn jetzt hatte ich endlich den Pferdefuß bei der ganzen Sache verstanden. "Und wenn diese **** später einmal besondere Fähigkeiten entwickeln", sagte ich, "dann weiß nur das Ministerium davon. Nicht Panacea oder sonst wer. Richtig?"
Erneut ein Nicken von meinem Lehrer. "Du hast es erfasst."
"Dann", sagte ich langsam und erzwungen ruhig, "wären alle diese Fähigkeiten in den Händen der Regierung, die damit machen kann, was sie will. Und wenn sie glauben, da mache ich mit, sind sie schief gewickelt!"
Wie gefällt ihm das wohl?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments