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Chapter 28 by Reyhani Reyhani

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Erste Lektion

In der Schule hätte Annabelle Julia für eine totale Streberin gehalten und über sie gelacht. Die goldene Brille, die halblangen, blonden Haare. Sicher hatte die junge Frau in ihrem vorherigen Leben irgendwas superschlaues studiert. Aber jetzt hörte Annabelle aufmerksam zu, was Julia zu sagen hatte.

„Wir sind hier“, deklamierte Julia im Stehen, „um alles über unsere wahre Bestimmung zu lernen, nämlich der Gemeinschaft zu dienen und ihr viele **** zu schenken. Und wie wir gegen Satan kämpfen, dass er nicht von uns Besitz ergreift.“

Nach einem Mittagsimbiss hatte Maria Annabelle in einem kleinen Klassenraum abgegeben. Dort hatte sie ihre Mitschülerinnen getroffen: Julia, Rita, und Jasmin, die sie schon aus der Küche kannte. Es waren die anderen Novizinnen der Gemeinschaft, die aber schon seit einigen Wochen oder Monaten hier waren.

Annabelle hatte keine Zeit gehabt, sich sich mit den anderen auszutauschen, denn bald hatte ihre Lehrerin den Raum betreten. Es war Meisterin Alexandra. Sie hatte Julia knapp angewiesen, Annabelle zu erklären, warum sie hier waren.

Meisterin Alexandra quittierte Julias Ansprache mit einem zufriedenen Nicken. Dann hakte sie nach: „Und wie ergreift Satan von uns Besitz?“

„Er fährt in unsere notgeilen Fotzen. Er macht uns verbotene, teuflische Gefühle. Wir beten dafür, dass der Samen uns reinigt. Wir kämpfen gegen die Lust. Aber wir verlieren immer wieder, weil wir nur sündige, lüsterne Huren sind. Wenn es sie nicht gäbe, Meisterin, wären wir vollends verloren.“

Auch mit dieser Antwort war Alexandra sichtlich zufrieden. „Sehr richtig, Julia, jede von euch muss wissen, wo sie steht. Und besonders die Neue. Komm mal nach vorne, Annabelle, und zeig uns deine sündige Fotze. Das ist eine gute Gelegenheit, die anderen daran zu erinnern, welche Fortschritte sie schon gemacht haben.“

Alexandra hatte den Ton einer gütigen Lehrerin angenommen. Aber Annabelle ließ sich nicht täuschen. Die harten, blauen Augen der Meisterin drückten wie eh und je aus, dass sie keinen Widerspruch dulden würde.

Annabelle trat zögerlich nach vorne. Da war Alexandras Geduld auch schon wieder am Ende und sie kommandierte: „Kleid hoch! Beine breit! So wirst du in Zukunft jedem Höhergestellten begegnen, der dich inspizieren will.“

Annabelle gehorchte aber sie senkte den Blick, um ihren drei Mitschülerinnen nicht direkt in die Augen schauen zu müssen. Sie fühlte sich vorgeführt und konnte nichts dagegen machen.

„Sie hat heute ihre ersten Ringe von mir bekommen“, kommentierte Meisterin Alexandra für die anderen. „Die nächsten muss sie sich noch verdienen. Erst wenn wir ihr die Lüsternheit ausgetrieben haben, wenn ihre Fotze ganz offen ist, ist sie ein nützliches Mitglied der Gemeinschaft. Kommt vor und seht selbst, wieviel von Satan noch in ihr steckt.“

Pflichtschuldig traten Julia, Rita und Jasmin vor und begannen, Annabelles Scham zu untersuchen. Julia war die erste. Sie zog forsch an Annabelles Piercing und drückte ihre Schamlippen. Die beiden anderen waren zurückhaltend, fast zärtlich. Annabelle wagte es, aufzublicken und las so etwas wie eine Entschuldigung in Ritas Augen. Sie hatte noch nicht vergessen, wie es war, die Neue zu sein.

Jetzt probte Julia mit dem Zeigefinger tiefer zwischen Annabelles Schamlippen. „Meisterin, ich glaube, sie wird geil. Ich kann ein bisschen Feuchtigkeit spüren.“

Annabelle wusste, dass das schlecht war. Gleichzeitig konnte sie es nicht glauben. Sie fühlte sich kein bisschen erregt. Oder hatten die zarten Finger von Jasmin und Rita etwas in ihr ausgelöst, dessen sie sich selbst noch nicht bewusst war? In jedem Fall machte sie sich bereit für die Konsequenzen. Ihr Nacken spannte sich an, so als könnte sie sich so gegen das Donnerwetter von Meisterin Alexandra schützen, das jeden Moment über sie hereinbrechen würde.

Aber Alexandra blieb auf unheimliche Art ruhig. „Das war zu erwarten. Aber um so besser für unsere kleine Demonstration. Annabelle, zeig uns deine ganze Verdorbenheit. Streichel dich selbst ein bisschen.“

„Aber ... aber ... Lust ist doch verboten“, stammelte Annabelle verwirrt.

Ohne eine Antwort sah Alexandra sie nur durchdringend an. Es war, als lenkte die Meisterin Annabelles Hand zur Scham und lasse sie mit der Kraft ihres Willens auf der Klit kreisen. Annabelle hatte dem Blick der Meisterin nichts entgegenzusetzen.

„Helft euer Schwester. Diese Demonstration ist genauso für euch wie für sie“, unterbrach Alexandra das Schweigen.

Sofort sprangen die drei Novizinnen näher. Ein Lehnstuhl wurde herangezogen, auf den Annabelle sich setzten musste. Ihre Beinen wurden über die Armlehnen gelegt. Jetzt lag ihr Schoß vollständig offen da. Die durch das Kreuz verbundenen Ringe zogen unangenehm an ihren Schamlippen. Darüber fuhr Annabelle fort, zögerlich ihre Klitoris zu reiben. Wie in der Küche hatte sich Jasmin zwischen ihre Beine gekniet und streichelte und küsste den Bereich um Annabelles Eingang. Jedesmal wenn sie die Ringe berührte, fuhr Annabelle ein Schauer über den Rücken.

Jetzt spürte Annabelle die Erregung ganz deutlich. Sie wurde feucht und gleichzeitig bekam sie Angst. Es musste mit einer Bestrafung enden, da war sie sich sicher. Es würde erniedrigend und schmerzhaft. Flehend schaute sie zu Meisterin Alexandra aber der Blick, den sie als Antwort erhielt, war unerbittlich. Es war ihr nicht erlaubt aufzuhören.

„Lass dich einfach fallen, dann ist es schnell vorbei“, flüsterte ihr Rita ins Ohr. Sie stand hinter Annabelle und streichelte ihr die Schultern. Ritas sanfte Ansprache gab Annabelle die Kraft, ihre Augen zu schließen. Sie gab sich dem warmen Gefühl zwischen ihren Schenkeln hin, so wie man es ihr befohlen hatte. So falsch, so dumm, so sündig das auch war. Was sollte sie machen.

Durch den Nebel ihrer Erregung hörte sie die gemurmelten Anweisungen von Meisterin Alexandra: „Seht ihr, wie notgeil das Flittchen ist, ihr Loch läuft über. Sie beginnt schon zu zittern, halt ihre Hände fest, Rita. Jetzt ganz langsam mit der Zunge, Jasmin. Julia, du bist verantwortlich für den letzten Schritt.“

Annabelle war nur noch Sekunden vom befreienden Höhepunkt entfernt. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie in das Gesicht der Streberin, die den Platz zwischen ihren Beinen eingenommen hatte. Julia blickte stolz und unsicher zugleich. Dann ließ sie das lange, breite Lineal mit voller Wucht auf Annabelles empfindlichsten Punkt niedersausen.

Eins, zwei, drei Mal, bevor Annabelle sich vor **** zusammengekrümmend zur Seite gedreht hatte und vom Stuhl gerutscht war. Kurz war ihr schwarz vor Augen geworden, bis sie sich gefangen hatte und keuchend und schluchzend auf dem Boden lag.

Nachdem sie wieder zu Atem gekommen war, fühlte Annabelle, wie sie grob von einem Fuß angestoßen wurde. Dann hörte sie Alexandras amüsierte Stimme: „So, Hure, das war der erste Teil der Lektion. Rappel dich auf, damit du den zweiten Teil nicht verpasst. Wir wollen Satan eine Falle stellen.“

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