Wie geht es jetzt mit dem Test weiter?

Erstaunlich unproblematisch

Chapter 124 by Hentaitales Hentaitales

Nachdem sie von Lorena nun ganz offiziell die Erlaubnis hatten, kümmerte sich Tom um alle weiteren Schritte, und schon am nächsten Morgen landete an der Villa eine Lieferdrohne mit einem kleinen Paket. In der Sendung befanden sich insgesamt vier Testkits: zwei Wattestäbchen zur Abnahme einer Speichelprobe an der Innenseite der Wange sowie zwei Plastikröhrchen, eins für den Urin von Tamara, eins für das Sperma von Alex. Die beiden gaben ihre Proben ab und packten sie dann zurück in die gekühlte Box, die von der Drohne dann auch sogleich wieder mitgenommen wurde. Alles in allem hatte der ganze Vorgang gerade einmal zwanzig Minuten gedauert - Alex mochte gar nicht glauben, dass sich Lorena bei so wenig Aufwand so quergestellt hatte.

"Mach dir da aber mal keine Illusionen!" durfte er sich später von Pandora anhören. "Die Jungs und Mädels von der 3search gehen ein ganz schönes Risiko ein, wenn sie uns helfen! Die Chefin von denen ist auch eine Zarathustra, allerdings eine, die noch unerkannt geblieben ist und es auch bleiben will. Hat Familie, vier Kinder, allesamt auch Zarathustras, und wenn sie auffliegt, dann ist ganz schön die Kacke am Dampfen - die halten nämlich auch die Identitäten von noch ein paar von uns geheim. Wir sind extrem vorsichtig, mit denen zu kommunizieren - denk also nicht, dass das jetzt täglich so läuft!"

"Na ja, täglich werden wir die auch nicht brauchen", gab er zurück, "es geht ja nur darum, meine Kräfte einmal genauer zu analysieren."

Aber das ließ Pandora nicht gelten. "Hättest du auch anders machen können", sagte sie, "zum Beispiel, indem du Fanny und Steffi täglich genauso besamst, wie du das mit Tamara tust und schaust, ob sie auch Kräfte entwickeln. Die beiden hätten sich bestimmt nicht darüber beschwert."

Alex schmunzelte. "Wäre da nicht das Problem, dass sie schlichtweg zu klein für mich sind. Sobald ich wachse-"

"Dann wärst du damit halt zu mir gekommen." Pandora sah ihn missmutig an. "Du weißt doch, dass ich dein Wachstum aufhalten kann, und wenn du denkst, unsere beiden Nervensägen hätten was gegen eine weitere Person im Bett, kennst du die beiden schlecht."

"Also, wenn du willst, können wir gerne noch-"

Pandora schüttelte den Kopf. "Nee, das hast du dir jetzt versaut", sagte sie. "Du wolltest lieber einen Gentest statt einem schönen entspannten Viererfick. Bis du den wieder kriegst, musst du erst mal wieder beweisen, dass du den wert bist!"


Damit hatte Alex nun auch einmal höchstpersönlich Pandoras reizbare Seite kennengelernt, und im Moment hatte er definitiv keine Lust, sich irgendwie bei ihr einzuschmeicheln - alleine schon deshalb nicht, weil er mit Tamara bereits jemanden hatte, der gerne seine volle Aufmerksamkeit beanspruchte. Und zu seiner nicht geringen Freude ließ ihn auch Diana deutlich wissen, dass sie sich über mehr Zeit mit ihm sehr freuen würde - den Sex mit ihr empfand er ebenfalls als ausgesprochen lustvoll und harmonisch. Sie war zwar körperlich bei weitem nicht die Perfektion, die er zusammen mit seiner "festen Freundin" hatte, aber er fühlte sich ihr beim Ficken sehr nahe, und dass sie in seiner Nähe regelrecht aufblühte, machte es noch schöner.

Die nächsten Tage verbrachte er dementsprechend mit den beiden - einmal täglich war Diana dran, den Rest seiner Zeit und seines Spermas wurden von Tamara in Anspruch genommen. Beide hatten keinerlei Interesse an einem Dreier, Diana aufgrund ihrer Schüchternheit, Tamara aufgrund ihrer Begierde nach Alex' Aufmerksamkeit, die sie nicht gerne mit anderen Frauen teilte, und nachdem sie sich ja jetzt auch sicher sein konnte, dass sie mit ihm besseren Sex hatte als jedes andere Pärchen, war ihre Neugierde gestillt. Andere "Anfragen" bekam Alex zu dieser Zeit nicht, aber das war ihm eigentlich gar nicht unrecht.

Dafür schien Connor einiges zu tun zu haben. Soweit Alex das mitbekam, wurde er regelmäßig von Fanny, Steffi und auch Sandy in Beschlag genommen, und auch mit Asha schien er weiterhin regen Kontakt zu haben - inzwischen ganz offen, was den Schluss zuließ, dass sie sich mit Malia ausgesprochen hatte. Pandora gegenüber hatte er wohl zu viel Respekt, um sich mit ihr einzulassen, und auch von Diana ließ er die Finger - vielleicht weil sie sich so offensichtlich zu Alex hingezogen zeigte.

Bei Jessie war die Situation eher umgekehrt: Sie hatte recht früh Interesse an Connor gezeigt; der junge Kerl schien ihr recht gut zu gefallen, aber der war wohl nicht wirklich an ihr interessiert. Zwar hatte er sie nie öffentlich abgewiesen, aber Tamara hatte einmal mitbekommen, wie sie ihn privat zur Seite genommen hatte - und fünf Minuten später reichlich frustriert wieder gegangen war, und danach war sie ihm eher aus dem Weg gegangen. Alex verstand nicht recht, was Connor davon abhielt, es auch mit ihr zu machen; er hätte sie gerne einmal rangekommen, aber für ihn war das ja rein anatomisch nicht so einfach, und Pandora würde ihm nicht mehr dabei helfen, das hatte sie ja sehr deutlich gemacht. Immerhin war sie in diesen Tagen öfter mit Steffen zusammen, sie wurde also nicht vernachlässigt.

Fünf Tage vergingen so, ohne dass sich die Situation besonders geändert hätte. Dann aber, am sechsten Tag, geschah etwas Unerwartetes: Sie bekamen Besuch. Ein großer silbergrauer Van hielt vor der Villa, und eine äußerst gutaussehende blonde Frau irgendwo zwischen dreißig und vierzig in weißer Kleidung stieg aus. Alex war der erste, der ihr über den Weg lief; er hatte gerade wieder einmal an seinem Motorrad gewerkelt und das Auto ankommen sehen.

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"Hallo, das hier ist Privatbesitz", sprach er sie an. "Sie können hier nicht so einfach reinfahren."

"Ich denke, das geht in Ordnung", gab die Frau zur Antwort, "ich bin geschäftlich hier. Oder sagen wir mal, auf Einladung."

Alex zog eine Augenbraue hoch. "Und wer bitte hat sie eingeladen?"

Die Frau lächelte geheimnisvoll. "Zwei der Bewohner, die mir Probenmaterial zugeschickt haben. Ich komme von 3search. Dreier mein Name, Maja Dreier."

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