Was wird Hubert verlangen, und was ist, wenn Harald eintrifft?
Erst einmal fast nichts, aber dann…
Sabine musste sich schon sehr überwinden, um sich vorstellen zu können, mit dem Fettwanst intim zu werden. Ihre Bemühungen, sich selbst zu überreden, führten schließlich doch dazu, dass sie gedanklich ihren Mund schon weit öffnete, um den eher klein geratenen Schwanz von Hubert aufzunehmen, indes erwies sich das zunächst als verfrüht. Der Mann stellte sich höflich vor und zog Sabine anschließend zu sich hin, für einen langen und festen Zungenkuss. Ein bisschen ekelte sich das Mädchen, aber dann fand es die Intimität doch gar nicht so schlimm. Hubert küsste halt nicht so vorsichtig wie die Jungs in ihrem Alter, sondern selbstbewusst und intensiv. Man muss sich nur richtig fallen lassen, dachte Sabine, dann ist es nicht unangenehm.
Der Mann setzte sich mit ihr auf eine mit Kunstleder überzogene Couch und fingerte an ihrer spärlichen Kleidung, mit dem ganz offensichtlichen Ziel, das Mädchen nackt zu machen. Dabei begann er ein Gespräch.
Bei der Lage auf dem Wohnungsmarkt, so erklärte er, sei es eigentlich völlig unmöglich, ein Zimmer zu dem Preis anzubieten, den Sabines Eltern kannten. Aber mehr wären sie auch kaum bereit gewesen, ihrer Tochter zu bezahlen, nur dafür, dass sich deren Schulweg um zweimal eine Stunde am Tag verkürzte. Die Intentionen des Mädchens freilich lagen vor allem darin, der täglichen Kontrolle und Bevormundung ihrer Eltern zu entkommen. Hubert meinte, es gebe viele Mädchen, die sich ausleben wollten, viele Bekanntschaften machen wollten und vor allem viel Sex haben wollten. Da sei ein Angebot wie das von Jürgen doch eine Win-Win-Situation.
„Hat er auch dir erzählt, dass er dich jederzeit besuchen können möchte?“, fragte der Dicke. „Damit meint er nicht nur sich selbst, sondern alle, die er zu dir schickt. In seinem Auftrag sozusagen, als Stellvertreter für ihn.“ Sabine antwortete, sie habe es nicht anders erwartet. Das war gelogen, aber sie wollte keinesfalls als ein kleines Dummchen dastehen, das auf so einen billigen Trick hereinfällt. „Umso besser“, konstatierte Hubert und ging dazu über, zu erklären, wie es weitergehen würde.
„Die Männer, die dich besuchen werden, wollen Mädchen, die engagiert und tüchtig und verständig sind, ohne Vorbehalte und Einschränkungen. Da muss jede Neue erst mal einiges lernen. Jürgen will sehen, wie du dich anstellst, wenn es intensiv wird. Fast keine hat es geschafft, ihn gleich am ersten Abend zu überzeugen. Aber Haralds Männer geben keine verloren: bei der einen reicht ein Wochenende, bei der anderen brauchen sie auch mal drei Wochen. Keine Angst, ein Attest für die Schule bekommst du von mir, solange es halt dauert. Ich bin nämlich hier der Hausarzt und ich werde dich öfters sehen. Aber eines solltest du niemals tun: dich plötzlich verweigern oder gar drohen. Denn dann kann es dir wie der Denise ergehen. Leider wird niemand jemals wissen, wer der Vater ihres Kindes ist. Und wenn sie für zwei zu sorgen hat, wird sie umso fleißiger mit den Männern sein müssen und offen sein für die etwas perverseren Spiele. Etwas anderes wird ihr gar nicht übrig bleiben, aber das hat sie sich selbst eingebrockt. Noch nach dem zwanzigsten Schwanz am Tag wird sie darum betteln, dass sie gefickt wird, um ihr schreiendes Blag ernähren zu können.“
Der fette Doktor grinste bei seinen letzten Worten. Dann drückte er Sabines Kopf in seinen dicht behaarten Schoß: mit aller Kraft und ganz fest gegen seinen Unterleib. Sein dicker, aber kurzer Pimmel verschwand vollständig im Mund des Mädchens, was zunächst aufgrund der bescheidenen Länge kein Problem war. Allerdings begann der Schwanz in der feuchtwarmen Mundhöhle zu wachsen.
Rhythmisch stieß er Sabines Kopf in seinen Schoß hinein, wie einen Ball mit einem Loch in der Mitte, und zog ihn wieder zurück, nicht ohne dem Mädchen Anweisungen zu geben, wie es die Lippen und Zunge einsetzen sollte. So etwas war für die Schülerin ganz neu. Natürlich hatte sie schon ein paar Schwänze geblasen, aber immer war sie diejenige, die Tempo und Tiefe bestimmte. Immer war ihre Hand an dem jeweiligen Penis gewesen, und sie hatte schnell mitbekommen, dass sie dadurch die Eindringtiefe regulieren konnte.
Aber Hubert ließ das nicht zu. Vielmehr veränderte er nun die Position, indem er Sabine auf den Rücken drehte und sich über sie hockte, so, dass er ihr in die Augen sah und seinen härter werdenden Pimmel tief in den warmen Mädchenmund schob, während seine Hände ihre Handgelenke fixierten. Dem Mädchen war klar, dass es dem Schwanz des Mannes den Weg zu öffnen und dabei jede Berührung mit den Zähnen strikt zu vermeiden hatte. Nach einer Weile war sein Bolzen so weit angeschwollen, dass dieser an die hintere Rachenwand stieß und gegen das Gaumenzäpfchen, was bei Sabine einen Würgreiz auslöste.
„Da siehst du gleich, wie viel du noch lernen musst“, raunte der Mann ihr zu, während er seinen Schwanz aus ihrem Mund zog. Es klang nicht einmal ärgerlich. Sein scheinbar einfühlsames Verhalten gab der Kleinen das Augenblicksgefühl, er meine es wirklich gut mit ihr. „Dann probieren wir etwas anderes: du darfst mich ficken.“ – Sabine sah in mit fragenden Augen an. – „Küss mich einfach so leidenschaftlich wie vorhin und schieb deine Zunge rein, so weit du kannst.“
Das junge Mädchen erwartete nun eine Wiederholung des innigen Zungenkusses vom Anfang, aber Hubert machte keine Anstalten, eine Veränderung ihrer Position zuzulassen. Vielmehr schob er seinen fetten Hintern nach vorn, in Richtung des Gesichtes seiner Liebesdienerin. Völlig perplex und mit Abscheu begriff Sabine, dass der korpulente ältere Mann mit voller Absicht genau seine Rosette auf ihren Mund drückte und von ihr erwartete, dass sie ihre Zunge direkt in sein Arschloch hineinschieben sollte.
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