Wird sie das willig tun?

Mit ambivalenten Gefühlen

Chapter 8 by PPixie PPixie

Da lag sie nun. War es der tiefste Punkt, an dem sie angekommen war? Vorgestellt hatte sie sich ein ganz normales Leben in ihrer eigenen kleinen Wohnung, auch wenn die nur aus einem Zimmer mit Küchenecke und einem abgetrennten Teil für Dusche und Toilette bestand. Aber das Teenymädchen wollte dort tun und lassen können, was ihm auch immer in den Kopf kam, und auch mal eine Freundin oder einen Mann mit übernachten lassen können, ohne diese den Eltern vorstellen zu müssen. Nebenbei erhoffte es sich hin und wieder ein bisschen Spaß mit Jürgen, dem Vermieter.

Und jetzt sah das alles ganz anders aus. Statt des gelegentlichen frivolen Vergnügens musste Sabine einer Zukunft ins Auge blicken, in der sie sehr viel Sex mit unterschiedlichen Männern haben würde, ob die ihr gefielen oder nicht, ob sie nett zu ihr wären oder nicht, und wann immer es denen beliebte. Was unterschied sie dann noch von einer Nutte? Nur eines: dass sie nicht von den Freiern bezahlt werden würde, abgesehen von dem Vorteil, mietfrei zu wohnen und sich das von ihren Eltern dafür erhaltene Geld selbst einzustecken, anstatt es dem auf Barzahlung bestehenden Vermieter zu geben. Ja, Barzahlung konnte man es wahrhaftig nennen. Jürgen hatte ihr nämlich schon klar gemacht, dass es zwei Dinge gebe, die er keinesfalls in der Wohnung dulden werde: laute, ruhestörende Musik – und Kondome. Wie als Vorgeschmack darauf, welchen Rang sie nun hatte, lag sie gerade unter dem fettesten Arsch der Stadt, der sich auf ihr Gesicht presste, mit der klaren Ansage, das Arschloch mit ihrer Zunge zu ficken. Konnte man noch tiefer sinken?

Sabine hatte die Möglichkeit, die ganze Sache abzubrechen. Vielleicht nicht hier und sofort, aber bei nächster Gelegenheit konnte sie ihre Eltern den Mietvertrag kündigen lassen und in deren Wohnung zurückkehren. Doch das wollte sie um jeden Preis vermeiden. Zu groß wäre die Blamage für sie gewesen. Schließlich hätte sie damit zugegeben, zu unbedarft gewesen zu sein, den tatsächlichen Charakter jener inoffiziellen Abmachung mit Jürgen zu erkennen. Sie hätte auch eingestehen müssen, nicht erwachsen genug zu sein, um die diesbezüglichen Erwartungen des Vermieters zu erfüllen. Und schließlich wäre es ein Armutszeugnis gewesen gegenüber ihrer neuen Freundin Susi, die sogar noch jünger war und doch so sehr von den sexuellen Ausschweifungen mit Jürgen und dessen Freunden schwärmte. Gegenüber ihren Eltern wiederum wäre es hochnotpeinlich gewesen, hätten diese auf der Suche nach dem wahren Grund der Kündigung von der fragwürdigen Nebenabrede ihrer Tochter erfahren, mit der diese das Mietgeld für sich einzustecken gedachte. Nein! An dieser Stelle aufzugeben, war die schlechteste aller Optionen.

Vorsichtig erkundete das Mädchen mit seinem Mund den wulstigen, von kleinen Haaren umgebenen After des Arztes. Es blieb ja nichts anderes übrig. Niemals hätte es sich vorstellen können, so etwas zu machen, und entsprechend großen Widerwillen empfand es. Überraschenderweise stellte es aber fest, dass es wohl gar nicht so schlimm war wie angenommen. Sollte Sabine sich etwa so rasch daran gewöhnt haben? Während Huberts Hoden ihre Augen verdeckten, befand sich ihre Nase am unteren Ansatz seines Sackes und stellte dort mehr oder weniger den gleichen geheimnisvoll anziehenden Duft fest, wie wenn sie einem Jungen die Eier leckte. Währenddessen nahmen die Geschmacksknospen ihrer Zunge einen zwar leicht strengen, aber gar nicht so furchtbar unangenehmen Geschmack wahr, jedenfalls keinen, wie man ihn etwa für Fäkalien erwarten würde. ‚Achselschweiß ist viel schlimmer‘, dachte sie für sich. Die faltige Rosette gab ihr eine taktile Wahrnehmung, die eigentlich sogar sehr interessant war und erforscht werden wollte.

Da fiel Sabine wieder ein, was ihr zu tun geheißen war. Sie würde nicht drum herumkommen, ihre Zunge in den vom Enddarm des Mannes ausgehenden Kanal zu pressen, immer wieder. Nach den ersten vorsichtigen Erkundungen fiel ihr immerhin die Überwindung nicht mehr so schwer, es zu versuchen. Freilich ging es gar nicht so einfach. Das Mädchen spürte, dass es erst durch die liebevolle Zuwendung weiblicher Weichheit und Wärme dafür sorgen musste, dass sich der After entspannte. Es liebkoste nun regelrecht das Loch und stellte dabei fest, dass dies einem intensiven Kuss tatsächlich nicht unähnlich war. Wenn sie mit Lippen und Zunge die zarte Haut der empfindsamen Stelle streichelte und massierte, erhielt sie zwar nicht dasselbe zurück, aber sie konnte sich sicher sein, dass Hubert es sehr feinfühlig wahrnahm. Und ganz ohne Reaktion blieben ihre Bemühungen auch gar nicht, denn ein gewisses Wechselspiel von Entspannung und Kontraktion des Schließmuskels erhielt sie als ermutigende Antwort. Fast war sie schon so weit, sich einzugestehen, dass man wahrhaftig daran Gefallen finden könnte.

„Das machst du schon ganz gut“, raunte es von oben, und Sabines Elan wurde sogleich noch einmal mehr beflügelt. Nebenbei dachte sie weiter über die bizarre Situation nach. Musste man es denn zwangsläufig als niedrig und unwürdig werten, was sie gerade tat? War es nicht auch etwas unheimlich Intimes? War es nicht auch ein Zeichen größten Vertrauens, das Hubert ihr schenkte? Denn man lässt doch wirklich nicht jeden an sein Arschloch, und das auch noch so nahe, wie es dichter gar nicht geht. Oberhalb der Körperöffnung, also nach vorn hin, konnte sie einen kleinen Pickel erfühlen. Wie viele Menschen kannten diesen wohl? Nicht einmal die engsten Freunde des Mannes – so beantwortete sie sich ihre gedankliche Frage selbst.

Im ersten Moment war ihr das Verhalten des Doktors als ein krasser Widerspruch zu dessen doch irgendwie achtungsvollem Verhalten erschienen, das sie bei ihm zuvor zu erkennen geglaubt hatte. Nun aber konnte Sabine es sich ganz anders, viel schöner erklären. Sich von ihr den Hintern lecken zu lassen, war doch in Wahrheit ein wunderbarer Vertrauensbeweis! Und wie geborgen sie sich unter seinem Sitzfleisch fühlte! Dort war es warm und weich, und ihr Kopf wurde von störenden Lichtstrahlen und Lauten weitgehend abgeschirmt. Es schien, als könne an diesem Ort kein Unheil der Welt sie erreichen. Vielleicht durfte nicht einmal seine Ehefrau – wenn er eine haben sollte – diese ganz eigene Nähe erleben.

Ob Jürgen ihr wohl auch erlauben würde, genau das für ihn zu tun? Wenn ja, könnte sie damit vielleicht einen gewissen Bonus bei ihm erwerben, so ging es ihr durch den Kopf. Wenn sie sich doch auf sein zwielichtiges Spiel einließ, dann wäre es auf jeden Fall der bessere Weg, wenn sie sich nicht als diejenige zeigte, die man antreiben müsse, sondern als willig und engagiert, als eine der Besseren, Lieben und Netten, die man gern gut behandelt. Wie mochte sich wohl Jürgens Löchlein anfühlen, als das eines Mannes mit halbwegs normaler Statur, im Gegensatz zu dem fetten Hubert? Wie anders würde es sich wohl anfühlen, wenn ihr Gesicht in seiner Arschritze vergraben wäre? Oder in der eines anderen Mädchens?

Jetzt gelang es Sabine auch tatsächlich, ihre Zunge ein Stück in Huberts Anus zu schieben. Erstaunlich sauber erschien ihr dieser. Nach und nach wich das ursprüngliche Gefühl der Entwürdigung, das die junge Schülerin empfunden hatte, mehr und mehr einem regelrechten Stolz darauf, dass sie dem reifen Mann auf genau diese Art und Weise dienen durfte. Nein, es war gar nicht demütigend, sondern es war ein ganz und gar authentischer Ausdruck von Vertrauen und höchst inniger Verbundenheit. Sie wünschte sich nun, noch möglichst lange so zu verbleiben, und auch deshalb massierte sie mit Zunge und Lippen liebevoll den empfindsamen Muskelring und gab sich redlich Mühe, ihre Zunge so weit hineinzustoßen, wie es nur ging.

Doch irgendwann geht auch die schönste Zeit zu Ende. Ohne die Position beider stark zu verändern, entzog Hubert seiner momentanen Gespielin seinen Anus und fickte sie stattdessen in den Mund. Nicht zu tief, er wollte sie nicht überfordern. Das käme später. Er wusste, dass sie es schon bald lernen würde, einen Schwanz bis weit in den Hals hinunterzuschlucken. Für den Moment genügte es ihm, sich vor allem seinen Eichelkranz von ihren Lippen massieren zu lassen. Dabei war nicht nur das rein körperliche Gefühl entscheidend. Nein, den Doktor reizte nicht weniger das Bewusstsein, in einigen Augenblicken das niedliche Gesicht oder bestenfalls den süßen Mund eines blutjungen, ganz unschuldig aussehenden Mädchens mit seiner Sackbrühe zu tränken, zu besudeln.

Für ihn hätte dabei so ein hübsches unschuldiges Ding kaum jung genug sein können, doch das wäre sehr gefährlich gewesen, und so nahm er gern die Teenys dafür her, die Jürgen ihm offerierte. Dieser schickte ihm die jungen Damen immer wieder in kurzen Abständen in die Praxis, selbstredend erst nach Ende der Sprechstunde, wenn das Personal Feierabend hatte. Gegen unkonventionelle Untersuchungsmethoden hatte der Vermieter überhaupt nichts einzuwenden, wenn dafür die Gesundheit seiner Hühnchen kostenlos überwacht wurde.

Im Hier und Jetzt kam nun der wunderbare Moment, an dem der dicke Arzt den weißlichen Bullensaft emporsteigen fühlte und nichts auf der Welt ihn noch hindern konnte, einem weiteren hübschen Teeny die Kehle zu füllen, von innen, selbstverständlich. Eine Spermaladung der größeren Art entlud sich in den geduldigen Mädchenmund. „Du wirst es nicht wagen auszuspucken“, warnte er vorsorglich. Das wäre aber gar nicht nötig gewesen, denn so dumm war das Mädchen nicht, dass es nicht gewusst hätte, besser alles herunterzuschlucken. Bei allen ihren bisherigen Blowjobs, bei denen sie, im Gegensatz zu jetzt, selbst die Regie geführt hatte, war es für die Schülerin stets eine Erleichterung, wenn sie es geschafft hatte, dass der jeweilige Junge so weit war. Manche spritzten zwar sehr schnell ab, bei anderen aber konnte es weitaus länger dauern, und da wuchs ihre gespannte Erwartung von Minute zu Minute, so dass es sie immer ausgesprochen froh machte, wenn endlich der angesammelte Glibber ihren Schlund flutete. Das war für sie immer wieder ein wunderschöner Augenblick, der ihre hingebungsvollen Bemühungen belohnte, und sie behielt den Geschmack gerne noch für Stunden im Mund.

Die letzten Minuten hatte Sabine ununterbrochen den gewaltigen, reichlich behaarten Bauch des Mannes dicht über ihren Augen schweben sehen, doch nun gab Hubert ihre Arme frei und sie konnte ihn stolz anlächeln. Sie empfand den schwabbelig fetten Körper gar nicht mehr als so hässlich, sondern eher als eine reizvolle Herausforderung. Der eigentümliche Geschmack von dem Wundertrank, der sich Sperma nennt, war immer noch sehr intensiv in ihrem Munde präsent und brannte ihr ein wenig im Rachen. Genau zur rechten Zeit war der Arzt so weit gewesen, die fette Ladung in ihre Mundhöhle zu pumpen – denn in der Wohnung stellten sich jetzt weitere Besucher ein. Das konnte niemand anderes sein als der angekündigte Harald mit seinen Freunden.

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Wie lange wird Harald mit ihr brauchen?

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