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Chapter 5 by ThormGravis
Wie geht es weiter?
Er nutzt die Viertelstunde
"Mit dem Gesicht zum Bett", befahl der Einbrecher und trat hinter Remy. Sie gehorchte und spürte, dass er diesmal deutlich dichter hinter ihr stand. Sie konnte seine Brust an ihrem Rücken und seinen Atem in ihrem Nacken spüren. Wieder blitzte das Messer vor ihr auf und einen Augenblick später fühlte Remy dessen Spitz an ihrer Schlagader. "Hör zu", erklärte der Mann mit gedämpfter Stimme, während seine freie Hand sich auf ihre schmale Taille legte, "ich werde gleich ein paar Worte mit Collins wechseln, danach entscheidet sich, ob ich ihn mitnehme oder sein erbärmliches Leben hier beende. Wenn du schön mitspielst, lass ich dich am leben, das verspreche ich dir. Aber du wirst dafür exakt tun, was ich dir sage. Haben wir einen Deal?"
Remys Gedanken arbeiteten fieberhaft, aber was sollte sie schon groß tun außer zustimmen. Daher nickte sie leicht, immer darauf bedacht, sich nicht selbst mit dem Messer zu verletzten. "Ist gut. Wir haben einen Deal."
"Sehr gut. Ich wusste doch, dass du ein kluges Ding bist. Jetzt beug dich vor. Quer über das Bett, so dass du die Anzeigen dieses piepende Ding da im Auge behalten kannst, und streck die Arme aus", verlangte der Einbrecher und deutete auf den Herzkontrollmonitor. Als Remy gehorchte und sich notgedrungen quer sich über Collins Körpermitte legte, umrunde er das Bett eilig. Er nahm einen zweiten Kabelbinder und verband Remys Fesseln mit dem Metallgestänge des Betts. "Jetzt haben wir also noch 15 Minuten", stellte er fest.
"10 Minuten", korrigierte Remy wahrheitsgemäß. Sie ahnte, was der Kerl vorhatte, als er das Bett abermals umrundete, bis er hinter ihr stehen blieb. Die junge Ärztin wartete auf ein ganz bestimmtes Geräusch und schon war es da: der sich öffnende Reißverschluss einer Hose. Einen Augenblick später fühlte sie seinen Ständer an ihrem Hinterteil, dann seine Hände, die an ihrem eigenen Gürtel und Reißverschluss hantierte. Sekunden später wurde ihre Jeans über ihre langen, dünnen Beine nach unten gezogen.
"Du weißt wohl, was jetzt kommt", grinste der Kerl hinter ihr und begann seinen Schwanz an ihrem Hintern zu reiben. "Aber wir wollen den guten Collins ja nicht unbeteiligt lassen, wenn du dich ihm schon so näherst." Jetzt öffnete er auch Collins Hose und zerrte seine Shorts herunter, bis sein schlaffer Schwanz genau vor Remy lag.
"Das ist wohl nicht dein ernst", beschwerte sich Remy, als sie begriff. "Ich lutsch doch keinem Ohnmächtigen den Schwanz."
"Oh doch. Das tust du." Er setzte seinen Schwanz an Remys Muschi an und presste die Eichel leicht dagegen. "Und wenn er nicht gekommen ist, bevor er wieder klar im Kopf wird, betrachte ich dich als ungehorsames Luder." Er grinste überlegen, packte Remys Becken, presste es auf die Matratze und stieß zu. Die junge Ärztin stöhnte gequält auf. Sie hatte schon einiges erlebt, aber solche Trockenpenetrationen waren immer wieder schmerzhaft. Mit zwei Stößen hatte er sich in Remy vorgearbeitet und begann sie stehend von hinten zu ficken.
Lutscht Remy den Schwanz des Ohnmächtigen dabei?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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