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Chapter 12
Lässt er sich erweichen?
Er macht sie sich gefügig
Hubert kneift die Augen drohend zusammen und zieht mit einem Ruck seinen Gürtel aus der Hose. Er legt ihn zu einer einfachen Schlaufe zusammen und lässt ihn lautstark in seine Handfläche klatschen. Christiane schrickt bei dem scharfen Geräusch heftig zusammen. Ihr Hintern steht nach der Abreibung, die sie kassiert hat, noch immer in Flammen. Noch einmal wird sie das nicht durchstehen.
"Bitte tun Sie mir nicht weh. Ich mache alles, was Sie wollen."
"Dann solltest du dich jetzt mal brav hinlegen und mit dem Gejammer aufhören. Das nervt."
Sie versucht ernsthaft seinen Befehl zu befolgen. Doch als sie sich hinsetzt und ihre Kehrseite belastet, zieht sie zischend Luft durch die Zähne ein und saust sofort wieder hoch.
"Das geht nicht. Es tut so weh", greint sie, "kann ich mich stattdessen auf den Bauch legen?"
Hubert legt nachdenklich einen Finger an den Mundwinkel. Hm? Normalerweise hat er gar nichts dagegen, seine Frauen auch mal von hinten zu nehmen. Aber im Augenblick ist ihm nicht nach Doggy. Die Kleine hat bestätigt, was er von Anfang an vermutet hatte: Sie ist noch Jungfrau und darum will er ihr erstes Mal zelebrieren. Er will ihr in die Augen schauen, wenn er sie knackt, wenn sie zum allerersten Mal einen Schwanz in ihre enge Möse gedrückt bekommt. SEINEN Schwanz! Wenn sie den **** spürt und versteht, dass sie zur Frau geworden ist.
"Nein. Warte kurz. Wir machen es anders rum."
Sie schaut ihn unverständig an. Aber zumindest ist sie folgsam und stellt keine dummen Fragen mehr. Da hat die Drohung also zumindest gewirkt. Er lacht humorlos in sich hinein.
"Mach Platz da!"
Er scheucht sie vom Bett und legt sich selbst auf den Rücken. Sein Mast steht schon längst wieder wie eine Eins. Die Erregung, die ihn durchflutet, ist kaum mehr auszuhalten. Das Mädchen sieht ihm scheu und ängstlich zu, wie er sich in Position bringt. Es kann seine großen Augen nicht von seinem mächtigen, aufrechten Ständer abwenden. Vermutlich ahnt sie schon, was auf sie zukommt und wo dieser dicke Pfahl in Kürze stecken wird.
"Jetzt komm her! Knie dich über mich. Ja, mit schön breiten Beinen, so als wolltest du auf ein Pferd steigen. Genau so!"
Er fasst Christiane, die inzwischen klaglos alles tut, was er will, mit beiden Händen fest an den Hüften und dirigiert ihr Becken so, dass ihre schmale Spalte direkt über seiner prallen Eichel schwebt. Sie stützt sich mit den Armen auf seiner breiten Brust ab, um das Gleichgewicht zu halten.
"Und jetzt lass dich langsam herunter!"
Sorge und Unsicherheit verschleiern ihren Blick. Sie weiß nicht genau, was passieren wird. Sie hat höchstwahrscheinlich schon etliches gehört, aber es ist alles Hörensagen. Die Hälfte davon vermutlich falsch oder übertrieben. So kann sie sich nicht überwinden, sich zu bewegen.
Sein Griff hält sie fest, verhindert, dass sie nach oben oder zur Seite ausweicht. Aber er übt keinen Druck nach unten aus.
Wird sie entjungfert?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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