Welche Mädels kommen in Frage?

Er geht zur Vertauenslehrerin

Chapter 2 by User-F1992

Die Tür zum Beratungszimmer von Frau Reiner steht einen Spalt offen. Theo drückt die Klinke herunter und trittt ein.

Das Büro ist klein, ein Schreibtisch, zwei Stühle davor, ein Regal mit Aktenordnern und pädagogischer Fachliteratur. An der Wand hängt ein Poster mit dem Motto „Keine Frage ist zu klein" — ironisch, denkt Theo, angesichts dessen, worum es ging.

Frau Reiner sitzt hinter dem Schreibtisch, eine Lesebrille auf der Nase, die Haare zu einem losen Knoten gebunden. Ein paar Strähnen haben sich gelöst und fallen ihr ins Gesicht. Sie trägt eine weiße Bluse, deren oberstes Knöpfe offen sind und offenlegen, dass sie einen schwarzen Spitzrn-Bh trägt, undeinen schwarzen Bleistiftrock, der ihre Hüfte umschließt wie eine zweite Haut. Theo ist längst volljährig, aber in diesem Moment fühlt er sich wie ein Kind, das vor dem Direktor steht.

„Theo, komm rein, setz dich." Sie legt den Kugelschreiber nieder, den sie zwischen den Fingern gedreht hat, und schiebt die Brille hoch. „Du wolltest sprechen?"

Er setzt sich auf den Stuhl gegenüber, die Hände auf den Knien, die Finger ineinander verkrampft. Sein Blick wandert über den Schreibtisch und bleibt an einem Punkt an der Wand hängen, an dem die Tapete sich leicht löst.

„Es ist... es ist eigentlich etwas Peinliches."

Frau Reiner lehnt sich zurück. Der Stoff ihrer Bluse spannt über ihrer Brust, und Theo bemerkt, wie sich die Seide über dem Spitzen-BH abzeichnet. Er reißt sich bon dem Anblick los.

„Theo, in diesem Raum gibt es nichts Peinliches. Das ist der Sinn dieses Zimmers."

Er schluckt. Sein Adamsapfel bewegt sich. „Ich bin... ich bin noch Jungfrau." Die Worte kommen heraus wie ein Stoßseufzer, und er spürt, wie sein Gesicht heiß wird. „Und ich... ich will es endlich — wissen. Wie das ist. Aber ich weiß nicht..." Er stockt. „Ich weiß nicht, wer sich von mir ficken lassen würde."

Frau Reiner bewegt sich nicht. Ihr Gesicht zeigt nichts — keine Überraschung, kein Lächeln, kein Mitleid. Sie betrachtet ihn mit dem ruhigen, analytischen Blick, den sie immer hat, wenn sie ein Problem sortiert.

„Wie alt bist du, Theo?"

„Achtzehn."

„Und du bist nie mit einer Frau gewesen?"

Er schüttelt den Kopf. „Nie geküsst, nie... nichts." Seine Finger drücken sich in seine Oberschenkel. „Ich bin nicht hässlich, oder? Ich meine — die Mädchen in meiner Klasse, die reden über Jungs, und ich bin einfach... nicht dabei."

Frau Reiner steht auf. Ihr Rock spannt über ihrem Hintern, als sie sich streckt, und Theo sieht, wie der Stoff sich über die Rundung legt. Sie geht zum Fenster und schließt die Jalousien halb.

Sie betrachtet den jungen Mann vor sich und was sie sieht, gefällt ihr. Theo ist durchaus attraktiv, die dummen jungen Hühner wissen einfach nicht, was sie wollen. Theo braucht ein Frau, kein unreifes Gör.

„Theo," sagt sie, und ihre Stimme hat einen anderen Tonfall als sonst. Nicht die beratende, professionelle Stimme. Etwas Tieferes. „Du bist nicht hässlich. Du bist achtzehn, und du bist nervös, und das ist normal."

„Normal hilft mir nicht."

Sie dreht sich um. Die Lesebrille hat sie abgenommen und auf den Schreibtisch gelegt. Ohne sie wirken ihre Augen größer, braun, mit feinen Lachfältchen an den Seiten. „Was würdest du sagen, wenn ich dir anbiete, dass ich dich entjungfere?"

Theo blinzelt. Einmal, zweimal. Sein Mund öffnet sich, aber kein Wort kommt hersus. Er starrt sie an, sucht nach einem Zeichen, dass das ein Witz ist, ein Test, eine Falle. Ihr Gesicht bleibt ruhig. Ihre Hände liegen an den Seiten auf dem Schreibtisch, die Finger leicht gespreizt.

"Du brauchst eine erfahrene Frau, die dich einführt!" fährt Frau Reiner ruhig fort "Die verwöhnten Schulmädchen wissen nicht mal, was sie mit einem ordentlich Schwanz anfangen sollen. Die liegen nur da, das kannst du auch von einer Sexpuppe haben. Wenn du wirklich wissen willst we Sex, echter Sex ist, dann brauchst du jemanden, der reichen Erfahrungsschatz hat!"

Theo schaut seine Lehrerin zweifelnd an. "Bin ich dir zu alt!" fragt sie enttäuscht, aber Theo schüttelt sofort energisch drn Kopf. Frau Reiner ist die jüngste Lehrkraft ein der Schule, wenn man die Referendarin nicht mitzählt. Sie ist gerade einal 30, zwölf Jare Unterschied, was ist das schon. Theo ist nur überrascht, da das Angebot sehr unerwartet kommt. In seinem Kopf rattert es und die Idee fängt an, ihm zu gefallen. Frau Reiner ist tatsächlich sehe sexy und im Bett sicher besser, als irgendeine unreife Streberin.

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