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Chapter 54
by
Uwe37073
Was macht Hanna aus der Situation?
Eine überraschende Wendung
Ideenlos blicken Madison und Jack auf Hanna, die sie nun Beide feixend anfunkelt. Noch immer hat sie die Hände in ihre weiblichen Hüften gestemmt, während sie ihren Blick zwischen der komplett erröteten Madison und Jack umherschweifen lässt.
Hanna kann es immer noch nicht wirklich fassen, dass sie gerade Madison mit Jack erwischt hat. Tatsächlich eben diese Madison, die ansonsten kaum einen Typen wirklich ansatzweise an sich herankommen lässt, steht eben hier mitten in einem öffentlich zugänglichen Raum mit dem prachtvollen Penis Jacks in der Hand. Für einen kurzen Gedankengang hat Hanna sogar etwas Respekt vor der jüngeren dunkelhaarigen Teen. Hier sich ihren Crush zu schnappen, dann seinen Schwanz aus der Hose holen mit der Gefahr erwischt zu werden und das Ganze dann noch als Jungfrau ist schon echt eine Nummer. Doch der Moment des Respektes soll nicht lange in Hannas Gedanken weilen. Denn viel spannender ist die Frage, was sie jetzt mit diesen neuen Erkenntnissen und eben den Beiden anstellen soll.
„Hmm…was für eine knifflige Situation. Jack hier halbnackt und dazu noch mit unserer unschuldigen, perfekten Madison. Ich könnte mit den Beiden jetzt was perverses machen aber will ich das wirklich? Irgendwie mag ich es nicht, dass sie hier mit Jack ist….irgendwie löst das komische Gefühle in mir aus….ahhhh Hanna hör auf damit du blödes Girly…verdammt lass mich anders denken…hmmm…was wenn wir Madison mal gar nicht so unschuldig darstellen können? Was würden nur die anderen Mädels davon halten? Was würde Chloe dazu sagen, die safe auch einen Crush auf Jack hat? Wenn ich sie jetzt hier entblöße, werden zwar Beide sauer auf mich sein aber ich denke ich kann Jack schon mit meinen zwei deutlich besseren Argumenten überzeugen…arme Madison mit ihren kleinen Titties“ geht die Gedankenwelt bei Hanna teuflisch zu Gange. Und statt sich endlich mal mit ihrer eigenen Gefühlswelt auseinander zu setzen, ist es viel einfacher das nächste Drama zu spinnen. Doch gerade als sie damit beginnen will, ihren Plan in die Tat umzusetzen und mindestens ein paar von den Anderen hier in den Raum zu beordern, wird ihr Plan durch einen unerwarteten Neuankömmling durchquert.
„Was zum Teufel ist denn hier los? Jaaaack was machst du da mit meiner Tochter“ faucht mit einem Mal die Stimme von Madisons Mutter durch den Raum und lässt alle drei zugleich zusammenzucken. Alle Blicke richten sich mit einem Mal auf Vanessa Klein, die mit einer Hotpants und einem eng anliegenden schwarzen Bikinioberteil vor ihnen zum Stehen kommt und damit für einen kurzen Moment wie ein etwas älteres Spiegelbild ihrer hübschen Tochter wirkt. Ihre Hände verschränken sich dann vor ihren mittelgroßen aber dennoch strammen Brüsten, wodurch man eigentlich einen perfekten Blick auf ihren flachen, trainieren Bauch bekommt.
Doch statt sich mit dem athletisch attraktiven Körperbau von Madisons Mutter zu beschäftigen ruht zumindestens Jacks Blick sofort auf ihren grünen Augen, die sich unnachgiebig in die seine Bohren. In Jack breitet sich ein ganz ungutes Gefühl aus, was auch seinen zuvor harten Penis sehr schnell in Madisons Hand abschwellen lässt. Doch bevor er den Großteil seiner stattlichen Größe verlieren kann, kommt auch Vanessa nicht umher als die fabelhaften Ausmaße von Jacks Gemächt in der Realität wahrzunehmen. Dies soll allerdings nur ein kurzes Abdriften ihrer Gedanken bedeuten, denn viel mehr kocht Vanessa vor Sorge was hier gerade mit ihrer Tochter passiert. Zum einen steht hier Hanna Jäher halbnackt nur mit einem knappen Bikini bekleidet und wie so häufig wenn es Drama gibt mitten drin dabei zu sein. Dann steht hier ihre unschuldige und zarte Tochter, die gerade in diesem Moment noch immer den halbsteifen Penis von Jack umklammert.
„Madison was geht hier vor sich?“ richtet sich nun ihr zerstörischer Blick auf ihre zutiefst eingeschüchterte Tochter, die es noch nicht mal schafft den Blick ihrer Bärenmutter zu erwidern und stattdessen lieber weiter beschämt den weißen Fliesenboden vor sich fixiert.
„N……n….nichts…es ist…es ist niiiic…“ versucht Madison mit bebender Stimme ihrer Mutter zu antworten, während sich dicke Tränen der Scharm in ihren großen Kulleraugen formen.
„Nicht das wonach es aussieht? Wonach sieht es denn aus? Du stehst hier inmitten der Küche mit einem Penis in der Hand. Wozu haben die Beiden dich gedrängt? Und bitte lass endlich Jacks Penis los…“ faucht Vanessa durch den Raum ohne direkt zu wissen, wen von den Dreien sie in diesem Moment primär ansprechen will.
Als ob sie eine heiße Herdplatte angefasst hätte lässt Madison sofort den inzwischen schlaffen Penis los, der wie ein Wienerwürstchen lang und schlaff nach unten fällt. Noch immer kann sie ihren Blick nicht wirklich von dem vor ihr Boden lösen, während in ihrem Kopf ein verzweifelter Gedanke den Nächsten jagdt. Pure Verzweiflung macht sich in ihr breit und sie will nur noch im Boden versinken.
„Wieso muss ihr das nur hier passieren, wenn sie sich erstmals in ihrem Leben getraut hat auf einen Jungen zuzugehen und dann auch noch auf eben diesen einen den sie so toll und faszinierend findet“ denkt sie traurig und weitere dicke Tränen rinnen an ihren erröteten Wangen hinunter, während sie in ihrer verzweifelten Lage sämtliche Chancen für sich und Jack davon fliegen sieht.
„Junge Dame? Willst du mir nochmal antworten?“ fragt die zornige aber auch gleichzeitig besorgte Mutter nach, die die komplette Verzweiflung ihrer liebenswerten Tochter an ihrer ganzen Körperhaltung ablesen kann.
„Frau Klein, es ist alleine meine Schuld. Madison und ich sind uns etwa näher gekommen heute. Ich finde Madison wirklich toll und dann führte eben eins irgendwie zum Anderen. Wenn sie jemanden anprangern wollen dann mich. Hanna ist ebenfalls nur durch Zufall hier in die Küche gekommen und hat uns kurz vor ihnen hier erwischt. Es tut mir wirklich Leid Madison in diese Lage versetzt zu haben“ ergreift Jack das Wort, um endlich die angespannte Situation zu durchbrechen. Ihm tut es wirklich auch einfach nur Leid, die so unschuldige Maddy hier so zusehen. Dann zu allem Übel auch noch erst von Hanna und dann auch noch von ihrer Mutter an den Pranger gestellt zu werden. So war es für ihn das einzig Richtige hier die Verantwortung zu übernehmen.
Nach dem Jack seine Worte ausgesprochen hat passieren zeitgleich mehrere Dinge. Madison erst in ihrer eigenen Verzweiflung gefangen, kann nicht anders als mit einem Mal zu ihrem Crush aufzublicken, der gerade für sie in die Bresche gesprungen ist. Diese Erkenntnis lässt ihr Herz ein paar Mal sehr kräftig schlagen und ein anderes Gefühl breitet sich plötzlich in ihrem Körper aus, nämlich Hoffnung. Auch Hanna ist von Jacks Offenbarung überrascht und weiß nicht so recht was sie davon halten soll. Zum einen stört es sie, dass die Ganze Nummer jetzt so gelaufen ist und Jack sich vor Madison geworfen hat, doch auf der anderen Seite kann sie es kaum glauben, dass er sie nicht angeschwärzt hat. So ruhen mit einem Mal die Augen der beiden jüngeren Frauen mit einem liebevollen Ausdruck auf ihm. Das einzige weibliche Augenpaar was ihn jetzt zorniger denn je anfunkelt sind die von Vanessa, die nicht fassen kann das Jack hier ohne Rücksicht auf Verluste ihre jungfräuliche Tochter verführen wollte.
„Jack, wir reden jetzt. Alleine! Komm mit mir!“ versucht Vanessa noch ganz ruhig zu sprechen, doch in jedem einzelnen Wort hört man, wie sie sich zusammenreißen muss, Jack nicht direkt im hier und jetzt verbal auseinander zu nehmen.
Wie verläuft das Gespräch zwischen Jack und Vanessa?
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Der Sommerurlaub
Ein paar Teens, ein paar Mütter und eine einsame Hütte im Wald.
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