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Chapter 55 by Uwe37073 Uwe37073

Wie verläuft das Gespräch zwischen Jack und Vanessa?

Emotionales Gespräch

Jack wirft einen letzten Blick auf Hanna und Madison, die ihn Beide schon fast entschuldigend anfunkeln, bevor er der zornigen Vanessa aus der Küche folgt. Schweigend geht er hinter der älteren attraktiven Frau her, wobei er nicht umher kommt ihr einen kurzen Blick auf ihren Po zu schenken. Eingepackt in einer engen Jeans-Hot-Pants kommen die strammen Backen ihres wohlgeformten aber kleinen Hinterns perfekt zur Geltung. Doch schnell wendet Jack seinen Blick von ihrem Po ab, zu sehr durchfluten ihn bereits die Gedanken was da wohl auf ihn zukommen wird. Am Ende des durch wenig Tageslicht gefluteten Flurs erreichen sie letzlich ihr Ziel, nämlich das Schlafzimmer von Vanessa, welches sie sich mit Charlotte und Ashley teilt. Erst tritt Vanessa in den geräumigen Raum bevor er selbst den Raum betritt, dessen Boden von verschiedenst verstreuten Frauenklamotten überseht ist.

Jack schaut sich kurz im Raum um, bevor sein nervöser Blick zu Vanessa gleitet die ihn bereits intensiv mustert. Ihre Arme hat sie wieder mal unter ihrem nur von einem schwarzen Bikinioberteil verborgenen Brüsten verschränkt. Ihre grünen Augen mustern Jack der versucht ihrem Blick bestmöglich Stand zu halten. Einen Moment lang liegt absolute Stille in dem Raum und dennoch ist die Anspannung förmlich spürbar die zwischen den Beiden liegt. Vanessa ist dann letztlich die Erste die das Wort ergreift.

„Setz dich bitte, Jack“ versucht sie möglichst höflich zu sein und zeigt dann auf das von Klamottenbergen verschonte Bett vor sich. Jack begibt sich sofort ohne Wiederworte zu dem Bett und setzt sich. Mit steigendem Herzschlag wartet er nun auf die Standpauke von Madisons Mutter.

Für einen weiteren stillen Moment mustert Vanessa den jungen hübschen Mann vor sich, der sie mit seinen eisblauen Augen besorgt anschaut. Sie kann durchaus verstehen was ihre Tochter an dem Sohn von Monika findet. Er ist groß, hat echt atemberaubend schöne Augen, ist athletisch gebaut und dazu auch nicht auf dem Kopf gefallen, anders als ihr Sohn. Eigentlich perfektes Schwiegersohn Material, wäre da nicht sein Alter. Vanessa ist sich ziemlich sicher das Jack kein bisschen besser ist als ihr Ex-Mann. Macht einem erst schöne Augen, verspricht einem die Welt und dann hat man zwei **** an der Backe und einen vernachlässigenden und betrügenden Ehemann auf der anderen Seite. Dieses frühe Schicksal möchte sie ihrer Tochter einfach ersparen. Soll sie lieber einen weniger attraktiven Jungen wie Leon daten oder irgendeinen anderen Nerd. Hauptsache sie endet nicht so wie sie mit so einem Mistkerl von Mann. Bei den Gedanken an ihren Ex-Mann steigt zu ihrem Mutterinstinkt auch noch blanker Zorn in ihr auf, der nur noch darauf wartet endlich entladen zu werden.

„Du! Was denkst du dir eigentlich was du mit meiner Tochter machst? Erst hier inmitten der Küche zu einem Handjob nötigen, damit du deine perversen Energien los wirst und dann bist du doch eh schon wieder bei der Nächsten…oder war das erst der Anfang für dich? Erst meine Tochter in den Sumpf deiner sexuellen Begierden ziehen und ihre Naivität ausnutzen bis du sie geschwängert hast. Willst du meine Tochter echt in den Abgrund stoßen, wenn sie ihr ganzes Leben noch vor sich hat? Gibt es keine anderen Mädchen denen du den Kopf verdrehen kannst…“ faucht sie Jack unentwegt heftig an, der nach dem Großteil ihrer Worte kaum noch folgen kann. Perplex und zutiefst eingeschüchtert lässt er die weiteren Worte des Zornes und Hasses auf sich einprasseln. Sein Herz ist ihm währenddessen komplett in die Hose gerutscht und er wünscht sich nichts sehnlicher als endlich hier rauszukommen. Dann irgendwann tritt Stille ein, die sich wie ein schwerer Nebel über den Raum legt, während Jack noch immer die Frau vor sich anschaut, deren Blick sich förmlich in seinen Kopf zu bohren scheint.

„Das ist es? Hast du dazu nichts zu sagen? Keine Worte der Verteidigung oder Erklärung, einfach nur Schweigen? Also nehme ich an, dass ich richtig lag, dass meine Tochter nur eine von vielen für dich ist, um deine perversen Gelüste auszuleben?“ ergänzt sie nochmal zusammenfassend mit voller Abscheu in der Stimme. Als diese harten Fragen in Jacks Kopf durchdringen, gesellt sich nun auch bei ihm Wut hinzu. So kann er das Ganze auch nicht mehr schweigend über sich ergehen lassen. Im nächsten Moment nimmt er all seinen Mut zusammen und springt von dem Bett auf, sodass er nur einen halben Meter vor Vanessa zum Stehen kommt. Für den Bruchteil einer Sekunde denkt er sogar eine überraschte Reaktion in ihrem vor Zorn verzerrten Gesicht zu erkennen.

„Frau Klein es reicht jetzt langsam. Ich habe mich schon entschuldigt, dass es so gekommen ist wie es jetzt war. Mehr kann ich nicht tun! Und ich finde es ziemlich unfair so über mich zu reden als ob ich der letzte Arsch wäre. Bei ihrer Darstellung könnte man denken ich wäre der letzte Playboy aber das bin ich nicht und ich mag ihre Tochter wirklich. Auch wenn sie mir das jetzt nicht glauben, habe ich keine von ihren bösen Absichten vor und sicherlich nichts von dem vor, was sie beschrieben haben…keine Ahnung ob das ihnen so passiert ist, dann tut mir das natürlich Leid aber ich bin ein anderer Mensch und Madison darf auch ihre eigenen Entscheidungen treffen“ redet Jack auf Vanessa ein, die ihn noch immer zornig anfunkelt aber langsam ihre Gesichtszüge auch etwas weicher werden.

Wieder herrscht Stille zwischen Jack und Vanessa, während sie nun Beide stocksteif voreinander stehen. Da Vanessa für eine Frau ziemlich groß ist überragt Jack sie nur um ein paar Zentimeter und so können sie sich unentwegt mit festen Blicken in die Augen schauen. Während Jack nach seiner Reaktion aus dem Affekt heraus einfach hofft endlich unbeschadet aus der Nummer herauskommen, überschlagen sich die Gedanken bei Vanessa im Kopf.

„Hat er recht damit? Übertreibe ich es vielleicht und übertrage meine schlechten Erfahrungen mit Männern komplett zu Unrecht auf ihn?…hmm er hat da schon einen Punkt und auch das es am Ende auch Madisons Entscheidung ist….aber…aber…ahhh verdammt Vanessa reiß dich zusammen! Lass dich doch nicht so einfach umstimmen, genau das ist der Grund warum du deinen Mann erst vor einigen Monaten verlassen hast und nicht schon 10 Jahre vorher. Jack ist **** und voller sexueller Energien, es ist unvermeidbar das er Madison das Herz bricht. Allein wenn ich mir vorstelle, was passiert wäre und ich nicht gekommen wäre. Dann hätte sie ihm in mitten der Küche einen runtergeholt…ich muss was für meine Tochter tun, ich muss meine Tochter beschützen“ tobt ein Kampf der Gedanken und Gefühle durch Vanessa, die aber letztlich zu einer Entscheidung führen, um ihre Tochter vor den vermeintlichen Machenschaften von Jack zu schützen.

„Jack, ich will das du meine Tochter in Ruhe lässt. Keine sexuellen Handlungen mehr oder auch nur ansatzweise was in diese Richtung geht, solange wir hier auf so engen Raum eingeschlossen sind. Dafür helfe ich dir mit deinen….ähhhhm…Verlangen“ sagt Vanessa, wobei ihre Stimme beim letzten Satz fast zu einem Flüstern wird, den Jack kaum noch verstehen kann.

„Was meinst du mit helfen bei meinem Verlangen?“ fragt er irritiert und blickt die große schlanke Frau nun **** verwundert an.

„Bist du blöd? Ich helfe dir bei dem wozu du meine Tochter missbrauchen wolltest, verstanden?“ reagiert sie nun wieder erzürnt auf die Frage von Jack und kommt nicht umher als das ihre Wangen einen leicht rötlichen Ton annehmen.

„Du meinst?….Ohhhh Gooooott…Echt?“ öffnen sich die Augen von Jack weit voller Schock über den nun gemachten Vorschlag von Vanessa.

„Ja! Ich helfe dir in den nächsten Tagen bei deinem kleinen, großen Problem, wenn du meine Tochter in Ruhe lässt, verstanden?“ erwidert Vanessa noch immer mit einem genervten Unterton in der Stimme.

„Okay“ ist Jacks einzige Reaktion auf das verblüffende unmoralische Angebot.

„Gut. Dann setz dich mal wieder hin und öffne deine Hose…dann bringen wir das besser einmal hinter uns, damit wir Beide endlich wieder andere Dinge machen können“ sagt sie mahnend. Ohne ein Wort zusagen setzt sich Jack wieder auf das Bett und will gerade noch etwas gegenteiliges erwidern als plötzlich die Tür aufgeht und eine weitere Person den Raum betritt.

„Was ist denn hier los?“ schallt die Stimme von Charlotte McRose durch den Raum als sie Jack und Vanessa vor ihrem Bett stehend erblickt.

Wie geht es weiter? Spricht Jack mit Charlotte über letzte Nacht?

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