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Chapter 6
by
SecretLab
Wie geht der versaute Film weiter?
Ein analer Dauerbelastungstest
Als nächstes wurde Frau Müller in ihrer hilflosen Position mit einem EKG am ganzen Körper verkabelt. Überall kleine Kabel und Sonden, insbesondere auf ihren nackten Busen, dem Schamhügel und sonst wohin. Das Gerät neben dem Gynostuhl wurde eingeschaltet und fing gleich regelmäßig an zu blinken.
Eine Maschine wurde nun in den Raum gebracht. Ein kleiner Motor auf einem rollenden Gestell, daran angebracht eine Stange mit einem giftgrünen, schlanken Dildo. Das ganze Konstrukt wurde von Istvan direkt zwischen die zweit gespreizten Schenkel der Patientin gefahren, die entsetzt aufkeuchte.
Ungläubiger Blick zwischen den Bandagen, geweitete grüne Augen mit langen Wimpern einer hübschen, reifen Frau blickten fragend die Behandlerin an.
„Ja Frau Müller, genau: wir machen jetzt mit Ihrem hübschen Arsch nur noch einen kleinen Belastungstest mit unserer netten Maschine, dann sind Sie auch schon – fast – fertig zur Entlassung…“
Wieder Nahaufnahme in den offenen Schritt. Der grüne Dildo war unmittelbar vor dem Plug aufgebaut. Dieser wurde nun entfernt und das offene Arschloch der Patientin gezeigt. Dann die Maschine ansetzen. Einschalten. Zwischendurch Kamerawechsel zu den entsetzten Augen der Besitzerin der besagten Körperöffnung. Und kurz Bilder ihrer dauergekneteten Titten.
Klick, Brummen, die Maschine war nun eingeschaltet. Mit einem dezenten Röhren bewegte sich die Stange fließend vor und zurück und fickte nun tatsächlich gnadenlos in das Rektum von Frau Müller. Diese wollte aufbegehren, aber in ihrer aufgespießten Position blieb ihr nichts anderes übrig, als brav sitzenzubleiben und über sich ergehen zu lassen.
Nun fickte die Maschine in sanftem Tempo vor sich hin. Alle vier Behandler waren wieder im Raum. Der Chefarzt knetete testweise an der Muschi herum, während darunter munter der Arsch automatisch gebumst wurde. „Schaut ja ganz gut aus, Frau Müller!“, meinte er laut.
„Dann können wir die Geschwindigkeit und Stärke erhöhen…“, murmelte Istvan grinsend und schaltete das Gerät um. Die Stange wurde plötzlich hektischer, der Kolben fickte noch härter in sie hinein, so dass sie sich erneut aufbäumte. Das EKG blinkte hektischer, ging manchmal in den roten Bereich.
„Brav, ganz brav, Sie haben es ja bald geschafft“, lächelte Schwester Eva nachsichtig, ohne ein fieses Grinsen im Gesicht, welches von der Kamera schön gefilmt wurde. Die grünen Augen blickten **** und nickten gehorsam. Sie war dem medizinischen Personal und der Maschine unweigerlich ausgeliefert.
Die vier umstehenden Personen weideten sich sichtlich an ihr und wurden zunehmen geiler. Fingen an, sowohl die Patientin als auch sich selbst zu streicheln. Irgendwann waren sowohl die Ärztin als auch die Krankenschwester beide vorneübergebeugt und leckten an den Titten von Frau Müller, während von hinten die beiden Männer an ihnen gierig herumkeuchten und sich an ihnen zu schaffen machten.
Der Latexeinteiler der Gynoärztin hatte einen Reißverschluss im Schritt – Pfleger Istvan schob seinen gepiercten Schwanz einfach gierig in die Öffnung direkt in ihren Hintereingang.
Auf der anderen Seite die kleine blauhaarige Eva, die vom alten Chefarzt in gleicher Weise gebumst wurde. Alle stöhnten und fickten nun geil herum, im Mittelpunkt die arme, maschinengefickte Frau Müller, die wie ein Spielzeug zwischendurch immer wieder an ihren Nippeln und ihrer Muschi geknetet und geleckt wurde, bis diese selbst sichtlich aufgekratzt war. Das EKG war nur noch im roten Bereich und blinkte simultan zum Geficke ringsherum mit.
Irgendwann waren alle kurz vor dem Abspritzen. Erneut zogen die beiden Männer ihre Schwänze aus den Löchern ihrer Partnerinnen und – wichsten diese direkt auf die nackten Oberschenkel der Patientin, aufgespreizt in den Reitbügeln. Spermaströme spritzten alsbald simultan von beiden Seiten auf die zarte, verschwitzte Haut.
„So, jetzt haben wir uns aber ne Zigarettenpause verdient, nicht wahr?“, schnurrte der Chefarzt und nahm seine drei Kolleginnen und Kollegen mit aus dem Raum, während die Patientin weiter durch die Maschine gebumst wurde.
Wenige Sekunden später schlich Schwester Eva nochmal zurück und holte etwas aus ihrer Tasche. Ein Paar übergroße, rote Liebeskugeln mit Noppenoberfläche, an einer Schnur zusammengebunden.
„Damit Sie dabei auch etwas Unterhaltung haben, Frau Müller…“ murmelte sie verschwörerisch – und schob ihr die Bälle in die nasse Pussy, drückte sie fest hinein, während es im Stuhl wimmerte.
Dann waren alle weg. Szenenwechsel in den Pausenraum (umfunktionierter, echter Pausenraum im Filmstudio). Alle vier sassen lässig bei Kaffee und Zigaretten, ließen sich alle Zeit der Welt. Irgendwann fragte Istvan neugierig: „Und, wird Frau Müller heute tatsächlich entlassen?“
Der alte Sack von Chefarzt blies gedankenverloren den Qualm aus seiner Zigarette vor sich in die Luft und überlegte kurz. „Mal schauen…“, erwiderte er grinsend.
Alle lachten gehässig.
Ein letzter Szenenwechsel zurück zu der Patientin in den gefliesten Untersuchungsraum und der Maschine, die pausenlos hart in ihr Arschloch fickte. Dabei gleichzeitig von den zuletzt hineingeschmuggelten massiven Liebeskugeln bis zur Weißglut gebracht wurde, die durch den Kolben ständig in Bewegung waren.
Frau Müller stöhnte unentwegt vor sich hin. In Nahaufnahme wurde gezeigt, wie beständig Lustsäfte aus der geschwollenen Pussy tropften. Und von beiden Schenkeln das hingespritzte Sperma, welches an den Innenseiten kleine Ströme gebildet hat, die nun bis zu ihrer ebenfalls glühenden Rosette unaufhaltsam hinuntergekrochen waren.
Dort vermischten sie sich schließlich mit den Überresten des blauen Gleitgels und wurden als pikantes Gemisch nach und nach durch den grünen Dildo in den Hintereingang geschoben. In dieser Nahaufnahme folgte nun – bei ununterbrochenen Weiterficken – der Abspann…
Minutenlang wurden alle Mitarbeiter und sonstige Informationen heruntergenudelt. Ganz zuletzt auch der Name der neuen Pornodarstellerin, die heute zwangsverpflichtet wurde:
-ENDE-
ALS FRAU MÜLLER: RICARDA RECTAL – IN IHRER DEBÜTVORSTELLUNG -
…VIELEN DANK FÜRS ZUSEHEN… UND ABSPRITZEN!!!
Zufrieden verließ Charly sein Studio wieder. Der neue Film hatte ihn am Ende so geil gemacht, dass er es nicht mehr ausgehalten hatte. Mary kannte ihr eigenes Werk ja schon, daher hat es ihr hoffentlich nichts ausgemacht, die letzten 15 Minuten davon knieend am Boden vor ihm zu verbringen und ihrem Chef ordentlich einen zu blasen. Dafür war sie eigentlich nicht eingestellt aber… selber schuld, wenn man so abartig versaute Filme drehte! Mit dem rothaarigen Wuschelkopf zwischen seinen Schenkeln und einem Bierchen in der Hand war die Vorführung noch viel unterhaltsamer geworden.
Mit der heutigen Extraprovision für die gute Arbeit sollte sie in jedem Fall in ihrem Beruf als Pornoregisseurin umgehen können… will meinen, eine schöne Ladung Altherrensahne tief in den Rachen serviert. Sie haben dann beide noch mit Schampus auf die gute Arbeit angestoßen, da konnte sie ja noch etwas nachspülen… Er grinste. Ja, er war ein Fiesling, und stand dazu.
Die Aufräumarbeiten waren noch in vollem Gange. Am Boden musste noch sehr viel gewischt und gereinigt werden. Das war der Preis für so einen geilen Film. Hmmm… der Lude wollte unbedingt gleich morgen früh seinen Anwalt kontaktieren. Er musste genau wissen, wer sein heutiger Pornostar war, der unter Vertragszwang gleich ein solch glanzvolles Debüt gegeben hat. Da muss doch noch mehr rauszuholen sein…!
Wie geht es weiter?
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Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
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