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Chapter 4
by
Levantin
What's next?
Die Verhandlung 1
Ich wartete und wartete.
Nach 10 Minuten und weiteren 8 Malen, die ich nach Loona rief, hörte ich die Dusche im Badezimmer angehen. Das konnte doch nicht wahr sein, sie ließ mich hier einfach so liegen und fing an zu duschen. Bei dem Gedanken an Loona unter der Dusche zuckte mein Penis erneut. 27 Minuten später war ich erneut kurz davor, einen weiteren Orgasmus zu bekommen. Ich hatte den Plug in Zusammenarbeit mit dem Penisring offensichtlich unterschätzt. Weniger ist mehr, dachte ich, während ich versuchte, mich auf etwas anderes zu konzentrieren. Das Wasser ging aus. Weitere 6 Minuten vergingen, bis ich erneut Schritte auf dem Flur hörte und die Tür erneut aufging.
Loona spazierte in mein Zimmer. Sie trug ein kurzes rotes Cocktailkleid. Es stand ihr sehr gut und war eines meiner Liebsten. Ich hatte sie schon öfter in Kleidern beobachten können. Im Gegensatz zu mir ging sie oft und gerne aus, hatte schon mehrere Beziehungen und in ihrem Leben schon reichlich Sex. Sie war ein soziales Chamäleon, wie mein Vater sie einmal genannt hatte. Sie konnte in jeder Gruppe von Menschen sofort Freunde finden, wurde akzeptiert und bewundert, ganz im Gegensatz zu mir. Ich kam mit Menschen und Frauen im Besonderen noch nie besonders gut klar. Ich interessierte mich mehr für Computer, Zahlen und Coden; das war meine Welt.
„Loona, ich …“
„Kein Wort, ich stelle hier die Fragen“, kam sofort ihre Antwort, noch bevor ich meinen Satz beenden konnte. Sie zog meinen Schreibtischstuhl an mein Bett heran und setzte sich auf denselben. Mein Bauch begann sich wieder zu drehen, und mein Kopf wurde rot. Ich hatte mich noch nie in meinem Leben so erniedrigt und machtlos gefühlt. Ich könnte schreien, doch ein Teil von mir suhlte sich geradezu in der Erniedrigung.
„Also, machst du so etwas öfter?“
„Nein, … also ja.“
„Was soll das denn heißen? Nein oder Ja“, lachte sie, und ihre Augen strahlten wieder. Ich schluckte und schloss kurz meine Augen, um mich zu sammeln.
„Ich kann dich auch noch eine Weile überlegen lassen, wenn du möchtest.“ Sie begann sich wieder zu erheben.
„Nein, bitte bleib hier. Ja, ich mache so etwas nicht zum ersten Mal. Aber ich bin in den letzten 6 Monaten, seitdem ihr hier eingezogen seid, nie dazu gekommen. Es war eigentlich immer jemand zu Hause, und deswegen habe ich mich nicht getraut. Eigentlich ist es heute auch das erste Mal mit dem Zeitschloss, was dafür sorgt, dass ich mich nicht mehr selbst befreien kann, genauer gesagt erst nach der vorher eingestellten Zeit“, sprudelte es aus mir heraus, in der Hoffnung, sie zum Bleiben zu bewegen. Loona hielt in der Bewegung inne und setzte sich wieder.
„Na also, geht doch. Warum nicht gleich so, wir haben jetzt keine Geheimnisse mehr voreinander. Naja, du zumindest keine mehr vor mir“, lachte sie.
Mein Penis zuckte erneut, und ein Lusttropfen fiel von der Spitze auf meinen Bauch und landete in der Lache von bereits kaltem und halb getrocknetem Sperma von meinem vorherigen Erguss.
„Wie es aussieht, freust du dich, dass ich dich gefunden habe“, lächelte sie mich an.
„Nein, ich also … Kannst du mich bitte einfach losmachen“, flehte ich sie an.
„Ach, John“, schüttelte sie belustigt den Kopf. „Selbst wenn ich wollte, könnte ich das noch nicht. Die Zeit ist noch nicht abgelaufen“, grinste sie.
Ich stöhnte und ließ entmutigt meinen Kopf in mein Kissen fallen. Darauf hätte ich allerdings auch selbst kommen können. Verdammt, mein Gehirn schien einfach gar nicht mehr zu funktionieren.
„Ich dachte, du wolltest, dass ich dir Gesellschaft leiste, schließlich hast du mich mehrfach gerufen, obwohl du wusstest, dass ich dich noch nicht befreien kann“, sah sie mir mit unschuldig großen Augen ins Gesicht.
„So war das nicht, ich wollte nicht, dass du mich so findest. Das sollte eigentlich niemand wissen. Ach verdammt, bitte lösch die Fotos und vergiss einfach, dass du mich hier so gesehen hast. Lass uns danach einfach so weitermachen wie bisher. Ich …“
„Das kommt garnicht in Frage“, schnitt Loona mir das Wort ab. Obwohl sie ruhig gesprochen hatte, verstummte ich augenblicklich.
„Ich glaube, John, dass du zwar vielleicht nicht geplant hattest, dass ich dich hier so finde. Trotzdem scheint es dir einigen Spaß zu machen, und mir ebenfalls“, sagte sie und biss sich erneut auf die Unterlippe. „Und darauf werde ich in Zukunft ganz sicher nicht verzichten, nur weil dir das hier peinlich ist. Im Gegenteil, ich glaube, du magst es eigentlich, wenn ich dich bei Dingen sehe, die dir peinlich sind. Stimmt doch, oder?“
Mein Penis zuckte erneut, und ein weiterer Tropfen gesellte sich zu dem See auf meinem Bauch.
„Sieh dich doch nur an. Ich wusste gar nicht, dass du so ein kleiner Perverser bist. Sowas hätte ich dir nicht zugetraut. Aber so kann man sich irren. Hattest du überhaupt schon einmal Sex?“
„Ich bin noch Jungfrau“, mein Gesicht wurde noch röter.
„Das braucht dir nicht peinlich zu sein, kleiner John“, in ihren Augen blitzte es.
„Und hast du mir oft dabei zugehört, wie ich Sex hatte?“ Sie legte ihren Kopf schräg und betrachtete interessiert meinen Penis, der erneut zuckte und nun kurz vor seinem zweiten Orgasmus an diesem Tag stand.
„Ich weiß nicht, was du …“
„Natürlich weißt du, was ich meine. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich nicht wüsste, dass die Wand zwischen unseren Zimmern nicht sehr dick ist. Wenn ich laut stöhne, während es mir jemand besorgt, hört man das hier auf jeden Fall. Die Frage ist nur, ob du dir dazu einen runterholst oder nicht. Ich hätte eigentlich auf ja getippt. Manchmal habe ich mich sogar extra deinetwegen ins Zeug gelegt“, sie zwinkerte mir zu, und ich explodierte erneut.
What's next?
Johns Verhängnis
Selbstfesseln kann gefährlich sein.
John will seinem "Hobby" der Selbstfesselung nachgehen, doch es läuft anders als er es sich erholft hat, doch vielleicht so wie er es sich ertäumt hat.
Updated on Jun 8, 2026
by Levantin
Created on Nov 3, 2023
by Levantin
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