Wagen es die Fremden zu spielen?

Die Unbekannten spielen gut

Chapter 152 by petra1 petra1

„Wir sollten es probieren!“, sagt Peter plötzlich mit hörbarer Begeisterung zu Maria.

Maria stottert: „Ja… also… ich weiß nicht… okay.“

Lukas’ Stimme klingt ruhig und bestimmt, fast schon wie ein Spielleiter:

„Erlaubt ist alles außer Sex. Ihr dürft Sonjas ganzen Körper mit Händen und Mund bearbeiten. Nur kein Eindringen. Und es darf schmerzen. Seid kreativ. Fordert Sonja heraus.“

Mein Herz hämmert wie verrückt.

Kurz darauf höre ich Schritte in der Scheune. Jemand kommt näher. Ich zucke heftig zusammen, als eine warme Hand meine nackte Schulter berührt. Die Berührung ist zuerst noch zögerlich, fast vorsichtig. Ich weiß nicht, ob es Maria oder Peter ist. Diese Ungewissheit macht alles noch schlimmer.

Anfangs sind die Berührungen noch sehr zurückhaltend. Sanfte Finger gleiten über meine Arme, meine Taille, meine Brüste. Jemand streicht fast ehrfürchtig über meinen Bauch. Leises Atmen und ein unterdrücktes Kichern sind zu hören. Die beiden sind eindeutig nervös und aufgeregt.

Doch je länger sie spielen, desto mutiger werden sie.

Peter wird schneller forsch. Seine Hände greifen fester zu, kneten meine Brüste, ziehen an den Nippelklammern, sodass die schweren Gewichte schaukeln und mir scharfe Schmerzblitze durch den Körper jagen. Ich stöhne laut in den Mundspreizer hinein, sabber noch mehr. Er scheint das zu genießen. Seine Finger wandern tiefer, drücken gegen den dicken Plug in meinem Arsch und bewegen ihn leicht hin und her.

Maria wird ebenfalls mutiger. Zuerst noch zaghaft, dann immer entschlossener. Sie beißt mir in die Schulter, saugt hart an meinen Brüsten, zieht schmerzhaft an den Klammern. Ihre Finger erforschen meinen Körper neugierig und immer gieriger. Einmal schlägt sie mir auf den Oberschenkel – erst leicht, dann fester. Der Schmerz mischt sich mit der wachsenden Lust zu einem heißen, verwirrenden Strudel.

Die beiden werden immer hemmungsloser. Peter spreizt meine Pobacken, spielt grob mit dem Plug, während Maria meine Klitoris mal sanft, mal überraschend hart mit den Fingern bearbeitet. Ich zucke, wimmere, zittere unkontrolliert in den Seilen. Mein ganzer Körper ist übersensibel, pulsiert, brennt.

Ich verliere jedes Zeitgefühl. Es gibt nur noch fremde Hände, fremde Münder, Schmerzen und Lust. Peter beißt mir in die Innenseite des Oberschenkels, Maria saugt an meinem Hals. Die Berührungen werden härter, fordernder, fast schon besitzergreifend.

Ich bin kurz davor zu kommen – bettle mit unverständlichen, sabbernden Lauten – doch genau dann lassen sie wieder nach, lachen leise und machen weiter. Sie lernen schnell, wie sie mich quälen können.

Es ist überwältigend. Es ist demütigend. Und es fühlt sich unglaublich intensiv an.

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