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Die Modeschau

Chapter 9 by Christincheese Christincheese

Es ist mittlerweile weit nach Mittag, die Uhr an der Studiowand zeigt bereits kurz vor 15:00 Uhr.

Mein Magen knurrt in diesem Moment so umschichtig laut, dass es im ganzen Studio zu hören ist. Ich bin nach den Strapazen am Strand und dem brutalen Flüssigkeitsverlust körperlich völlig am Ende, meine Haut brennt noch von der Sonne und der klebrigen Sonnencreme.

Beate und Tanja erklären mir gerade, mit einem sehr fürsorglichen Lächeln, dass jetzt noch mein Körper exakt ausgemessen werden müsse, damit die Wäsche-Flatrate später auch richtig funktioniere mit der parat gelegten Wäsche täglich und den Wechseln.

Und wieder knurrt mein Magen so unbarmherzig laut, dass es peinlich durch den Raum schallt.

„Na, da hat aber einer einen gewaltigen Kohldampf!“, stellt Tanja schmunzelnd fest.

„Ich bin eben viel geschwommen heute Früh.“ Während mein Kopf an Röte zunimmt, verschlucke ich mich auch noch und versuche, trotz der gaffenden Blicke der neugierigen Passanten, die abwechselnd irgendwie immer mehr werden, ruhig zu bleiben.

„Ich nehme an, dass ein oder mehrere Fladenbrote für dich genau das Richtige gerade sind, nach all dem, was Beate mir vorhin so mitgeteilt hat.“

„Äh, ja… bitte, bitte bring eines oder, nein, gleich zwei für mich mit einer großen Wasserflasche oder Cola oder was du finden kannst vom Bäcker mit. Mein Hals ist schon ganz trocken.“

Nur wenige Minuten später kommt sie mit einer riesigen Tüte und etlichen warmen Fladenecken zurück. Diese sind üppig beladen mit saftigem Schinken, dickem Käse, Remoulade und knackigem Salat.

Der Duft ist so unbeschreiblich intensiv, dass nicht nur mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Wir setzen uns an den Studiotresen und alle beißen begeistert und gierig in die weichen, fetten Fladen hinein. Wobei „schlingen“ es eher bei mir trifft – so einen Hunger und Durst habe ich, und ich bin froh, dass mir Tanja gleich zwei Flaschen, eine mit Wasser und eine mit Cola, mitgebracht hat. Und wie sollte es auch anders sein: Die Remouladensoße tropft mir gleich mal auf mein schönes, schwarzes Lack-Oberteil. Als hätte jemand darauf gewartet, grinsen die drei um mich Sitzenden mich gleich darauf an, was mich aber absolut nicht davon abhält, mitzugrinsen.

Kurz darauf bringt mir Tanja noch ein Glas und gießt sogleich Wasser rein, während ich damit beschäftigt bin, meinen Fladen irgendwie fest zusammenzuhalten, da dieser es sich anders überlegen möchte und vorhat, mir zu entwischen.

Egal, schließlich nehme ich gleich ein paar größere Gläser Wasser und auch Cola – rülps – zu mir und versuche dabei, so schwer es mir fällt, nur nicht aufzufallen und mich als gut erzogene junge Frau zu geben.

Endlich mit dem Essen fertig, möchte ich nun doch mit der Modeschau weitermachen und bin schon ganz gespannt, was Tanja mir alles in die Umkleide gelegt hat.

Als ich an die Umkleide komme, trifft mich fast der Schlag. Hier liegt ein riesiger Berg Wäsche, die alles andere als alltagstauglich und normal ist – alles eher aufregende, provokante Mode.

Ich starre völlig fassungslos auf die unzähligen Teile und überfliege bei der schieren Menge die Etiketten, die mir ohnehin kaum etwas sagen: ein Minirock aus schwarzem PVC kombiniert mit einem Voidmesh-Top, ein Coop-Top, ein Punk-Rave-Top, das auffällige T‑Shirt „Goa Psytrance“, ein knappes Bikini-Top sowie ein langärmliges Netz-Oberteil in knalligem Pink. Dazu kommt ein frivoles Netz-Set mitsamt einem Damen-Body im Rio-Style, zwischen dem halterlose, großmaschige und regelrecht löchrige Netzstrümpfe hervorblitzen.

Mein Blick wandert weiter nach unten, doch auch an Kleidern mangelt es auf diesem Haufen absolut nicht. Ganz vorne liegt ein Spitzen-Minikleid mit tiefem V-Ausschnitt, figurbetontem Schnitt und floraler Spitze, direkt neben einem Minikleid mit Ringerrücken aus elastischem, glänzendem schwarzem Wetlook. Dazu kommt ein verführerisches Lackkleid in Tiefschwarz, figurbetont mit Gürtel und Zwei-Wege-Reißverschluss – so etwas habe ich noch nie im Leben hautnah vor mir gesehen! Daneben finde ich ein Halterneck-Top aus PVC und Mesh mit aufwendigen Schnüren und plötzlich das pinke Party-Minikleid mit Rundhals im glänzenden Neonpink, das ich mir im Internet schon so oft heimlich kaufen wollte.

Darunter verbergen sich ein transparentes, ärmelloses Cover-up-Gogokleid mit Bein-Cut-outs sowie ein schwarzer Wetlook-Body Ouvert mit Cut-outs vorn und hinten, mitsamt einem ultrakurzen Minirock aus Netzstoff, der mir jedoch beim bloßen Anblick viel zu gewagt erscheint.

Doch damit nicht genug, liegt im Haufen auch noch gefühlt extreme Bademode bereit: ein hellblau gebändertes, schwarzes Micro-Mini-G‑String-Bikini-Set, gefolgt von einem frechen Micro-Bikini-Zweiteiler und einem transparenten, dunkelblau-pinken Bikini-Set zum Schnüren.

Es sind genau die Sachen, die ich mich im echten Leben niemals zu probieren getraut hätte, geschweige denn, damit jemals ungeniert am Strand zu liegen oder gar im Meer schwimmen zu gehen …

Doch bevor es mit dem eigentlichen Anprobieren losgeht, muss ich mich im pinken Lack-Minirock und dem engen Oberteil vor eine weiße Wand stellen. Während Beate ganz professionell das Maßband um meine Brust, meine schmale Taille und mein Gesäß legt, um Tanja alle Maße zu nennen, bemerke ich nicht die kleinen, roten Lichter der hochauflösenden Studiokameras in den Ecken.

Pascal hat sich zwischenzeitlich im Büro gemütlich eingerichtet. Über sein WLAN steuert er wie ganz aus Versehen verschiedene Kameras im Studio, deren Live-Übertragungen sogleich direkt an diverse Tablets geschickt werden und so messerscharfe, dreidimensionale Aufnahmen von meinem Körper anfertigen.

Ab jetzt werden nicht nur Werbeträger viele Daten von mir bekommen. Auch Beate und Gerd sowie alle Mitglieder der zahlreichen Tattoo- und Piercing-Läden, sämtliche Hotels und die angeschlossenen Beauty-Shops gehen absolut nicht leer aus.

„Katrin, jetzt müssten wir dich mal ausziehen, damit ich die restlichen Maße von dir nehmen kann“, befiehlt Beate unmissverständlich.

Schon kam Tanja und berührte mich bei sperrangelweit offener Umkleidekabine immer wieder an allen möglichen und auch sehr intimen Stellen, bis ich schließlich wieder einmal nackt dastand und, unfähig, mich dagegen zu wehren, alles über mich ergehen ließ.

„Tanja, oh bitte lass das… nicht da…“, jammere ich, während mein Verstand immer mehr vernebelt. „Ah, geh da aus meinem Schritt! Oh… ah… Ta-nja… meine… meine Beine… ah…“

Tanja konnte gar nicht mehr anders, ihre Gedanken kreisten nur noch um den schönen Körper, welchen sie berührte und vor sich sah. Von wegen messen: Als sie Katrin süßen Kitzler gefunden hatte, welcher keck herausstand und ihre Brustwarzen steil abstanden, nahm sie, frech wie sie war, ihren Mittel- und Zeigefinger in das noch etwas gerötete Loch, als auch ihren Daumen an die Perle und massierte mit den Daumen, während die langsam anfing, mit den Fingern Katrin zu ficken.

Ja, es war genau die Art von Reaktion, welche ihr vorschwebte. Eine in den Händen zerschmelzende Katrin.

Oh, Ah Ah Ahh Ahh Ohh.

Na, möchtest du, das ich aufhöre?

Ich, kann ihr doch jetzt nicht sagen das ist, was bin ich, ich kann nicht mehr klar…

Nein, ah ahhh ah bitte mach wheihhhhter bit ahhhhh ich ahhhhh.

Kam ich plötzlich, mir lief die Soße die Beine runter und spritzte etwas auf den Fliesenboden, meine Soße.

Na, du bist mir ja eine.

Hu, phu mmh. Phu Hu, oh Hm, ganz heiß, ja.

Oh, Tanja. Von wegen. Ja wegen dir.

Ich weiß auch nicht, das alles ging jetzt so schnell. Bitte gib mir ein Handtuch, mir läuft gerade der Schweiß runter. Boh, Tanja.

Während Katrin immer noch schnaufend in der offenen Umkleide sich an der Wand hält. Geht Tanja.

Vorne angekommen, nehme ich ein Handtuch und ein paar Papiertücher aus dem Regal. In dem Moment fällt mir die Schublade ein, die mit den leicht auflöslichen Pillen gefüllt ist. Welche anfangs eine aufheiternde, enthemmende und erst später beruhigend schlafende Wirkung haben. Wollen wir doch mal sehen, wie diese Dinger hier wirken. Mit einem Grinsen öffne ich die Schublade und lasse gleich zwei davon in Katrins Glas mit der Cola blumpsen. Kurz warte ich noch, bis sie sich aufgelöst haben, und bringe alles mit zur Umkleidekabine.

Hier, Katrin, hab ich dir eine Cola und ein Handtuch gebracht. Lass dich mal trocken rumpeln, damit wir jetzt die Modenschau beginnen können.

Ich schlucke nervös. „Ich… ich soll mich mit diesen Klamotten draußen zeigen?“

„Ja, warum denn nicht? Genau dafür haben wir sie ja schließlich ausgesucht“, erwidert Beate lächelnd.

„Oh mein Gott…“, murmle ich leise.

Komm, wir ziehen dir erst mal das an.

Bevor ich überhaupt registrieren kann, was mit mir passiert, stecke ich auch schon in einem weißen Spitzen-Minikleid.

Komm mit hier auf den Podest mit Lauf Steeg.

Mein Herz hämmert wild, stehe und komme mir vor wie eine hilflose, lebendige Anziehpuppe. Ich stehe auf dem Podest im hellen Scheinwerferlicht, während Beate, Gert und die Kunden draußen vor der Scheibe mich gierig mustern.

Um die genaue Funktion des tiefen Ausschnitts zu demonstrieren, schiebt mir Tanja einfach die Träger des Kleides auf meinen Schultern nach unten.

Das alles geht ziemlich schnell.

Durch den Zug der floralen Spitze wird mein nackter, junger Busen für alle drei im Laden vollkommen deutlich sichtbar. Ich bin durch die Situation überwältigt, erregt und komme mir vor wie hypnotisiert, unfähig, mich dagegen zu wehren.

„So, nun geh bitte jetzt immer bei jedem Stück, das wir dir aussuchen, nachdem wir die Details in den Vordergrund gerückt haben, den Steg entlang vor, drehe dich dann und komme hier wieder zurück und drehe dich langsam im Kreis und bleibe dann kurz noch stehen, damit wir die Passform von allen Seiten begutachten können.“

Dachte ich, es könnte nicht noch schlimmer kommen, hebt Tanja ganz ungeniert, zur Demonstration, wie die genaue Funktion und die Raffungen des Kleides funktional und optisch wirken, das Kleid einfach an. Ich fasse es nicht, über meinen Po und meine Vulva.

Schließlich lässt Tanja die Schlaufe wieder los; der Stoff gleitet sanft herunter und legt sich über meine Haut. Er formt sofort eine spitze, harte Wölbung direkt über meiner Brustwarze. Mein runder Brusthof und die Form der kleinen Zitze zeichnen sich haargenau unter dem dünnen Material ab. Mit einem tiefen, mulmigen Gefühl im Bauch stelle ich fest, dass neben mir versteckt ein großer Spiegel steht, und bemerke: „Ich bin doch fast nackt!“

Nachdem ich ausgiebig gemustert wurde. Und das nicht nur von Gert und Beate, sondern auch von ein paar Kundinnen, die sich im Shop umsahen und mehr oder weniger zufällig dazu kamen und sich gegen meine negativen Befürchtungen, einen positiven Eindruck auf mich hinterlassen hatten und sich zum Kleid als „Passt gut und sitzt hervorragend, auch dass ich wie dafür gemacht wäre“ äußern, gibt mir doch tatsächlich mehr Sicherheit.

So ging es jetzt weiter mit einem zerrissenen Punk-Rave-Top und dem schwarzen PVC-Minirock als auch den ständigen, sachkundigen Berührungen Tanjas beim Zurechtrücken, welche mich wieder unaufhaltsam wieder und auch immer mehr erregten.

Als nächstes kam ein transparentes, dunkelblau-pinkes Eisseiden-Bikini-Set. Ging das Umziehen mit Tanjas Hilfe sehr, sehr schnell. Während ihre Berührungen keineswegs weniger wurden. Bekam ich einen Schock, als ich mich nach dem Laufen kurz im Spiegel kurz bewundern konnte. Durch die Eisseide konnte man fast alles durchsehen. Wenigstens hab ich mich gestern noch rasiert, sonst würde ich ganz schön auffallen.

Zurück in der ständig offenen Umkleide.

Nicht so schüchtern, Katrin, komm schon, wir sind noch nicht am Ende. Fasst Tanja mir schon wieder an meinen steifen Nippeln das winzige Bikinioberteil auszuziehen. Überrascht kreische ich auf, als Beate sich, während diese mir das Höschen herunterzieht, auch gleich in meine Spalte reibt. Oh, ah, ah, ohhh, ohh.

Schon sind die beiden dabei mir einen Wotlook -body in schwarz Anzug ziehen. Auch da werde ich im Handumdrehen auf die Bühne geführt, ehe ich überhaupt merke warum es irgendwie so luftig ist und mir meine Füße kalt werden ich mich Bücke nach den Sandalen und im spiegel erst registriere das es ein Ouvert Body ist. Meine Brüste schauen komplett oben raus und als würde das nicht reichen, sind lediglich zwei Spaghetti träger zwischen meinen Schritt. Vorne und hinten bin ich ganz nackt.

Ich habe die erste der beiden Sandalen angezogen und bin im Begriff, nach der zweiten zu greifen, als ich etwas unsanft mit zwei Händen an den Hüften nach hinten gezogen werde. Als wäre es eine Vorahnung, spüre ich dabei, wie ein Glied, geführt von einer sanften Hand, den Weg in meine schon sehr mitgenommene arme "Vagina" findet. Nein, das ist sie mittlerweile definitiv nicht mehr, sie ist mehr zu einer Fotze geworden.

Ist es Tanja, welche mich bei meinen Gedanken unterbricht.

Aber Katrin, tu nicht so erschrocken, schließlich konntest du es eh nicht mehr erwarten, unsere Hände sind seit den letzten Bikini regelrecht getränkt von deinen Säften. Hier schau mal, was Beate gerade aus dem Versteck gezogen hat.

„Noch während jemand anfängt, mich von hinten zu ficken, keuche ich fassungslos auf: ‚Tom… ahh… was machst du da? Ahh…‘ Erst jetzt registriere ich, dass er mich anscheinend schon länger heimlich beobachtet hat. Seine Hose ist weit nach unten gerutscht, während sein steifes Glied, von Beate und Tanja dicht vor meinem Gesicht positioniert, ungeduldig pulsiert. Beide Frauen sind unbarmherzig darauf bedacht, dass die schwere Stange zügig den Weg zwischen meine Lippen findet.“

Völlig überrumpelt bleibe ich mit geöffnetem Mund stehen, absolut unfähig, mich in diesem Zustand noch irgendwie zu wehren. Beates und Tanjas Hände legen sich unbarmherzig auf meinen Hinterkopf, um mich zügig vorwärts zuführen, während sie gleichzeitig Toms Becken fest in meine Richtung bewegen. In kürzester Zeit werde ich so in einem unaufhaltsamen, rhythmischen Takt von beiden Seiten komplett in die Zange genommen.

Plötzlich fängt Tom an, stöhnend in meinen Mund zu stoßen, während Tanja weiter meinen Kopf unbarmherzig auf seinen Schwanz drückt.

Katrin, du, ah, du bist so, ah, süß! Ich konnte dich einfach nicht aus den Augen lassen, wie du hier reingekommen ohhhhhhh, ohhhhhhh, oooh, ich komme.

Oooh, Scheiße, bist du geil, Katrin, stöhnt eine vertraute Stimme von hinten bumsend an sie ran. „Gert“, „Ich pumpe dich voll … ich komme.

Hielten Tanja und Beate meinen Kopf an seinen Schoß, damit ich auch alles schlucken musste, wie er sein Sperma in mich schoss.

Na, wie schmeckt’s, Katrin? Spielte Tanja nicht schon wieder an meinem auslaufenden Lustloch rum? Noch nicht mal ansatzweise erholt stöhnte ich schon wieder los. Ohhhhhhh, ohhhhhhh ist das geil. Ohhhhhh.

„Pascal, willst du auch mal?“, rief Tanja, als im selben Moment Sandra mit ihrem Mann Alex zur Tür reinkamen.

„Du Alex, so langsam werde ich eifersüchtig auf die Kleine da vorne“. Ich komme, ruft Pascal beim Gehen aus dem Büro. Als er bereits ohne Hose auf mich zu kommt, während Sandra Alex hilft, aus seiner Hose zu steigen, und sie auch auf mich zugehen.

Na, was sagt ihr jetzt zu Katrins neuem Outfit? ist das nicht ehrlich praktisch?

fragt Tanja feixend in die Runde.

‚Aber sowas von!‘, erwidert Sandra begeistert, während ihr Blick hungrig über meinen schutzlosen Körper gleitet.“

„Noch während ich mitbekomme, dass Pascal sich hinter mir auf dem Podest hinlegt, heben Sandra und Tanja mich hoch. Sie positionieren mich über ihm und lassen mich langsam mit dem Schoß auf Pascals Schwanz hinabgleiten, während Beate meine Fotze genau auf ihn ausrichtet. Sie setzen mich langsam und genüsslich auf ihn ab. Ich sehe ihm in die Augen – mehr aus reiner Überraschung –, als sich Alex im selben Moment bereits hinter mich kniet. Er reibt seine Latte und meinen Anus mit Gleitgel ein und beginnt sogleich, in mich einzudringen.

Die Frauen halten sich vor Lachen nicht mehr, als sie mein völlig überfordertes Gesicht sehen, während die beiden Männer anfangen, ohne einen gemeinsamen Rhythmus wild in mich zu stoßen. Als Sandras Hände bereits ihren eigenen Schritt erreichen, beugt sie sich vor und flüstert mir dreckig ins Ohr, wie geil ich als Doppel-Spielzeug aussehe. Ich bin einfach absolut überwältigt, viel zu kaputt, um mich noch dagegen zu wehren, und fühle langsam, wie ich unaufhaltsam müde werde.

Tut es anfangs hinten auch noch weh und zieht, ist nach einigen Stößen ein Rhythmus gefunden und ich gewöhne mich daran. Als ich mich im Spiegel erblicke, sehe ich, wie mein nackter Arsch und die offene Fotze im Wetlook-Body im Takt der Stöße hin und her gleiten. Das macht mich wieder so unglaublich geil – ich bin einfach überwältigt, während ich stöhnend auf den beiden Schwänzen zergehe.“

Plötzlich öffnet Tanja die Eingangstür zur belebten Passage und ruft den Leuten draußen zu: „Schauen Sie nicht nur durch die Schaufenster, kommen Sie ruhig rein! Das hier ist Katrin, Sie dürfen gerne näher kommen und die Kleidung mit bestaunen, aussuchen und selbstverständlich an ihr berühren und anfassen!“

Die Tür bleibt offen und einige Neugierige treten ein. Stöhnend und reitend nehme ich erst viel zu spät wahr, wie mehrere unbekannte Frauen und Herren an das Podest herantreten. Sie beginnen, mit ihren Händen meine Brüste, meine Oberschenkel und meinen restlichen Körper mitsamt all seinen intimen Öffnungen gierig zu erforschen. Diese schamlose Situation erregt mich nur noch mehr, und ich komme schon zum zweiten Mal, noch während Pascal und Alex mich im unbarmherzigen Takt weiter durchvögeln. Anscheinend peitscht die Kulisse auch die beiden Männer komplett auf, denn ich habe den Eindruck, dass ihre Speere nicht ein bisschen an Härte verlieren.

Mittlerweile stehen etliche fremde Männer in Business-Anzügen und elegant gekleidete Frauen aus der Passage direkt um mich herum. Sie begutachten sowohl den engen Ouvert-Schnitt als auch den Wetlook-Stoff, kneten meine nackte Haut und raunen sich gaffend schmutzige Kommentare zu.

Ich bin der puren Öffentlichkeit komplett schutzlos ausgeliefert.

Ein Blick in den versteckten Spiegel raubt mir den letzten Atem:

Ich sehe mich selbst, wie ich vornübergebeugt auf den beiden Schwänzen zergehe, während wildfremde Passanten im Laden um mich herumstehen.

Raue Finger graben sich ungeniert in mein Fleisch, um die Beschaffenheit des Ouvert-Bodys zu testen.

Es ist so unendlich frivol und schamlos, dass mein Verstand unter dieser totalen Reizüberflutung komplett kapituliert. Fremde Hände fassen mich überall an, streifen unbarmherzig über meinen nackten Po und prüfen die engen Schnürungen, während sich das Studio immer mehr mit gaffenden Leuten füllt. Ihre gierigen Blicke tasten jeden Zentimeter meiner nackten Fotze ab, und unter ihren gaffenden Augen erreiche ich erneut einen heftigen Höhepunkt. Die Berührungen der Fremden fühlen sich plötzlich an wie im Traum; mein Kopf wird unaufhaltsam schwerer und ich gleite wie eine willenlose Puppe auf den Schwänzen der Männer hin und her, während ich im unbarmherzigen Takt weiter durchvögelt werde. Schließlich ergießen sich beide in mir und ich werde von Tanja und Beate langsam aufgestellt.

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