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Chapter 14
by
mu70
Wohin wurde ich geführt?
Die Kapelle
Das Mädchen ging vor, sie trug die engere und offenherzigere Karikatur einer Schulmädchenuniform. Ich konnte nur ahnen welchen Sünden dieses arme Geschöpf bereits ausgeliefert worden war. Sie schien ebenso verdorben, wie die Direktorin.
„Ich werde euch zuerst in die Kapelle führen.“ Sagte sie scheu und führte mich einige Treppen hinunter, bis wir schließlich vor einer schweren Eichentür standen, die sich unter dem Druck ihrer zarten Hände überraschend leicht öffnete.
Was ich sah schockierte mich, auf den ersten Blick glich alles einer normalen Kapelle mit einer runden Ausbuchtung an der Stirnseite, in der eine Marmorstatue stand. Jedoch eine, die in keiner Kapelle stehen sollte.
Sie stellte eine junge Frau dar, mit einer Hand im Schritt- und noch tiefer – und einer an den spitzen Nippeln, es war schauerlich...
Dazu war die gesamte Kapelle erhält von roten Laternen und Kerzen, überhaupt dominierte die Farbe Rot. Rote Rosen bildeten die Dekoration, zusammen mit roten Vorhängen. Das schlimmste waren jedoch die Andreaskreuze, vier an der Zahl. Zwei links, zwei rechts und an jedem war eine Schülerin festgeschnallt, nackt wie Gott sie geschaffen hatte.
„Das ist die heilige Andrea,“ flüsterte meine Führerin ehrfurchtsvoll, „sie floh 1348 aus einem nahen Kloster und eröffnete hier das erste Bordell im Ort. Dank ihrer göttlichen Gaben hatte sie bis 1360 alle Nonnen ihres alten Klosters bekehrt.“
Mir wurde die Zunge schwer... 700 Jahre Ketzerei und niemand hatte eingegriffen, konnte das sein? „Und... und was ist mit den Mädchen?“ fragte ich schaudernd zu den armen jungen Dingern blickend. Erst jetzt bemerkte ich die langen Stangen unter ihren Geschlechtern und darauf die... konnte es sein? Vibratoren? Sie waren an diese...
„Sie haben sich versündigt.“ Erwiderte eine Befehlsgewohnte Stimme. Vor der Andrea Statue hatte eine Frau gekniet, in typischer Nonnentracht, wie es aussah.
Als sie sich zu mir umdrehte, erschrak ich. Alles sah ganz normal an der ca. 25 Jährigen aus, bis auf den tiefen Ausschnitt, mit dessen Hilfe man Problemlos die Brüste der Nonne würde freilegen können. Dann bemerkte ich, wie meine Führerin auf sie zustürzte, vor ihr in die Knie ging, den Rock zerriss – nein er hatte einen Schlitz der die Teilung zuließ, und tatsächlich begann die Nonne vor meinen Augen zu lecken.
„Versündigt...?“ hauchte ich.
„Ja,“ antwortete die Nonne wobei sie das Mädchen vor ihr ignorierte, „ich bin Schwester Agnes und zuständig für die Bestrafungen, das sind unsere Neuankömmlinge, eine Mädchengang, wie so häufig. Wir haben sie geprüft und festgestellt, es mangelt ihnen an Demut. Deswegen hängen sie jetzt hier und unsere Strafer werden sie es lehren. Sie hier zum Beispiel.“
Die Nonne trat näher an ein blondes Mädchen heran, dass wimmerte. Meine Führerin folgte ihr, öffnete den hinteren Schlitz des Kleides und ich mochte nicht daran denken, was sie nun leckte.
„Sie war die Anführerin und weigerte sich schlichtweg auch nur irgendeine Weihe von uns zu akzeptieren, ich habe sie gepeitscht, gefistet und nun hängt sie hier seit 5 Stunden. Wir haben extra für sie einen 22 cm Strafer eingesetzt. Bald schon wird sie viel umgänglicher sein.“
„Ja,“ krächzte das Mädchen, „ja... bitte... nehmt mich... mich ab!“
„Runter mit ihr!“ krähte ich. Die Nonne blickte mich überrascht an, nickte dann aber respektvoll. Tatsächlich nahm sie das Mädchen ab und entfernte den Vibrator, ich hatte die Fähigkeit zu sprechen eingebüßt.
Die Befreite viel sofort auf die Knie, krallte sich in die Oberschenkel von Schwester Agnes und begann nun ihrerseits mit dem Lecken. Die Schwester seufzte kurz gen Himmel.
„Oh jaaaaa! Das muss eure Präsenz sein Pater! Mit eurer Hilfe wird wieder alles wie früher! Bitte... bitte segnet nun das Mädchen.“
Ich war vor den Kopf geschlagen.
„Ja bitte! Segnet mich!“ keuchte die Blondine und ging auf alle Viere. Ihr praller junger Po leuchtete mir entgegen und ich sah wie ihr Saft die Schenkel hinunterlief. Die Sünde regte sich in mir und mein Penis erhärtete.
„Tun sie Pater!“ Keuchte die Nonne und griff nach meinem Pfahl, mit dem Glück der geübten befreite sie ihn schnell und mit raschen Bewegungen brachte sie ihn auf volle Stärke.
Bei diesen Anblicken erlag ich schließlich dem Satan und ging hinter der blonden Schülerin in die Knie. Meine Spitze hatte kaum ihr Geschlecht berührt, da ruckte sie zurück und pfählte sich selbst auf mir. Es war so heiß, so nass, so eng...
Meine Hände packten sie wie von selbst an der Hüfte und ich rammte mich in sie, als wäre es ein lebloses Objekt.
„Oh ja Pater!“ Keuchte Schwester Agnes. „Segnet sie!“ Auch die beiden Schülerinnen fielen ein und zu meinem Erstaunen auch die anderen drei, die noch hingen, ächzten mit.
So angefeuert hielt ich zu meiner Scham nicht lange durch, nach nur wenigen Minuten spritzte ich heftig in den jungen Körper, kurz darauf begann die Nonne der Blondine ins Gesicht zu pissen, zu meinem Unglauben.
„Sie sind so sündig, sie können alles heilige gebrauchen, dass sie kriegen können.“ Sagte sie.
„Es... es tut mir Leid.“ Hauchte ich, warum auch immer.
„Oh keine Sorge,“ sagte Schwester Agnes, die auch gekommen sein musste, „Je schneller ihr seid, desto mehr könnt ihr segnen, dies ist nicht zum Spaß der Mädchen gedacht. Ich werde nun den Strap-On holen und die Reinigung ihres Arsches überwachen. Ihr müsst nun entscheiden, ob ihr unsere Anstalt weiter besichtigt oder lieber noch die anderen drei erlöst. Ansonsten, morgen werden sie auch noch da sein.“
Ich hatte mich bereits aus der Möse vor mir zurückgezogen und meine Führerin, die mich hierher gebracht hatte, lutschte die letzten Reste der begangenen Frefelei von meinem Glied, als ich mir überlegen musste, was nun geschehen sollte.
„Erlöst uns... bitte erlöst uns!“ Kam es von den drei anderen Mädchen.
Die Drei erlösen? Oder erstmal weiter?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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