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Chapter 2 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Die Frau im Fahrstuhl

An einem grauen Morgen ein paar Wochen später stand Christian oben vor dem Fahrstuhl. Seine Hände waren in den Taschen seiner abgewetzten Jeans vergraben, seine Brille rutschte seine Nase herab, seine blauen Augen nervös auf den Boden gerichtet. Er war zu spät dran, hatte wieder einmal zu lang geschlafen, weil er in der Nacht gewichst und gewichst hatte. Die Fahrstuhltür öffnete sich. In letzter Minute drängte sich eine Frau zusammen mit ihm hinein, die Christians Welt nun komplett auf den Kopf stellen würde. Auch, wenn sie anders aussah, als er sich das vorgestellt hatte: Das war Emma von nebenan, auch, weil sie wie er im 14. Stock den Fahrstuhl genommen hatte. Sie musste Anfang zwanzig sein und war atemberaubend schön, mit langen, kastanienbraunen Haaren, die in weichen Wellen über ihre Schultern fielen, ihre Haut war leicht gebräunt, ihre grünen Augen funkelten durch lange Wimpern, und ihre vollen Lippen glänzten von Lipgloss. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre schlanke Figur betonte, ihre festen Brüste wippten, ihre harten Brustwarzen drückten sich leicht durch den Stoff. Ihre Hüften hatten ihn leicht berührt, als sie sich neben ihn stellte. Ihr Duft, eine Mischung aus Vanille, Moschus und einem Hauch Schweiß, erfüllte den Fahrstuhl und ließ Christians Schwanz zucken. Seine Gedanken rasten: War sie wirklich Emma? Die Frau, deren Stöhnen ihn nachts in den Wahnsinn trieb? Ihre Präsenz war wie ein elektrischer Schlag, ihre grünen Augen trafen kurz seine, ein flüchtiges Lächeln spielte um ihre Lippen, und Christian spürte, wie sein Herz pochte und sein Schwanz in seiner Jeans zuckte. Seine Gedanken kreisten um die Vorstellung, dass sie die Frau war, die er hörte, wenn er wichste, die Frau, deren Fotze diese nassen Geräusche machte, die Frau, die so animalisch schreien konnte.

„Morgen“, murmelte sie, Ihre Stimme war ganz weich, aber mit einem Hauch von Rauheit, der dafür sorgte, dass Christians Schwanz immer härter wurde. Er versuchte, nicht auf ihre Titten zu starren, die sich bei jedem Atemzug hoben, ihre steifen Nippel drückten sich klar sichtbar durch den Stoff. „Morgen“, stammelte er mit brüchiger Stimme und schlug die Augen auf den Boden. Seine Hände zitterten in den Taschen, und seine Gedanken waren ein einziger Wirbel aus Lust und Neugier. Der Fahrstuhl hielt, und beide stiegen aus. Mit schwingenden Hüften ging sie zum Briefkasten, um ihn noch schnell zu leeren. Christian blieb wie angewurzelt stehen: Tatsächlich, das war sie! Und dann verschwand sie aus dem Haus, die Tür flog zu, und Christian stand sprachlos da. Ihr Duft blieb in der Luft, und Christian war wie betäubt, seine Gedanken ein Chaos aus Verlangen. Das musste sie gewesen sein, Emma, die Frau, die nachts „Fick mich härter!“ schrie ... Ihre Präsenz verfolgte ihn, ihre grünen Augen, ihr Duft und die Art, wie ihr Kleid ihre Kurven eng umschloss wurden zu einem Brennpunkt seiner nächtlichen Vorstellungswelt.

Von diesem Moment an beherrschte Emma vollkommen seine Fantasien, seine Neigungen als Lauscher an der Wand wurden immer intensiver. Wenn die Geräusche aus der Nachbarwohnung durch die Wände drangen – „Ja, Paul, fick meine Fotze, spritz in mich!“ – wichste jedes mal Christian seinen Schwanz, seine Gedanken malten sich Emma aus, ihre verschwitzten, zerwühlten kastanienbraunen Haare, ihre vor Lust funkelnden grünen Augen, ihre glänzende Muschi, wenn sie von Paul genommen wurde, und manchmal auch von einem zweiten Mann, den er „Lukas“ nannte. Er brauchte bloß die Augen schließen, dann sah er sie: Ihre vollen Lippen saugten fest und schmatzend an einem Schwanz, Speichel lief über ihr Kinn und tropfte auf ihre festen Titten. Ihre braunen Nippel waren knallhart zusammengezogen, und ihre Möse spritzte, ein heißer Schwall lief über den Boden. Seine Fantasien wurden immer versauter, immer tabuloser, ohne Grenzen, ohne Hemmungen.

In einer Fantasie lag Emma auf einem großen Bett, ihre Handgelenke und Knöchel mit roten Seilen an die Bettpfosten gebunden, ihre nasse Fotze hochgewölbt, ihre braunen Brustwarzen steif aufgerichtet, ihre grünen Augen flatternd, während Paul heißes Wachs über ihre Brüste goss. Die rote Flüssigkeit tropfte brennend heiß auf ihre Haut, ihre Schreie hallten durch die Wohnung. „Fuck, Paul, brenn mich, fick meine Fotze“, stöhnte Emma in Christians Kopf mit rauer Stimme, als Paul die fette Eichel seines enormen Schwanzes an ihre Muschi setzte und mit einem einzigen Stoß tief in sie eindrang, um sie dann rau und wild durchzuficken, so dass ihre Säfte über seine Eier spritzten, bevor sie aufs Bett tropften. Und der andere Mann, Lukas, schlank, mit dunklen Haaren und stechenden grauen Augen, kniete sich vor sie und zeigte ihr seinen zuckenden, harten Schwanz, seine Hände packten ihre Haare und stieß seinen Schaft tief in ihren Mund und ihren Hals, sie musste würgen, und Spucke und Rotz quollen zwischen ihren Lippen und dem Schwanz hervor und tropften schleimig auf ihre Brüste. Seine Gedanken kreisten um die Lust, sie zu dominieren. „Nimm meinen Schwanz, du geile Schlampe“, knurrte Lukas in Christians Fantasie, als er immer tiefer in ihren Mund stieß und ihre ihre Kehle dehnte, ihre Schreie nur noch ein gurgelndes Geräusch, während ihre Fotze krampfte und sie einen Schwall ihrer Säfte über Pauls Schwanz spritzte.

In einer anderen von Christians Lieblingsfantasien war Emma in einer dunklen Bar, umgeben von einem Kreis aus Männern und Frauen. Sie war splitternackt und musste auf allen Vieren hockend allen ihre offene Fotze und ihr Arschloch zeigen. Ihre vollen Lippen lutschten mit Hingabe an einer anderen Möse, ihre Finger schoben sich in einen Arsch, Pisse lief über ihre Brüste, Sperma spritzte auf ihre Haut, ihre grünen Augen glänzten vor Lust. Ihre Schreie waren ein Schauspiel für die Menge. „Pisst mich an und fickt meine Löcher, ich will alles“, schrie Emma in Christians Vorstellungswelt. Ein Mann stieß seinen Schwanz hart und tief in ihren Arsch, seine festen, brutalen Stöße dehnten ihre enge Öffnung, ein brennender Genuss, der sie aufschreien ließ. Eine Frau kniete sich vor Emma, ihre Lippen fanden ihre Fotze und schleckten sabbernd ihre Säfte. Die Zunge der fremden Frau glitt durch die nasse Spalte und saugte schmatzend an ihrer Klit. „Leck meine Fotze, du Sau, leck meine Nässe“, stöhnte Emma, bis ihre Hüften zuckten und ihre Möse spritzte. Ein heißer Schwall schoss in das Gesicht der Frau, die sich in der Nässe suhlte. Ein dritter Mann goss Champagner über Emmas Titten, der prickelnde **** gab ihrer Haut Glanz, und seine Lippen fanden ihre harten braunen Nippel und saugten hart. Das war der Moment, an dem Christian meistens kam, er stellte sich vor, er wäre einer von ihnen und würde sie einfach nur benutzen.

In einer weiteren Fantasie war Emma in einem Verlies. Ihre Handgelenke waren mit Ketten an die Decke gefesselt, ihre Beine gespreizt, ihre Fotze glänzend, ihre braunen Brustwarzen zu kleinen harten Kirschkernen zusammengezogen, während Paul sie mit einer Peitsche bearbeitete. Die roten Striemen glühten auf ihrer Haut, und ihre Schreie hallten durch den Raum. „Peitsch mich, Paul, mach meine Fotze nass“, kreischte Emma, und ihre grünen Augen füllten sich mit Tränen der Lust, als Paul heißes Wachs direkt auf ihre Möse goss. Das Wachs brannte, und ihre Schreie wurden zu einem gellenden Schrei der Lust, ihre Fotze spritzte gegen das Wachs, und ein Schwall lief über den Boden. Lukas kniete sich hinter sie und setzte seine Eichel an ihrem kleinen engen Arschloch an. Dann drang er tief ein, und ihre enge Öffnung dehnte sich. Wie gern wäre Christian dabei, um sie zu brechen... Da war auch eine andere Frau in seinen Gedankenspielen, die sich vor Emma kniete. In seiner Vorstellung war es eine Schwarze, ihre braune Haut glänzte, ihre festen, kleinen Titten wippten und ihre dunklen Brustwarzen ragten steif auf, als ihre Lippen Emmas Fotze fanden. „Fuck, Emma, deine Fotze schmeckt so geil, ich will dich kommen sehen“, keuchte die Negerin in seiner Fantasie mit rauer Stimme, als sie ihre Finger in Emmas Möse schob, sie dehnte und sie dann mit schnellen Bewegungen schmatzend und spritzend fickte.

Bei diesen Fantasien fasste sich Christian immer an und wichste, wichste, wichste. Er war wie besessen, es war eine Obsession, von der er einfach nicht lassen konnte. „Fuck, Emma, du geile Schlampe, ich will deine Fotze sehen, wie sie spritzt“, keuchte er heiser, wenn er nachts in seinem Bett lag und die Geräusche aus der Nachbarwohnung durch die Wände hallten. „Fick mich, Paul, oh, fick mich doch, und dann spritz tief in meinen Arsch!“ Seine Hand wichste immer schneller, bis seine heiße Wichse über seinen Bauch schoss und in die Laken tropfte. Keuchend wälzte er sich danach in der bespritzten Bettwäsche, seine Gedanken waren ein einziger Wirbel aus Lust, seine Neigungen ein dunkler Trieb, der ihn vollkommen verzehrte.

und jetzt?

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