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Chapter 3 by hotciao hotciao

und jetzt?

Spätes Aufstehen, der Gedanke an Emma lässt ihn nicht mehr los

Die bleiche Sonne kroch träge durch die grauen, fleckigen Vorhänge von Christians kleiner Einzimmerwohnung in Marzahn, ein fahles Licht, das lange, verzerrte Schatten auf sein zerwühltes Bett warf Sein Körper war verschwitzt, sein Atem schwer. Sein weicher Schwanz war von seiner eigenen eingetrockneten Wichse verkrustet, aber sobald er an die nächtlichen Geräuschen seiner Nachbarin Emma dachte, begann er sich wieder zu regen. Verdammt, sie trieb ihn in den Wahnsinn ... Die Luft in seiner Wohnung war stickig, es roch nach abgestandenem Bier, Schweiß und dem muffigen Geruch von ungewaschener Bettwäsche, die unter ihm knisterte, die Spuren seiner nächtlichen Exzesse waren zum Teil noch feucht-nass, zum Teil aber uch an den Rändern schon etwas angekrustet. Das laute Brummen seines nicht mehr ganz neuen Kühlschranks mischte sich mit dem fernen Lärm der Berliner Straßen, ein monotones Brummen, das seine Nervosität verstärkte. Warum war da schon so viel Verkehr? Und: Warum, verdammt nochmal, war die Sonne so hell?

Mit einiger Mühe griff Christian verschwitzt und ausgemergelt nach seinem Handy. Ungläubig sah er auf die Anzeige der Uhrzeit: 8:47 Uhr. „Fuck, ich bin zu spät, verdammt, ich hab’s versaut“, murmelte er laut zu sich selbst, rau und heiser von seinem nächtlichen Keuchen und Wimmern. In seinem Kopf ging alles durcheinander: Ich hab die ganze Nacht gewichst, Emmas Schreie, ‚Fick meine Fotze, Paul!‘, ihre Stimme in meinem Kopf … ich bin nichts als ein dreckiger Spanner, ein Loser, und jetzt verliere ich auch noch meinen Job.

Er sprang aus dem Bett, die Matratze quietschte, und seine nackten Füße klatschten auf den kalten Laminatboden, der mit Krümeln und Staub bedeckt war, ein Zeugnis davon, wie er sich und seine Wohnung immer mehr vernachlässigt hatte in den letzten Wochen als Dauer-Wichser. Er fand seine abgewetzte Jeans zerknüllt auf dem Boden, daneben das ausgeblichene T-Shirt, das er schon ein paar tage trug, zum Waschen war er nicht gekommen. Es roch nach Schweiß und billigem Deo roch, aber das war jetzt auch egal. Fertig angezogen merkte er, wie sein Schwanz in seiner Jeans pochte, als die Erinnerungen an Emmas Stöhnen durch seinen Kopf schossen: Ihre grünen Augen, ihre festen Titten, wie sie sich an Pauls Schwanz reibt, fuck, ich bin süchtig. „Ich muss mich zusammenreißen, verdammt, ich erbärmlicher Wichser, ich muss zur Arbeit“, wimmerte er zu sich selbst, als er ins Bad stolperte. Die Fliesen hätten auch mal wieder geputzt werden können, da, wo er manchmal stehend abgespritzt hatte, waren Flecken auf ihnen zurückgeblieben. Der Spiegel zeigte einen Mann am Rande des Zusammenbruchs, seine blauen Augen waren rot unterlaufen, seine Haut blass, seine Wangen eingefallen, er war ein Schatten seiner selbst. Flüchtig spritzte er sich Wasser ins Gesicht, die kalten Tropfen liefen über seine Wangen und vermischten sich eher mit seinem Schweiß, als ihn abzuwaschen. Und sein verdammter Schwanz pulsierte immer noch in seiner Hose, seine Gedanken rasten: Ich bin ein Versager ... aber ich kann nicht aufhören, an sie zu denken, an ihre Fotze, an ihre geilen Schreie.

Er griff nach seinem ausgefransten und abgelebten Rucksack und rannte zur Tür. Als er den Flur betragt, in dem die Neonlichter flackerten, hatte er seine Schuhe noch in der Hand, seine Socken waren feucht von Schweiß, und einer war ein Loch, aus dem sein großer Zeh herausragte. Der Flur roch nach altem Teppich und Zigarettenrauch. Und in all diesem Elend stand da sie: Emma, seine Nachbarin, die Frau, die seine Nächte zu einem geilen Paradies, zu einer dreckigen Hölle machte, die, die daran Schuld trug, dass sich seine Neigungen als Lauscher in einen dunklen Strudel verwandelt hatte, aus dem er sich weder befreien konnte noch wollte. Sie trug ein knappes, schwarzes Kleid, das so eng geschnitten war, dass es ihre festen Titten zusätzlich anhob. Ihre anscheinen dauerharten Brustwarzen stachen durch den für einen Herbsttag viel zu dünnen Stoff. Sie sah aus, als wäre sie auf dem Weg zu einer Party, was natürlich nicht sein konnte am mehr oder weniger frühen Morgen. Ihre langen schlanken Beine steckten in hohen, schwarzen Stiefeln, deren hohe Absätze auf dem Boden knallten. Ihre Präsenz war wie ein Stromschlag. Christian glaubte, ir ansehen zu können, wie sie es genoss, ihn zu quälen und seine Schwäche auszunutzen.

„Oh, Christian“, sagte sie mit einem spöttischen Unterton, der wie ein Messer in seine Seele schnitt. Ihre grünen Augen musterten ihn von Kopf bis Fuß, seine zerknitterte, abgenutzte Kleidung, seine zitternden Hände, seine unrasierten Wangen, die vor Scham glühten. „Siehst aus, als hättest du mal wieder die ganze Nacht gelauscht, du kleiner Spanner“, hauchte sie ihm entgegen, ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem wissenden Lächeln, und ihre Finger streiften leicht über seine Brust. Ihre langen Nägel kratzten sanft über den Stoff seines T-Shirts. Er konnte nicht anders, er musste aufstöhnen. Sein Schwanz zuckte in seiner Hose, aber seine grenzenlose Scham überdeckte alles. Seine Gedanken rasten: Sie weiß es, fuck, sie weiß, dass ich gewichst hab, dass ich da immer liege und auf ihre Schreie warte, um abzuspritzen, ich in so ein ein erbärmlicher Loser. „Emma, ich… ich hab nicht…“, stammelte er mit gesenktem Blick und versuchte, sich zu rechtfertigen. Doch sie unterbrach ihn, trat näher, bis ihre Lippen sein Ohr streiften. Ihr Atem wat warm, und ihr Vanilleduft überwältigte ihn.

„Hör auf zu lügen, Christian“, flüsterte sie verführerisch und ließ ihre Finger wie unabsichtlich über seine Jeans und dabei seinen pulsierenden Schwanz gleiten. Dann packte sie plötzlich zu und drückte seinen harten Schwanz unter der Jeans hart. Er schrie gedämpft auch, und seine Gedanken rasten: Sie spielt mit mir, fuck, ich bin ihr Spielzeug, ein dreckiger Spanner. „Ich hab dich gehört, du kleiner Wichser, du warst ein bisschen laut letzte Nacht, hahaha. Wie du gewimmert hast, ‚Emma, deine Fotze!‘, als du dir deinen kleinen Schwanz gerubbelt hast“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem sadistischen Lächeln, und ihre Finger glitten unter sein T-Shirt und kratzten über seine blasse Brust. Ihre Nägel hinterließen rote Spuren, ein brennender Genuss, der ihn aufstöhnen ließ. „Du bist so erbärmlich, Christian, wer macht sowas, verdammt nochmal? Ein kleiner Wichser, der nur davon träumt, meine Fotze zu sehen“, flüsterte sie heiser und zog ihr Kleid für den Bruchteil einer Sekunde nach oben, um ihre nackte Möse zu zeigen, glänzend, nass und geschwollen. Die Situation machte sie geil, ihre Klit pulsierte, sie hatte große Lust, ihn zu erniedrigen und ihn in seinen dunklen Gelüsten zu ertränken.

Christian dachte, es wäre das Beste, es einfach zuzugeben. Er senkte den Kopf, in seinen Augen standen Tränen, als er wimmerte: „Oh Gott, Emma, ja, du hast Recht: Ich bin ein Loser, ich weiß es doch selbst ... Ich bin dir verfallen, bitte, ich will dich“. Christian streckte eine Hand aus, um sie zu berühren, doch sie schlug sie weg und lachte - ein spöttisches Kichern, das durch den Flur hallte. „Du denkst, du kannst mich einfach so anfassen, was, du dreckiger Spanner?“, zischte sie ihn funkelnd an. Dann aber beugte sie sich vor, bis ihre Lippen seinen Hals streiften. Mit ihrer Zunge leckte sie über seine Haut und hinterließ eine feuchte Spur. Ihre Finger glitten erneut über seine Jeans und drückten noch einmal fest seinen harten Schwanz, so dass er aufkeuchen musste. „Komm zu mir, wenn du mehr willst, als nur lauschen … wenn du dich das traust!“, flüsterte sie, als sie sich zum Fahrstuhl umdrehte. „Emma, bitte, ich … ich will doch … ich höre doch nur zu“, wimmerte Christian.

Sie trat in den Fahrstuhl, ihre Stiefel klackerten. Er glaubte, ein kleines Zwinkern in ihren funkelnden grünen Augen gesehen zu haben, als sich die Tür schloss und nichts als ihren Vanilleduft in der Luft zurückließ. Sie hatte ihm noch nicht einmal angeboten, mit nach unten zu fahren, und weil er so spät dran war, stolperte er nun mit pochendem Schwanz die Treppe herab. Er merkte, wie er immer abhängiger wurde von Emma: Ich bin viel zu spät, Helena wird mich fertigmachen ... aber Emma, fuck, ihre Fotze, ich will sie ... verdammt, ich bin verloren. Während er versuchte, zwei oder drei Stufen auf einmal zu nehmen im muffigen Treppenhaus rasten seine Gedanken: Ich bin echt nichts als ein Versager, ein dreckiger Spanner ... aber ich kann nicht aufhören, an sie zu denken, an ihre Fotze, an ihre geilen Schreie. Er rannte keuchend zur U-Bahn, die kalte Berliner Luft biss in seine Haut, er war ****, und gleichzeitig war da eine neue Erkenntnis, die sich n ihm breitmachte: Ja, er musste zur Arbeit, aber eigentlich dachte er dabei ur an Emma, und ihm wurde klar, wie abhängig er inzwischen geworden war. Er war ein **** der Lust, er war … Emmas ****. Das war, was er wirklich wollte, was er brauchte: Emmas **** sein.

ist er gut genug, ein zu sein?

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