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Chapter 7
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hotciao
fickt die Äbtissin Karin jetzt brutal ab?
Die Äbtissin fickt die Nonne durch
Marianne grinste. Dieser einfältigen kleinen Kuh würde sie es jetzt so richtig besorgen.
Sie spuckte auf die Fotze der Nonne und fuhr dann mit drei Fingern gleichzeitig in die enge Möse der vor Überraschung aufquiekenden stämmigen Frau. Dann zog die Äbtissin ihre Finger fast wieder aus Karin heraus. "Was hat sie gesagt, Karin?" fragte sie noch einmal.
Die Stimme der kleinen Nonne hatte sich verändert. Sie war brüchig geworden und keuchte: "Fick mich, du kleine Negersau... fick meine Fotze durch..." Karin hatte die Augen geschlossen, und der Äbtissin war klar: Die kleine träumte wohl auch davon, von der schwarzen Naomi mal so richtig genommen zu werden. Denn die Äbtissin spürte, wie die schleimigen Säfte von Karin ihr entgegenströmten. Als sie ihre Finger wieder in die wehrlose Fotze rammte, schmatzte es laut und unanständig.
Karin war nicht mehr Herrin ihrer Sinne, sie wusste, was hier geschah, war verboten, es war eine der schlimmsten Sünden, die sie sich aufladen konnte. Aber... sie hatte immer wieder diese Bilder vor ihren Augen, wie diese schwarze Hand immer tiefer in der rosa Fotze von Lisa verschwunden war, und wie Lisa wolllüstig geschrien hatte... geschrien... oh Gott... genau wie sie jetzt... oh Jesus, was geschieht mit mir, dachte sie und brüllte immer lauter, schlimme Worte drängten sich aus ihrem Mund:
"Los, besorg es mir, du Nutte... fick meine Fotze wund, lass mich kommen... ich will dich anspritzen, du Lesbensau... gleich... gleich... ist es soweit... ja... ja... JAAAAAAA.... aaaahhhhhhhh!!!"
Karin bockte gegen die komplette Faust der Äbtissin, die inzwischen in ihr steckte. Marianne war überrascht von der Wucht des Orgasmus der Nonne, sie schrie nur noch Schweinereien und fickte der geballten Faust mit aller Kraft entgegen, während ihre Fotze wild zuckte und spritzte.
Noch während die Jungnonne ihrten wahrscheinlich ersten Höhepunkt überhaupt hatte, zog Marianne ihre Hand aus ihr und betrachtete sie gelangweilt. Karin schrie wie von Sinnen, klatschte sich auf ihre wild spritzende Fotze, stieß mit vier Fingern in sich selbst, krallte sich in ihr eigenes Fotzenfleisch -- doch der Orgasmus war durch den plötzlichen Rückzug der Äbtissin unterbrochen worden.
Karin heulte los, vor Frustration, aber auch, weil sich ihr Gewissen wieder meldete und ihr sagte, eine schlimme, schlimme Sünde begangen zu haben.
Genervt tippt die Äbtissin die junge Frau mit ihrem Fuß an. "Los, raus mit dir, du kleine Petze. Ich kann dich hier nicht mehr gebrauchen."
Schluchzend und völlig aufgelöst raffte Karin ihre Sachen zusammen und wollte gehen. Da hielt die Äbtissin sie fest:
"Wie heißt das, Schwester Karin?!?"
Die Nonne wusste, was die Äbtissin von ihr wollte, denn schließlich musste jede Audienz bei ihr mit dieser Formel beendet werden, obwohl es jetzt so furchtbar erniedrigend war. Verschwitzt und heulend senkte Karin ihren Blick auf den Fußboden und sagte:
"Danke, Schwester Marianne."
Marianne lächelte und tätschelte die Wange der Nonne. "Gut gemacht. Und jetzt geh mir aus den Augen."
was macht Karin jetzt?
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Das geile Treiben im Kloster Althaus
Lesbo-Nonnen sind sich für keine Sünde zu schade
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