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Chapter 8 by hotciao hotciao

was macht Karin jetzt?

Nonne Karin geißelt sich

Schluchzend, Rotz und Wasser heulend rannte die kleine fette Nonne auf ihr Zimmer. Sie schlug die schwere Tür zu und warf sich auf ihr Bett.

Warum hatte sie sich dazu hinreißen lassen? Die Äbtissin war so grob zu ihr gewesen, dabei hatte sie doch nur das unsittliche Treiben ihrer Mitschwestern Lisa und Naomi unterbinden lassen wollen. Dann hatte die Äbtissin etwas... etwas ganz Schlimmes mit ihr gemacht, und was noch schlimmer war: Karin hatte es genossen. Nein, ihr durch und durch verdorbener Körper hatte es genossen. Sie würde Buße tun müssen.

Langsam legte sie ihre Ordenstracht ab, bis sie schließlich nackt in dem kleinen Zimmer stand, nackt, wie der Herrgott sie geschaffen hatte. Sie hob mit einer Hand ihren Schwabbelbauch und blickte an sich herab. Ihre Fotze war unnatürlich geschwollen und gerötet, und an ihren Beinen lief eine Flüssigkeit herab. Warum nur hatte sie sich diesem unzüchtigen Körper nicht widersetzen können?

Sie öffnete eine kleine Schublade und holte ihr Geißelinstrument hervor, eine kleine Peitsche mit langen Lederriemen, an deren Enden sich jeweils kleine Knötchen befanden. Mit der linken nahm sie ein kleines, abgegriffenes schwarzes Gebetbuch und schlug die entsprechende Seite auf, in der rechten ließ sie die Peitsche durch die Luft kreisen.

Sie kniete sich vor dem an der Wand hängenden Kruzifix und sah zu dem äußerst realistisch geschnitzten Jesus auf, dessen Leiden deutlich in seinem Gesicht zu sehen waren, der Körper voller klaffender Wunden.

Mit heiserer Stimme begann Karin mit einem Vaterunser. Nach dem Amen ließ sie die vielen Lederknötchen zum ersten Mal auf ihren Rücken prasseln, ein scharfer Schlag über ihre eigene Schulter.

Es tat weh, aber nein, es war nicht genug, es war der Sünde nicht angemessen, die sie begangen hatte. Ächzend stand sie wieder auf, ging zu dem kleinen Waschbecken und ließ eiskaltes Wasser über die Lederpeitsche fließen, bis alle Riemen gut durchtränkt waren. Aus Erfahrung wusste sie, so würde sie die Schmerzen ins Unermessliche steigern und ihrem Körper die Buße abverlangen, die er tun musste, um sich vom Satan zu befreien.

Jetzt kniete sie wieder und verpasste sich einen schweren Hieb. Der brennende **** ließ sie fast zusammenbrechen, sie biss auf ihre Lippen, um nicht laut loszuschreien. Sie schlug das Gebetbuch wieder auf und fing das Gebet an, dieses Gebet, das ihr immer wieder Kraft gegeben hatte:

"Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe."

Die Peitsche sauste durch die Luft, wieder bohrten sich tausend Nadeln in ihre Schultern, sie stöhnte erneut auf.

"Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz."

Diesmal schlug sie mit der Peitsche gezielt auf ihre linke Schwabbeltitte. Sie konnte wie in Zeitlupe sehen, wie die nassen Lederknoten in ihr zartes Fleisch schnitten. Einer der Lederriemen war quer über ihren aufgerichteten Nippel gezogen. Fast ohnmächtig vor **** sah sie, wie ein kleiner Bluttropfen on ihrer fetten Brust herabtropfte.

"Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich."

KLATSCH! Jetzt sauste die Peitsche zwischen ihre Beine. KLATSCH! KLATSCH!! KLATSCH!!! Immer wieder, direkt auf ihre so empfindlich gerötete und geschwollene Fotze, mehrfach traf sie ihren immer noch unzüchtig aufgerichteten Kitzler. Sie biss die Zähne aufeinander, konnte aber nicht verhindern, dass ein animalisches Keuchen tief aus ihrem Inneren hervorgestoßen wurde, fast wie ein Schwein, das abgestochen wurde. KLATSCH! KLATSCH!! KLATSCH!!! Sie wusste ohne hinzusehen, sie blutete, aber das hatte sie verdient, sie war ihres Herrn nicht würdig, sie war eine... eine Nutte, das war sie, eine schlampige kleine Nutte.

"Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße..."

Karin stöhnte laut, drehte die Peitsche um und wickelte die bluttropfenden Lederriemen um ihre rechte Hand, um sich mit dem dicken, harten Ledergriff weiter auf ihre Fotze zu schlagen... Sie hatte "stoße" gebetet... stoße... Gott sie wollte gestoßen werden, sie...

Fast wie von allein fand der dicke Griff seinen Weg zwischen ihre geschundenen Fotzenlippen. Mit der rechten rammelte sie jetzt wie besinnungslos ihre Möse, während sie in einem letzten Aufbäumen ihres Glaubens das Gebet zuende brachte:

"Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße... aaaahhhh... den Satan und die anderen bösen Geister... mhhhhhhhhh... die in der Welt umhergehen um die Seelen zu verderben... jajajajaaaaa... durch die Kraft Gottes in die Hölle... Aaaaaaaamennnnnnn!!!"

Der Teufel hatte wieder Besitz von ihr ergriffen. Wie von Sinnen fickte sich die kleine fette Nonne mit dem Griff ihrer Peitsche und kam, zum zweitenmal flossen ihre Säfte, zum zweitenmal spürte sie die Kontraktionen ihre Fotze rund um den dicken Gegenstand in sich. Sie bearbeitete sich mit beiden Händen, die bald blutüberströmt waren, aber dieses Gefühl war zu schön... diese Kraft, die durch sie floss. Schreiend und bockend lag sie vor ihrem Herrn, mit weit gespreizten Beinen, und spürte, wie wieder duftender Saft aus ihr hervorspritzte.

und jetzt?

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