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Chapter 6
by
John Breedy
Was passiert?
Der Morgen des zweiten Tages
Der Sturm hatte nicht nachgelassen. Draußen tobte er immer noch – Wind peitschte gegen die Hütte, Regen prasselte auf das Dach. Drinnen war es stickig warm, das Feuer wieder angefacht. Anna wachte langsam auf, der Kopf schwer, der Mund trocken. Ihr Körper fühlte sich benutzt an: Die Muschi pochte dumpf, als hätte jemand stundenlang mit ihr gespielt, die Unterhose war durchweicht, klebte an ihrer Haut. Die Titten spannten, die Nippel waren empfindlich, fast wund.
Sie setzte sich auf, zog die Decke höher. Viktor stand am Herd, rührte in einem Topf – etwas Warmes, Essbares. Er drehte sich um, musterte sie mit diesem ruhigen, durchdringenden Blick.
„Guten Morgen“, sagte er. „Du hast tief geschlafen.“
Anna fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht. „Ja… ich… fühl mich total benebelt. Und…“ Sie zögerte, schaute unter die Decke. „Meine Unterhose ist… total nass. Und meine Muschi… tut weh, als hätte jemand…“
Viktor kam näher, setzte sich auf die Bettkante. „Das Sedativum wirkt stark. Manchmal verursacht es intensive Träume. Der Körper reagiert, auch wenn du schläfst. Das ist normal.“
Anna schüttelte den Kopf, versuchte klar zu denken. „Aber… ich erinnere mich an deine Hände. Du hast… mich berührt. Tief. Und ich hab… gestöhnt.“
Viktor legte eine Hand auf ihr Knie – fest, aber nicht grob. „Du warst unruhig. Hast dich gewunden. Ich hab dich gehalten, damit du nicht runterfällst. Und ja – ich hab massiert. Deine Muschi war verspannt, das hat mit dem Bein zu tun. Ich hab nur geholfen. Du hast es selbst gewollt, im Schlaf. Hast dich mir entgegengebogen.“
Anna starrte ihn an. „Ich… hab das gesagt?“
„Du hast gemurmelt ‚gut‘, ‚mehr‘. Dein Körper hat Ja gesagt.“ Er strich langsam höher, bis knapp unter den Bund. „Und sieh dich an – immer noch feucht. Immer noch bereit. Das lügt nicht.“
Anna biss sich auf die Lippe. Die Erinnerung war verschwommen, aber das Ziehen zwischen den Beinen war real. „Ich… liebe Max. Das darf nicht…“
„Max ist nicht hier“, sagte Viktor leise. „Und dein Körper schreit nach etwas, das er dir nicht gibt. Lass mich weitermachen. Nur die Massage. Fürs Bein. Für die Entspannung.“
Seine Finger glitten unter den Bund – langsam, vorsichtig. Strichen über ihre Schamlippen, spürten die Nässe. Anna keuchte, ihre Beine öffneten sich ein Stück. Sie hasste sich dafür, aber der Druck war zu groß.
„Siehst du?“, flüsterte er. „Deine Muschi ist geschwollen – nicht nur vom Unfall. Sie braucht das.“
Er zog den Finger einmal durch ihre Spalte, kreiste um die Klit. Anna stöhnte leise, ihre Hüfte hob sich ihm entgegen. „Viktor… bitte… ich kann nicht…“
„Doch, du kannst“, sagte er ruhig. „Und du willst. Sag mir, dass ich aufhören soll – wirklich.“
Anna öffnete den Mund, aber kein Wort kam raus. Stattdessen ein leises Wimmern.
Viktor zog die Hand zurück. „Gut. Wir machen langsam.“
Er stand auf, holte frisches Verbandszeug und Wasser. „Trink erstmal. Dann verbinde ich das Bein neu.“
Anna nahm den Becher – zitternd. Sie trank, ohne zu fragen. Der Sturm draußen heulte weiter.
Was hat Viktor mit ihr vor?
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Anna´s Hiking Abenteuer (/impreg)
Eine Natural-Influencerin hilflos in den Bergen. Was wird Ihr Schicksal sein?
Die junge Natural-Influencerin Anna macht einen Trip in die abgelegenen Berge. Nach einem Unfall zieht Sie sich eine Verletzung zu und ist auf Hilfe angewiesen.
Updated on Apr 4, 2026
by Papas_Liebling
Created on Feb 17, 2026
by John Breedy
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