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Chapter 7 by John Breedy John Breedy

Was hat Viktor mit ihr vor?

Der Vormittag

Anna saß auf dem Bett, die Decke bis zur Brust hochgezogen. Der Sturm draußen klang wie ein endloses Brüllen – kein Ende in Sicht. Viktor hatte ihr frisches Wasser hingestellt und kochte jetzt etwas Einfaches: Haferbrei mit getrockneten Früchten. Der Geruch war tröstlich, fast normal. Aber nichts fühlte sich normal an.

Ihr Körper war ein Chaos. Die Muschi pochte immer noch, feucht und überempfindlich. Jede Bewegung ließ die Nässe zwischen den Schenkeln spürbar werden. Die Titten spannten, die Nippel rieben fast schmerzhaft am Stoff. Und in ihrem Kopf wirbelten Fragmente der Nacht: Hände, die sie berührten, Finger, die in sie glitten, ihre eigenen leisen Stöhne.

Das war kein Traum, dachte sie. Oder doch?

Viktor kam mit zwei Schüsseln zurück, stellte eine vor sie hin. „Iss. Du brauchst Kraft.“

Anna nahm den Löffel, stocherte rum. „Viktor… gestern Nacht… ich erinnere mich an mehr. Du hast… deine Finger in mich gesteckt. Und ich hab… gestöhnt.“

Er setzte sich ihr gegenüber, ruhig wie immer. „Du warst halb wach, halb im Traum. Dein Körper hat reagiert – das passiert bei starken Mitteln. Ich hab nur geholfen, die Verspannung zu lösen. Du hast es zugelassen.“

Anna schaute weg. „Aber… ich wollte das nicht. Oder doch? Ich weiß es nicht mehr.“

Viktor legte die Hand auf ihr Knie – wieder diese Geste, die beruhigend wirken sollte. „Du warst verletzt, benommen, gestresst. Der Körper sucht Entspannung. Und dein Körper hat Ja gesagt. Das ist nichts, wofür du dich schämen musst.“

Seine Finger strichen höher, langsam. Anna zuckte zusammen, aber sie zog das Bein nicht weg. Die Berührung war elektrisch – zu gut.

„Lass mich das Bein neu verbinden“, sagte er. „Die Schwellung ist besser, aber wir müssen sicher gehen.“

Anna nickte stumm. Viktor schob die Decke zur Seite, zog die Unterhose vorsichtig runter – „für besseren Zugang“. Anna ließ es geschehen, zu verwirrt, um zu protestieren. Ihre Muschi war sichtbar geschwollen, glänzend von der Nässe der Nacht. Viktor starrte einen Moment, dann holte er Salbe und Verbandszeug.

Er rieb die Salbe zuerst auf die Prellung – kühl, lindernd. Dann glitt seine Hand höher. Finger strichen über ihre Schamlippen, verteilten die Salbe „zufällig“ auch dort. Anna keuchte laut auf, ihre Hüfte hob sich ihm entgegen.

„Viktor… bitte… das ist…“

„Nur die Salbe“, sagte er ruhig. „Du bist entzündet. Das lindert.“

Ein Finger glitt in sie – langsam, tief. Anna stöhnte, ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen. Er bewegte ihn sanft, rein und raus, kreiste mit dem Daumen über ihre Klit. Die Nässe wurde mehr, lief über seine Hand.

„Siehst du?“, flüsterte er. „Deine Muschi saugt mich ein. Sie will das. Sag mir, dass ich aufhören soll.“

Anna öffnete den Mund – aber statt „Stopp“ kam ein leises „Mehr…“ raus. Sie hasste sich dafür, aber der Druck baute sich zu schnell auf. Viktor fügte einen zweiten Finger hinzu, fickte sie langsam, tief. Anna wimmerte, ihre Titten hoben sich bei jedem Stoß.

Dann zog er die Finger raus – abrupt. Anna wimmerte enttäuscht.

„Nicht jetzt“, sagte er. „Du brauchst noch Ruhe.“

Er wischte sich die Hand ab, verband das Bein neu. Anna lag da, keuchend, die Muschi pulsierend, leer und hungrig. Der Sturm draußen schien lauter zu werden.

Viktor stand auf, schaute auf sie runter. „Iss deinen Brei. Dann ruh dich aus. Der Tag ist lang.“

Anna nickte zitternd. In ihrem Kopf schrie eine Stimme: Das ist falsch. Aber ihr Körper sagte etwas anderes.

Was wird Anna tun?

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