Na nach was jagen die Mädchen jetzt wohl?

Das kurzsichtige neue Lounge-Girl

Mit Schwung kletterten Funny und Saily und gleich nach ihnen auch Freja triefend nass und völlig nackt aus dem ruhigen Strömungskanal-Becken. Für Frejas Augen war alles um sie herum ein Meer von unscharfen Farben, richtig erkennen konnte sie absolut gar nichts. Darum nahmen Saily und Funny Freja in ihre Mitte, Hand in Hand gingen die Mädchen über einem Fliesenboden, nicht einmal die Fliesen, auf denen sie ging, konnte Freja so richtig erkennen - immerhin erkannte sie, das die wohl weiß sein mussten. All den ganzen Stimmen nach schienen sich bereits einige Leute hier in der Sex-Lounge zu unterhalten, immer mehr empfand Freja das ganze hier wie eine Art großes Schwimmbad mit nackten Mädchen als Animationsprogramm. Mit mulmigem Gefühl betrachtete Freja ihre Nacktheit - im Nebel ihrer schlechten Sicht hatte sie keine Ahnung, wer sie in diesem Moment sehen konnte, denn sie selbst konnte nicht einmal ihre eigenen Füße scharf sehen. Jedenfalls glotzten in ihrer Fantasie total viele Männeraugen ihre ungeschützte nackte Pussy an. Das Gefühl, nichts dagegen machen zu können, machte ihr Angst - doch zugleich, ohne dass sie es wollte, machte sie ihre hilflose nackte Situation unweigerlich an. Sicherlich lag das an der rosaroten Pille, die der Doktor ihr gegeben hatte, bildete sie sich ein.

Den Geräuschen nach waren sie gerade ganz in der Nähe eines Schwimmbecken-Randes, denn gerade sprang jemand fast neben ihr platschend ins Wasser. Gerade so eben konnte sie die Konturen des ins Wasser springenden Mannes erkennen. Hier hielten Funny und Saily an, Freja postierten sie in ihre Mitte. Kräftig drückten beide auf metallische Druckknöpfe an der Wand, und schon im nächsten Moment regnete es warm von oben. Vom Seifenspender an der Wand nahm sich Freja eine ganze Hand, dann wusch sie sich die komische glibberige weißliche Flüssignahrung vom Melki aus Gesicht, Haaren und Haut, und vor allem aus ihrer Pussy, das Zeug klebte echt hartnäckig. "Hey Vicky, dreh dich, du musst hier immer schön deine Mumu zeigen". Erst jetzt bemerkte Freja dass sie sich instinktiv der Wand zugewandt hatte - sofort drehte sie sich mutig um, auch wenn das ein wirklich komisches Gefühl war. Unscharf konnte sie die Konturen von zwei schaulustigen Männern erkennen, höchstens zwei Meter standen sie vor ihr. Es war schon ein krasses Gefühl, als sie das Glibber Zeug aus ihrer Pussy rauswusch, während sie genau wusste, wie die Typen sie anstarrten. Dreimal musste sie sich die Haare waschen, bis endlich alles aus ihren schulterblattlangen blonden Haaren draußen war.

Leise sagte Saily, "Hey Funny, der Typ da drüben im Whirlpool, siehst du den? Der glotzt schon die ganze Zeit meine Möpse und meine Pussy an". Funny kicherte, "Ist mir nicht entgangen. Na, aber ist ja auch kein Wunder, sind ja auch echt prächtig, die beiden. Und auf kleine Bäuchlein steht der wohl auch, wie?", dabei strich Funny sanft über Sailys noch recht kleinen Schwangerschaftsbauch. "Danke, gleichfalls, also den schnapp ich mir dann mal, hab noch Minus bei Daddy, gestern hatte ich nur sieben Ficks, lief einfach scheiße. Ey, der hat gleich losgekotzt, hab kein Bock auf Stress nachher, darum will ich die drei heute nachholen.". "Logo, meine Liebe, mach das unbedingt!!! Am besten noch mal zwei obendrauf, du kennst Daddy, wenn der mal loslegt, biste am Arsch!" antwortete Funny. "Eben! Du schaffst das mit Vicky auch alleine, oder?". Lieb lächelnd nickte Funny, "Hau rein, mach den gleich mal nass, dann hast du schon einen! Ich kann unser blindes Mäuschen auch alleine betüdeln. Wir sehen uns heut Abend!". Beide Mädchen umarmten sich so richtig innig, dann war Saily verschwunden.

Mit liebem und zugleich auffordernden Blick streckte Funny ihre offene Hand aus, und Freja fasste schluckend an, "Alles guuut, liebes, ich bin ja bei dir" munterte Funny sie auf. Dann ging es los, Freja ließ sich ahnungslos wohin auch immer führen, noch einmal schaute sie mulmig auf ihre nackten Schamlippen hinab, das alles war so bizzar. Direkt vor einem offenen Regal mit Bikinis blieb Funny stehen. Alle Sets in den Regalen sahen exakt gleich aus, und auf allen Bikini-Hosen stand vorne in silbernen Lettern 'Lounge-Girl'. Sie alle waren creme-weiß, hauchdünn, und wirklich klein geschnitten. Gezielt schnappte Funny sich einen mit Körbchengröße 34B. Freja drückte sie einen mit Körbchengröße 32A in die Hand, "Probier den mal, ist der zweitkleinste, der müsste dir passen", noch einmal betrachtete sie Frejas gertenschlanken nackten Körper, "deine süßen Möpschen sind ja nicht so groß, auch dein Becken ist nicht wirklich breit". Freja war echt froh, das sie was anziehen durfte, eigentlich hatte sie damit kaum noch gerechnet. Auf Anhieb passte der Bikini, auch wenn das Oberteil gerade mal etwas mehr als die Nippel ihrer kleinen festen straffen Titten bedeckte, vor allem drückte der Stofffaden des winzigen String-Höschens fürchterlich unbequem in ihre Arschritze, ihre Pobacken ließ das Ding leider komplett nackt. Leider war die Hose derart kurz, dass gerade so eben noch ihre Scheide bedeckt war, aber sonst nichts.

Neben den Bikini-Fächern war eine Klappe mit kleinem Touchscreen an der Fliesenwand. Funny berührte das Screen mit ihrem rechten Zeigefinger - schon öffnete sich die Klappe, drin lag ein rosa Armband mit gelbem Chip. Funny legte es sich um ihr linkes Handgelenk, es machte Klick und schon war es an ihrem Handgelenk eingerastet. Dann tippte auch Freja auf das Display, auch für sie kam ein rosa Armband mit gelbem Chip, auf ihrem Chip war genau wie bei Funnys Chip digital die Zahl Null geschrieben. Nachdem Freja es mit einem Klick an ihrem Handgelenk fixiert hatte fragte sie, "Wie geht das denn wieder weg?". "Kannst du nicht wegmachen, macht einer von Daddys Leuten nach der Schicht weg, geht nur mit so einem Spezialgerät, frag mich nicht, wie. Die werten das dann aus, und wehe, du hast nicht genung Punkte gesammelt! Probier das lieber nicht aus, ok?" erschrocken sagte Freja, "Oh ok... und wie lange geht die Schicht?". "Ganz einfach: 100 Punkte. 1 Punkt pro Viertelstunde Logging, 5 Punkte pro Fick. Und du musst mindestens 10 Ficks haben, und zu langsam darfst su auch nicht sein. Jedenfalls darfst du erst schlafen, wenn die 100 voll sind.". "Krass" hauchte Freja.

"Komm, wir schauen draussen mal, vielleicht ist da ja mehr los, glaub mir, 100 Punkte sind ne Menge Arbeit", schon ging Funny los, durch eine Tür ging es ins Freie, wie immer war es so richtig dämpfig warm, fast wie in einer Sauna. Jetzt gingen sie über perfek geschnittenen für ihre nackten Füße angenehm kühlenden Grasboden. Auf einmal blieb Funny stehen, "Ich glaube, ich hab einen für dich gefunden, da im Becken glotzt uns einer an, vor allem dich, der steht auf dürre Blonde, so wie es aussieht". Freja erschrak, sollte das etwa heißen, dass sie jetzt... - sie mochte kaum daran denken. Funny wurde richtig ernst, "Hey, Vicky , hör jetzt zu, den machst du jetzt ne schöne Zeit hier. Ich VERLANGE das von dir! Wenn das nicht klappt, kriegst nicht nur du Ärger, mich macht Daddy dann genauso zur Sau! Also - kann ich mich auf dich verlassen?! Ja???!". Funnys plötzlich ernster harscher Tonfall machte Freja Angst, "J-ja, ok, ich machs. Ich muss mit ihm schlafen, oder?". Funny nickte vehement, "Stell dich nicht blöder an als du bist, ok? Ich häng da genauso drin! also, vermassel es jetzt nicht! Lass ihn so richtig schön in deine Mumu ficken, bis er spritzt, aber vorher machst du ihn heiß.". Still nickte Freja - sie hatte es gefressen, nun war ihr klar - da musste sie jetzt durch, niemand konnte ihr jetzt noch helfen, vor allem wollte sie Funny keine Probleme bereiten! Nochmal nickte sie, "Ja, Funny, ich machs" sagte sie leise.

Fest griff Funny an Frejas Schultern, "Also gut, hör genau zu, ja? Das ist jetzt wichtig!", Freja nickte brav. Funny fuhr fort, "Wir zwei sind zwei notgeile Nymphen. Und du bist diejenige die ihn zuerst streichelt, erst dann mach ich mit. Fang mit seinen Schultern an, und lächle ihn zuckersüß an, mega-fick-süß, hörst du? Schau, so", plötzlich streichelte Funny über Frejas Schultern, ihr Blick war elektrisierend. Gleich darauf streichelte sie ihre Möpse, dabei schmiss sie sich so richtig an sie ran. Nach einer Weile strich sie mit ihren Lippen über Frejas Wangen, schließlich berührten ihre Lippen, und direkt danach ihre Zunge Frejas Lippen. Mittlerweile waren ihre Hände voll auf ihrer Pussy, unweigerlich erregte das Freja, im Takt ihrer Hände schwangen Frejas Hüften mit, sie konnte gar nicht anders. Frejas linke Hand führte sie an ihre Titten, ihre rechte Hand direkt an ihre Pussy, passiv streichelte Freja, während Funny sie verwöhnte.

"So, jetzt bist du dran!". Freja nickte, dann berührte sie zögerlich Funnys Schulterm. Ihre ersten Versuche waren ziemlich kläglich, und Funny hatte an allem möglichen was auszusetzen, doch sie blieb geduldig. So lernte Freka Stück für Stück, was sie zu tun hatte. Mittlerweile standen ein paar Männer hier draußen auf der Liegewiese um die beiden Mädchen herum, natürlich wollten sie sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. Längst wusste Freja, das sie beobachtet wurden, doch bei Funny fühlte Freja sich sicher. Jetzt streichelte sie Funnys Latina-Körper immer hemmungsloser, über ihre weichen Titten und ihre zarte Möse streichelte sie besonders ausgiebig, längst hatte sie den dünnen Stoff ihres Oberteils hochgezogen und auch Funnys Höschen klappte sie ganz zur Seite, versaut schlotzte sie an Funnys Nippeln rum, ihr Finger steckte komplett in ihrem Fotz-Loch, genauso hatte Funny es ihr angewiesen, und Freja war eine gehorsame Schülerin. Frejas Höschen lag zwischen ihren Füßen auf dem Boden, so konnte Funny mit beiden Händen Frejas festen süßen Arsch und ihre straffe Pussy gleichzeitig streicheln. Freja war jetzt auf Touren, am liebsten hätte sie sich genau jetzt von Funny zum Orgasmus treiben lassen. Auf jeden Fall verstand sie nun, wie sie rangehen sollte - zuerst vorsichtig eine Hand an die Schultern, dann die andere, wenn kein "Lass mal" oder sowas kommt, dann noch mehr, und noch intensiver, kein Vielleicht oder Darf-ich, sondern immer immer mehr - und nach einer kurzen Startphase soll sie schnell ins Küssen übergehen, und gleich darauf voll mit der ganzen Hand ran an den Schwanz, denn genau das war das Ziel. Wenn bis dahin kein Widerwort oder irgendeine andere Gegenreaktion kam - ja dann sollte sie anbieten, den gelben Chip ihres rosa Kunststoff-Armbandes 10 Sekunden lang an seinem Chip zu halten, das würde sie an ihm einloggen. Die meisten Kunden würden zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr anders können, als ihr eigenes Armband an ihrem einzuloggen. Der Preis betrug 50 Dollar für jede angefangene Viertelstunde. Funny erklärte, sobald ein Mann eingeloggt hatte, musste Funny sich sofort vor ihm nacktstrippen, falls sie es nicht schon bei ihrer Anmache getan hat. Ab diesem Zeitpunkt durften die Männer mit den Mädchen alles machen, was sie wollten, solange sie sich auf sie eingeloggt hatten.

"Das ist genug, du weißt nun, was du zu tun hast! Jetzt ab ins Wasser, und ran an den Sack! Er ist immer noch da, der hat richtig Glotzaugen bekommen! Husch, husch! Mit deiner Rosaroten wird das ein Kinderspiel, glaub mir!". Mit einem Ruck zog sich Freja ihr knappes Bikini-Höschen wieder über die Hüften, dann ergriff Funny Frejas Hand, und schon ging sie los, herzklopfend ließ sich Freja fast blind wie sie eben war, in Richtung ihres ersten Kunden führen, vorbei an den enttäuschten Männern, die gerne noch mehr von dieser heißen und hemmungslosen Latina-Blondy-Show gesehen hätten. Ein letztes Mal ging sie in Gedanken das Programm durch, das Funny ihr eingetrichtert hatte. Zum Glück war sie unter dem Einfluss der rosaroten Drogenpille, dachte sie, damit würde sie das bestimmt schaffen. Natürlich hatte ihr niemand verraten, dass diese Pille in Wahrheit nur ein Placebo war!

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Es folgt: Frejas erster Lounge-Kunde

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