Directors Cut
Das alternative Ende
Kennt jemand die Geschichte vom Fischer und seiner Frau?
Also: Kurzinhalt:
Der Fischer fängt einen magischen Fisch, der ihm einen Wunsch verspricht, wenn er ihn frei lassen würde. Der Fischer wünschte sich ein Boot, das ihm immer sicher wieder in den Hafen bringen würde und die Netze immer voll mit Fischen.
Als er das zuhause erzählte, schalt ihm seine Frau, er hätte sich Reichtum und Macht wünschen können, er solle noch einmal rausfahren und sich Wohlstand wünschen, der solle auch Bürgermeister des Ortes sein.
Also zog er wieder auf Meer und rief den Fisch, erklärte ihm, dass seine Frau sich mehr wünscht. Als er dann wieder in den Hafen fuhr, begrüßten alle ihren Bürgermeister, nur seine Frau war nicht zu Frieden, man hätte ja auch der Graf des Landes sein können. Also fuhr er wieder raus und erklärte dem Fisch wieder seine Situation, dann wollte sie Königin, Kaiserin, eine Gottheit werden wollen.
Dem Fisch wurde es zu bunt, er erfüllte nur den ersten Wunsch des Fischers und verschwand. Zu Hause saß nun seine Frau wieder in der windschiefen Fischerkate und schimpfte den Fischer aus.
Zur Moral von der Geschichte: Man sollte immer vorsichtig sein, was man sich wünscht, denn es könnte nach hinten los gehen.
Ich habe nun Wünsche von meiner „Auftraggeberin“ bekommen. Ihr gefallen schon wieder einige Scenen nicht. Auch, wenn wir das schon anders beredet haben, besteht sie darauf, dass es so ablaufen soll.
Also wird das Kapitel Finale umgeschrieben, wodurch sich die weiteren Kapitel danach erheblich verändern werden.
Finale – Endlich am Ziel …
Ich war fürs erste befriedigt und befreite Hermann aus seiner Lage. Nackt wie ich war, hob er mich auf seine Arme und trug mich in einen angrenzenden Raum, der von einem großen Bett dominiert wurde. Hermann legte mich ab, befreite sich ebenfalls von seinen Kleidern und legte sich neben mich, kraulte mir mein Haar. Irgendwo auf dem Weg zum Bett musste mir das Kunsthaar abhandengekommen sein.
Da lag ich nun nackt wie mich Gott schuf neben diesen viel älteren Mann. Er hatte mich in seinen starken Arm genommen, seitlich lag ich neben ihm. Mein Kopf auf seiner Schulter, mein Busen an ihm gedrückt.
Sein maskuliner Duft strömte in meine Nase. Mit meinen Fingernägeln kraulte ich seine grauen Brusthaare. Ich sah, wie sein Brustkorb sich beim Ein- und Ausatmen anhob und wieder absenkte.
Mich erregte der Gedanke, wie viele unzählige Frauen wohl schon so neben ihm gelegen hatten und nun war ich an der Reihe.
Hermann fasste mich in den Nacken ich sah ihn an und er lächelte mich an. Dann drückte er mein Gesicht über seine männliche Brust. Meine Lippen strichen über seine Brustwarzen. Ich streckte ein wenig meine Zunge hervor und leckte sie genüsslich. Seine harten Brustwarzen zwangen mich innerlich dazu nun daran zu knabbern. Hermann atmete wohlig tief ein. Mit meiner Hand strich ich langsam seinen Bauch hinab. Sein Penis lag halb erigiert nach oben und verströmte diesen unverkennbaren Duft.
Mit meiner Fingerspitze berührte ich seine Eichel. Auch in diesem Zustand hatte sein Ding schon eine gute Größe. Mit meinen Fingern glitt ich jetzt an der Unterseite entlang, bis ich an seine Hoden kam. Sein Sack war prall und ich fühlte jeden einzelnen seiner Samenspender. Zärtlich massierte ich nun den Beutel, strich aber auch immer wieder über seinen härter werdenden Schaft.
Immer wieder kam es mir in den Sinn, wie viele Frauen das schon bei ihm gemacht hatten, er erzählte ja selber von den 70ern.
Dann hörte ich seine männliche Stimme: „So eine Frau wie du kann doch bestimmt mehr als nur mit der Hand streicheln.“ Da versuchte jemand wieder in den dominanten Part zu kommen, aber ich ließ ihn gewähren, solange es mir gefallen würde.
Dabei drückte er mich sanft, aber wieder bestimmend, mit dem Kopf nach unten.
Ich kniete mich zusammen gekauert neben ihn, mit meinem Unterleib zu seinem Kopf gerichtet. Langsam küsste und leckte ich mich von seiner Brust herab. Sein Luststab war nun um einiges härter und größer geworden. Er verströmte nun noch stärker diesen männlichen Geruch. Während ich noch seine Hoden massierte erreichten meine Lippen die Spitze seines Zepters.
Ich war mir nun unsicher, sollte ich seinen Riemen sofort in den Mund nehmen oder erst noch küssen und ablecken?
Ich hatte zwar schon öfters einen Prengel im Mund, aber ich war mir nie sicher, ob ich alles richtig machte, da mir nie einer etwas gesagt oder gezeigt hatte. Alles beruhte auf Selbsterfahrung. Ich küsste mich nun seinen Schaft hinab. Dann fühlte ich an meiner Wange seinen Sack, diesen küsste ich nun auch.
Viel hörte ich nicht von ihm. Kein Stöhnen, oder wenigstens Keuchen.
„Jana, du musst dich mehr anstrengen. Ansonsten wirst du nur eine durchlaufende Nummer für ihn sein“, schoss es mir durch den Kopf.
So öffnete ich meine Lippen und nahm eines seiner Eier in den Mund. Während ich jetzt daran saugte, ließ ich meine Zunge darüber gleiten. Jetzt stöhnte der alte Mann zum ersten Mal ein wenig auf. Da ich nun abwechselnd oral seine Hoden mit Lippen und Zunge liebkoste, massierte ich mit der Hand seinen dicken Schaft, glitt mit den Fingerspitzen über seine pralle Eichel und versuchte so mein ganzes Repertoire einzusetzen.
Jetzt spürte ich seine kräftige Hand an einer Pobacke und wie er diese knetete. Mir wurde heiß und kalt zugleich.
Ich lutschte nun ein wenig an seinem Penis und Hermann glitt mit einem Finger durch meine Poritze und direkt über mein Poloch. Dann langsam weiter über meinen Damm und obwohl meine Oberschenkel etwas zusammen gepresst waren, fand er einen Weg an meine feuchte Pflaume. Er glitt durch meine Schamlippen direkt auf meinen Sexual-Auslöser zu und meine Perle fing voller Erwartung zu Zucken an.
Nun vergaß ich jegliche Zurückhaltung, Hermann war dabei mein inneres Tier zu wecken.
Ich packte ihm an seinen dicken, langen Schaft, rubbelte diesen ein wenig, beugte mich herab und öffnete ein wenig meinen Mund.
Er sollte das Gefühl erhalten, als würde er jetzt nun in eine enge, warme Muschi eindringen.
Sobald seine Eichel eingedrungen war, schloss ich fest meine Lippen und saugte ausgiebig daran. Immer wieder umkreiste ich mit meiner Zunge seine lila Spitze. Ich versuchte seinen übergroßen Riemen mir mehr in den Mund zu schieben. Obwohl seine Eichel fast mein Zäpfchen berührte, hatte ich noch mehr als eine Handbreit Platz um ihn dabei zu onanieren.
Jetzt endlich stöhnte er mal laut auf. „UUHH..Jaaaaa..so ist gut.“
So ein Lob hörte ich doch gerne und fast automatisch hatte ich meine Oberschenkel gespreizt und Hermann hatte nun den Weg frei auf mein Schatzkästlein.
Er glitt nun zwischen meine nassen Schmetterlingsflügel tief hinein und mit reichlich Nektar an seinem Finger massierte er kräftig meine empfindliche Perle. Ein süßer Krampf durchzuckte meinen Körper und Endorphine überrollten mein Gehirn.
Ich musste mich nun konzentrieren seinen harten Penis weiter oral zu liebkosen. Ich bewegte meinen Kopf rauf und runter, saugte und lutschte.
Herrmann stöhnte und sagte keuchend zu mir: „Steige über mich, ich möchte an dir naschen.“
Ohne, dass ich seinen Steifen aus dem Mund nahm, kniete ich mich über ihn. Er fasste mich an meine Pobacken und dann fühlte ich seine warme, feuchte, sehr bewegliche Zunge zwischen meinen Schamlippen. Immer wieder streichelte er mit seiner Zungenspitze meine empfindliche Klitoris und ließ mich zusammenzucken.
Seine Eichel glitt geschmeidig über meine Zunge und hinterließ diesen leicht herben Geschmack.
Ich musste mir aber auch eingestehen, dass ich noch nie so darauf fixiert war einen Mann so sehr oral zu befriedigen.
Hermanns Zungentechnik trieb mich immer weiter in die Lust und zwischen meinen Liebkosungen an seinem harten, großen Riemen, stöhnte ich immer wieder laut auf.
Doch dann nach einer Weile der leidenschaftlichen Zuneigungen, sagte er: „Bleib so, ich möchte dich so nehmen.“
Er krabbelte unter mir hervor und während ich in der Hündchenstellung blieb, kniete er sich hinter mich.
Mit seinem dicken Prengel rieb er durch meine nasse Vagina. Ich zitterte vor gespannter Erwartung.
Dann drückte er seine fette Speerspitze hinein. Aber nicht, wie ich erwartet hatte in meine vor Geilheit überlaufende Möse, sondern er setzte den Speer an meiner Rosette an und stach zu. Ein unglaublicher Schmerz rannte durch meinen Körper. Da ich nicht vorbereitet war seinen riesigen Prügel in meinem Anus aufzunehmen, war alles trocken und es war eigentlich auch kein Platz um dort in mich einzudringen. Aber das hielt ihn nicht auf. Er rammte ihn einfach weiter, ich schrie vor Schmerz und Hilflosigkeit. „Hör auf, bitte. Das ist zu eng, zu trocken. Bitte hör auf.“ Aber Hermann sog sich weiter in mich hinein. Der Schmerz ließ mich fast besinnungslos werden, plötzlich durchfuhr mich ein noch unglaublicherer Schmerz, aber plötzlich ging es leichter. „Na also, geht doch. Wusste ich doch das ich dich knacken kann“, lachte Hermann und rammte weiter in mich hinein. Ich spürte noch etwas warmes Flüssiges an meinen Beinen und dann fehlte mir die Erinnerung.
Der Uneingeladene Gast
Ich sah, wie Jana meinen Opa mit einem sehr heißen Schleiertanz verführte. „Endlich“, dachte ich. Jana hat jemanden, mir dem sie endlich Glücklich werden kann.
Plötzlich kamen sie auf mich zu, Jana hing in den Armen von Hermann, der sie auf das große Bett hier im Raum warf. Er schälte sich aus seinem orientalischen Kleidern und kroch zu Jana aufs Bett.
Nach einer kurzen Verschnaufpause fing Jana an den großen Schwanz meines Opas zu lutschen, schwang sich dann in die 69-er Stellung und nun lutschten sie sich gegenseitig.
Bei diesem wilden Treiben wollte ich mir auch etwas Luft verschaffen und öffnete meine Hose um mich auch etwas zum Sound der Liebe etwas zu stimulieren, als plötzlich ein markerschütternder Schrei vom Bett kam. Jana flehte um Gnade, Hermann hatte offensichtlich seinen fetten Prügel ohne jede Vorwarnung in ihren süßen kleinen Arsch geschoben.
„Ich muss ihr helfen“, dachte ich sofort, aber leider hingen mir meine etwas umständlichen Hosen um die Knöchel. Schnell raffte ich alles zusammen, zurrte die Bänder fest und … konnte gerade noch sehen, wie zwischen Jana und Hermann das Blut spritze.
Jana holte mit ihrem Bein aus, trat ihm sein Knie weg und wirbelte herum. Mit dem Ellenbogen traf sie Hermanns Kinn, der darauf hin Ohnmächtig zusammensackte. Jana richtete sich auf, sah sich um, rollte mit den Augen und klappte wieder zusammen.
Schnell eilte ich Jana zu Hilfe. Sie blutete stark aus ihrem Hinterteil. eine klaffende Wunde reichte bis an ihre Mösenöffnung. Er hatte sie aufgerissen. Ich musste etwas tun. Mit einem Ruck zog ich den Bezug eines Kissens ab und drückte den Baumwollstoff in die Wunde. Jetzt musste alles schnell gehen, Ich versuchte mir Jana über die Schulter zu legen, torkelte mit ihr in Richtung Strand und rief über mein Mobiltelefon, einen Krankenwagen. Als ich erklärte, dass ich auf einer Privatinsel im See bin, schickte man auf der Stelle ein Boot der Wasserrettung los.
Als ich den Strand erreichte, kamen mir schon zwei Männer mit einer Trage und eine Frau entgegen. „Caro, hier sind wir, mein Name ist Gaby Steiner. Ich bin die Ärztin“, stellte sich die kleine rothaarige Frau vor.
Sanft ließ ich Jana auf die Trage rutschen, irgendetwas stammelte sie noch und dann klappte sie wieder weg. Die kleine Gruppe rannte auf ein großes Boot zu und kurze Zeit später raste es durch die Wellen in die Dunkelheit hinein.
Verbrechen im Tempel
Langsam öffnete ich die Augen. Es war schummriges Licht, ich konnte nur Flecken erkennen. „Jana? Jana! Doktor, Gaby! Sie kommt zu sich, schnell!“, hörte ich Caros Stimme durch den Raum hallen. Das Licht wurde eingeschaltet und langsam wurde es auch klarer mit dem Sehen. Eine junge Frau stand in einem weißen Kittel neben meinem Bett, das offensichtlich ein Krankenhausbett war. „Wo bin ich, was ist passiert?“, fragte ich noch etwas benommen.
Eine weitere Person kam in mein Gesichtsfeld. „Hallo Frau Azizi, mein Name ist Antonia Wolf. Ich bin vom Bundeskriminalamt. Ihre Freundin hat uns schon erzählt, was Ihnen passiert ist, wir konnten auch kleine Mengen Sperma an ihrem Unterleib sichern. Die Frage ist nur, wollen sie den Mann anzeigen?“ Ich sah verwirrt zu Caro. „Ist alles gut, Süße. Wegen mir brauchst du vor dem Monster keine Gnade haben, das ist unverzeihlich, was er mit dir gemacht hat“, erklärte Caro. „Aber ich habe ihn doch verführt, ich wollte doch …“, ich sah in der Runde umher. „Ich wollte doch sex mit ihm, nur nicht so.“ Die drei Frauen vor mir nickten. Die rothaarige Ärztin meldete sich nun zu Wort: „Ich musste Sie mit 3 Stichen nähen, er hatte ihren Damm mehrere Zentimeter tief eingerissen. Wäre ihre Freundin nicht da gewesen, dann wären Sie verblutet.“ Ich drehte mich zur Polizistin. „Was brauchen Sie von mir?“
Epilog
Jana und Caro lebten zusammen im Anwesen ihres Großvaters. Jana war wohl nicht sein erstes Opfer. als herauskam, dass Jana ihn angezeigt hatte, trauten sich noch mehr Frauen gegen ihn auszusagen. Hermann wurde dann zur Fahndung ausgeschrieben, aber nie erwischt. Janas Haussender schlachtete die Story bis zum letzten Tropfen aus. Sie trat dann bei DSDS in der Jury auf, brachte 750.000 Euro bei „Wer wird Millionär“ und als sie nach Weihnachten nach Australien sollte zu „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ da kündigte sie dort. Inzwischen konnte man Janas Babybauch auch gut sehen. Sie machte aber keinen Test, wer von den beiden der Vater war, Johann oder der ekelige Sohn des Gastgebers. Letzterer versuchte immer wieder Ansprüche geltend zu machen, aber ja Jana keinem Vaterschaftstest zustimmte, begnügte er sich damit, dass er die WG um Jana finanziell unterstützte. Neben Caro zog dort auch noch die rothaarige Ärztin Gaby ein. Caro und sie hatten sich gedatet und zog dann einfach mit ein.
Jana bekam eine wunderschöne Tochter. schwer zu sagen wem sie glich. Zu ihrem 18 Geburtstag bekam sie eine Postkarte aus Guam. Hermann war verstorben und Caro die einzige Erbin, aber er hatte auf der Insel ein Verhältnis mit fünf Frauen, einige waren Mutter und Tochter, die einen kleinen Anteil von Caro abbekamen.
Die Ärztin Antonia, die alle nur Toni nannten, erzählte eines Abends, wie sie fast nicht auf die Welt gekommen wäre, da es fast zu einer Fehlgeburt gekommen wäre, ihre Mutter bei Jahre später bei der Geburt ihrer kleinen Schwester aber ums Leben kam und ihre Schwester auch nur kurz gelebt hatte. „Wäre doch eine witzige Sache gewesen, wenn ich statt meiner Schwester gestorben wäre, dann wäre ich vielleicht heute euer Babysitter geworden. Das habe ich während des Studiums oft gemacht.“
Die Frauen-WG hatte immer mal wieder Männer, aber außer ein paar süßen Kindern kam nie ein Mann wieder den Frauen so nah.
Über die Jahre wurde auch alles auf der Insel bei Versteigerungen um die Welt versteigert, so dass nur noch einige Betonplatten davon zeugten, was hier für ungewöhnliche Schätze gelagert hatten.
Janas Tochter wurde Pilotin. Gaby wurde auf einem Ausflug nach Japan schwanger, Caro bekam Zwillinge, von wem hatte sie nie verraten.
Mails?
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