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Chapter 2 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Das Geständnis

Die Nacht war schon weit fortgeschritten, als wir endlich ins Bett gingen. Das Wohnzimmerlicht hatten wir ausgeschaltet, aber die Vorhänge blieben offen. Ich konnte nicht anders – immer wieder wanderte mein Blick zum gegenüberliegenden Haus. Das Fenster des Fremden war jetzt dunkel. Er war weg. Und doch spürte ich seine Blicke noch auf meiner Haut, als hätte er sie dort zurückgelassen wie unsichtbare Finger.

Stephan lag hinter mir, sein warmer Körper eng an meinen geschmiegt. Sein Arm lag locker über meiner Taille, die Hand ruhte sanft auf meinem Bauch. Ich fühlte seinen gleichmäßigen Atem an meinem Nacken, roch seinen vertrauten Duft. Normalerweise wäre ich in dieser Position schnell eingeschlafen. Heute nicht. Mein Körper war noch immer aufgewühlt. Meine Nippel kribbelten bei der leisesten Berührung des Bettlakens. Zwischen meinen Beinen spürte ich eine sanfte, anhaltende Wärme, die von der Mischung aus Stephans Samen und meiner eigenen Erregung kam, die einfach nicht abklingen wollte.

„Du denkst noch immer daran, oder?“, flüsterte Stephan plötzlich in die Dunkelheit.

Ich drehte mich langsam zu ihm um, sodass wir uns gegenüberlagen. Das schwache Licht der Stadt, das durch die Fenster fiel, zeichnete weiche Konturen auf sein Gesicht. Er sah mich an, ruhig und offen, ohne Vorwurf.

„Ja“, gab ich leise zu. Meine Stimme klang ein wenig heiser. „Ich kann nicht aufhören, daran zu denken… wie er dagestanden hat. Wie er uns zugeschaut hat.“

Stephan strich mir eine lange blonde Strähne aus dem Gesicht. Seine Fingerkuppen berührten dabei leicht meine Sommersprossen auf der Nase. Die Berührung war zärtlich, fast andächtig.

„Erzähl mir, was du gefühlt hast“, bat er sanft. „Ganz ehrlich.“

Ich zögerte kurz, dann holte ich tief Luft und ließ die Worte fließen, während meine Hand über seine Brust wanderte.

„Zuerst war da Scham… ganz kurz. Aber dann… dann wurde es heiß. So heiß, Stephan. Als ich gemerkt habe, dass er mich ganz nackt sieht, meine Titten… wie meine Nippel hart geworden sind… und wie du in mich hineingestoßen hast… da hat sich etwas in mir zusammengezogen. Meine Muschi wurde plötzlich noch nasser. Ich habe mich… ausgestellt gefühlt. Und es hat mich wahnsinnig erregt.“

Während ich sprach, spürte ich, wie meine Wangen warm wurden. Aber es war keine unangenehme Scham. Es war erregend, es auszusprechen. Es war, als würde ich die Erinnerung noch einmal durchleben. Stephan atmete etwas tiefer ein. Seine Hand glitt langsam über meine Hüfte, strich über die Rundung meines festen Arschs und blieb dort liegen.

„Ich habe währenddessen gar nichts bemerkt“, gestand er leise und klang fast ein wenig überrascht über sich selbst.

„Ich war so in dir versunken… aber jetzt, wo du es erzählst und ich spüre, wie allein die Erinnerung dich wieder nass macht… fuck, Karina. Das macht mich gerade richtig geil.“

Seine Worte lösten ein sanftes Pochen in meiner Klit aus. Ich presste die Schenkel leicht zusammen, suchte nach etwas mehr Reibung. Stephan bemerkte es und lächelte kaum merklich.

„Stimmt doch, oder? Du wirst schon wieder nass... “, murmelte er.

Ich nickte, biss mir leicht auf die Unterlippe.

„Ja… allein beim Reden darüber.“

Wir schwiegen einen Moment. Nur unser Atem war zu hören. Dann zog Stephan mich näher an sich heran, bis meine kleinen Brüste gegen seine Brust gedrückt wurden. Meine harten Nippel rieben über seine Haut und sandten kleine Stromstöße durch meinen Körper.

„Lass uns darüber reden, was uns beide geil macht“, schlug er vor, seine Stimme jetzt etwas tiefer. „Keine Tabus. Nur Fantasien. Was denkst du gerade, wenn du dir vorstellst, dass er wieder zuschaut?“

Ich schloss die Augen und ließ die Bilder kommen.

„Ich stelle mir vor… wie ich mich langsam ausziehe. Direkt am Fenster. Wie ich ihm zeige, wie meine Nippel aussehen, wenn sie richtig hart sind. Wie ich mich umdrehe und ihm meinen Arsch präsentiere… und dann, wie du mich von hinten nimmst, während er alles sieht.“

Stephan gab ein leises, anerkennendes Stöhnen von sich. Ich spürte, wie sein Schwanz an meinem Oberschenkel härter wurde.

„Und ich stelle mir vor“, sagte er, „wie du dich für ihn berührst. Wie du deine Beine spreizt und ihm zeigst, wie nass du bist. Wie du deine Finger über deine Klit gleiten lässt… nur für seine Augen.“

Die Vorstellung traf mich direkt zwischen die Beine. Ein warmer Schwall Feuchtigkeit floss aus mir heraus. Ich griff zwischen uns, umfasste Stephans inzwischen steinharten Schwanz und streichelte ihn langsam, fast andächtig.

„Es macht mich so geil, wenn ich mir vorstelle, dass fremde Augen auf meinem Körper sind“, flüsterte ich. „Nicht nur du… auch andere. Dass sie sehen, wie empfindlich meine Nippel sind. Wie mein Arsch aussieht, wenn er sich bewegt. Wie ich aussehe, wenn ich komme.“

Stephan küsste mich tief und langsam. Seine Zunge spielte zärtlich mit meiner, während seine Hand zwischen meine Beine glitt. Seine Finger fanden meine nasse Spalte und streichelten sie sanft, ohne einzudringen – nur kreisend, neckend.

„Dann lass uns das ausprobieren“, murmelte er gegen meine Lippen. „Nur ein bisschen. Nur am Fenster. Nur schauen. Nur fühlen, wie es ist.“

Ich nickte, mein Atem schon wieder schneller.

„Ja… ich will das. Ich will wissen, ob es wirklich so intensiv ist, wie es sich gerade anfühlt.“

Wir liebten uns in dieser Nacht noch einmal – langsam, innig, fast andächtig. Diesmal ohne Blicke von draußen. Aber die Fantasie war da. Sie lag zwischen uns wie ein warmes, pulsierendes Geheimnis.

Als ich später in seinen Armen einschlief, spürte ich tief in mir, dass wir gerade eine Tür einen Spaltbreit geöffnet hatten. Eine Tür, hinter der etwas wartete, das größer war als alles, was wir bisher gekannt hatten. Und ich wollte wissen, was dahinter lag.

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