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Das Chaos schlägt ein, jetzt zählt Schnelligkeit (Teil 2)
10:00 Uhr
Annabelle hatte die Vorbereitungen für ihren Fluchtplan begonnen, sie würde sich mit einer Brücke aus verkanteten Büromöbeln ihren Weg zu dem Baum vor ihrem Fenster bahnen und diesen dann hinab klettern. Sie glaubte wenn sie ehrlich war nicht das es funktionieren würde, aber wenigstens hätte sie es versucht und würde in ihren tod stürzen, was ihr alle mal lieber war als vergewaltigt und versklavt zu werden. Auf der Suche nach einem letzten geeigneten Stofffetzen oder etwas ähnlichem als Kletterhilfe, fand sie ein Stück Papier.
10:20
Christian ließ endlich von Mias bewusstlosen Körper ab. Er war schockiert davon was er ihr angetan hatte.
"Herr Roth, ich habe ihre Frau erreicht, sie ist in Sicherheit und wird ihnen die Adresse schicken. Des weitern habe ich herausgefunden das Herrn Liebmanns Töchter bei ihm zuhause sein müssten. Und Tanja hat angerufen, Sie ist mit zwei weiteren Mädchen in ihrer Waldhütte. Und hier ist etwas zu trinken." Klara reichte ihm eine Wasserflasche entgegen während sie die Liste runterratterte.
Seine Verwirrung stand Christian ins Gesicht geschrieben. "Alles in Ordnung Herr Roth?" Echte Besorgnis klang aus der Stimme des Mädchens.
"Warum bist du noch hier? Warum hast du mich nicht niedergeschlagen um deiner Schwster zu helfen?"
10:30 Uhr
Annabelle war erschöpft, nicht Körperlich sondern geistlich sie hatte die letzte halbe Stunde als gefangene in ihrem eigenen Körper verbracht und verzweifelt versucht ihn dazu zu bringen sie nicht zu verraten. Doch das war jetzt vorbei, der Schlüssel drehte sich im Schloss und vor ihr stand ihr neuer Eigentümer.
Der 18 jährige stieß die Patientin, deren Kehle er misshandelte von sich und das Mädchen rannte so schnell sie konnte davon.
10:40 Uhr
Christian erreichte das Hais seines Nachbarn. Klara hatte Vorgeschlagen seine Töchter zu versklaven und sie gegen seine eigenen Einzutauschen.
Yoshiko reagierte auf das klingeln, zunächst sprachen sie über die Freisprecheinrichtung, dann durch die Tür. Yoshiko provozierte und verspottete ihn dafür seine Töchter verloren zu haben. Zum zweiten Mal brach ein damm in ihm und einer eingebung folgend erklärte er sie zu seinem Eigentum, umgehend öffnete sie die Tür, er musste es ihr nicht einmal befehlen. Sie stand in weißer Rietz-Unterwäsche mit blauen aufstickung in der Tür, ein Fuchsisches Lächeln auf den Lippen.
Christian riss sie zu boden und fiel über ihren willigen Körper her, er wer brutal und hinterließ sie übersät mit blauen flecken.
Auch dieses Mal klarte er etwas auf nachdem er seine Lust gestillt hatte. Doch lange nicht so stark wie das erste mal, als er reue empfand nachdem er Mia vergewaltigt hatte. Das war auch besser so schließlich standen ihm noch vier vergewaltigungen bevor. Yoshiko hatte die anderen vier Frauen im haus gefesselt lange bevor Christian aufgetaucht ist. Von ihr wusste er auch das sein Plan hinfällig war, er konnte die drei Teenagerinnen nicht einfach zu Eigentum erklären, da die drei noch unberührt waren.
Auf dem Weg in den Keller stellte er an sich eine merkwürdige eigenheit fest, nach allen was passiert war stieß ihn der Gedanke sich Naledi aufzuzwingen und sie zu entmenschlichen bedeutend weniger ab als das gleiche mit den anderen dreien zu tun.
16:00 Uhr
Udo Liebmann war stinksauer, er kam Heim nur um sein Haus leer vorzufinden. Der Hurensohn von Roth hatte ihm sogar noch eine Nachricht hinterlassen. 'Grüße dich Nachbar. Ich habe mir bei spazieren gehen spontan überlegt wie knuffig deine Mächen doch sind. Hab sie mir also kurzerhand zu Sklaven gemacht, hoffe das stört dich nicht. Wenn du sie wiederhaben willst können wir gerne zwei von ihnen gegen meine Töchter tauschen. MfG Christian Roth'
In seiner Wut drehte er sich rum und schlug Sabrina zu Boden. Chiara wollte zu ihrer Schwester eilen wurde jedoch von der Leine und dem Halsband zurück gezogen.
Die beiden hatten grauenvoll gelitten, waren jedoch noch immer frei, die beiden sadistischen Männer genossen ihren Wiederstand.
18:20 Uhr
Christian hatten den drei Mädchen, die in seiner Hütte Zuflucht gefunden hatte Lebensmittel und andere Notwendigkeiten (Ladegeräte, Decken etc.) vorbeigebracht. Bei dieser Gelegenheit erzählte er ihnen auch vom Schicksal seiner Töchter, er war sich mittlerweile auch sicher das es Sonja ähnlich wie ihren Schwestern ergangen sein muss. Die schockierten jungen Frauen waren offenkundig Betroffen.
Eben hatte er die selbe schwere Nachricht auch seiner Frau überbracht.
Es waren nur wenige Minuten zwschen dem auflegen mit seiner Frau und der Rückkehr von Klara.
Die Praktikantin hatte ihnen allen Essen besorgt.
17:20 Uhr
Michelle: "Wir müssen hier weg."
Michelle sprach mitten in die Stille die sich zwischen den dreien gebildet hatte. Die anderen beiden sahen sie fragend an.
"Ist es euch nicht aufgefallen, irgendwas wahr anders an Herrn Roth, ich glaube nicht das wir hier noch lange sicher sind."
"Quatsch! Herr Roth würde uns niemals wehtun!!" Tanja sprang auf, komplett irritiert über das Misstrauen. Auch Sina war überrascht von der Anschuldigung ihrer freundin.
"Habt ihr es noch nicht bemerkt? Ist euch wirklich vorhin der Unterschied zu gestern nicht aufgefallen?"
Die anderen beiden froren regelrecht ein, sie wussten genau was Michelle meinte.
~Rückblende~
"Kann eine von euch den anderen korb aus dem Auto holen?" Christian war eben mit den Decken und anderen Sachen angekommen. Sina reagierte als erstes, sie stürmte regelrecht los um seinen " Wunsch" zu erfüllen. Die anderen beiden waren, für einen kurzen Moment, regelrecht traurig, ohne es sich erklären zu können.
So zog sich das durch die gesamte Zeit die er bei ihnen war. Ein tiefes Bedürfnis allem was er wollte nachzukommen.
~Gegenwart~
Michelle fuhr fort: "Was auch immer das ist was versucht uns unterwürfig zu machen hat bestimmt auch auf ihn einen Effekt."
Betrettenes schweigen ergriff die Runde.
17:40 Uhr
Zum bestimmt Zehnten mal drückte Christian Udos anruf weg. Die kleine Genugtuung verdrängte für einen Moment seine düstern Gedanken. Er hatte Udo eine Nachricht geschrieben 'Nenne die zwei Frauen die du zurück willst. Ich werde nicht verhandeln.'.
Christian kämpfte gegen das neue Weltbild an das sich in ihm mit Gewalt zu formen begann.
Klara setzte sich neben ihn auf den Balkon. "Ihre Sklavinnen werden von Minute zu Minute gefügiger."
"Warum sagst du mir das? Warum bist du überhaupt noch hier um diese Uhrzeit?"
" Weil ich ihnen helfen will und weil ich auf sie warte."
"Verstehst du es einfach nicht? Das hier ist kein Spiel?"
"Ich glaube ich verstehe es besser als sie. Sie versuchen verzweifelt unkeuschere Frauen noch als Menschen zu sehen, schaffen das aber immer weniger."
Das hatte den Nagel auf den kopf getroffen und Christian wusste nicht was er erwiedern sollte.
Klara fuhr fort: "Die drei in der Hütte werden das selbe erleben wie die anderen hier. Es ist nicht verwerflich wenn sie ihrem Verlangen nachgeben."
Erneut schweigen von Christian, in dem alle möglichen Bilder vom sex mit Tanja, Sina und Michelle auftauchten.
"Wahrscheinlich wird es ihnen mit ihren Töchtern ähnlich gehen. Langsam aber sicher ziehen sich die Gefühle des Vaters zurück und sie überlegen von welchen Sklavinnen sie mehr haben."
Christians Hand schoss auf Klara zu und schloss sich um ihre Kehle. Sie lächelte ihn vielsagend an.
18:30 Uhr
Der Tag der für Udo so gut begonnen hatte wurde mehr und mehr zum Desaster. Die Roth schlampen noch nicht zu versklaven hatte sich als riesen Fehler entpuppt. Nachdem er dem Bastard die beiden Namen geschrieben hatte wollte er nochmal eine runde auf den Töchtern drehen, nur um festzustellen das die beiden abgehauen sind. Er hatte nicht bedacht das die zwei zum Fenster raus klettern könnten. Er war gerade ins Haus der Roths eingestiegen, in der Hoffnung die zwei entweder dort zu finden oder zumindest herauszufinden wo denn alle sind.
18:30 Uhr
Sabrina und Chiara hatten schon einiges an stecke zurück gelegt und sind stehen geblieben um etwas durchzuatmen. Sabrina lies sich auf die Bank fallen und brach erneut ins Schluchzen aus. Chiara setzte sich zu ihr, legte Sabrinas Kopf auf ihren Oberschenkel und strich ihrer Schwester tröstend durch das Haar.
Die Ereignisse des Tages hatten beide schwstern tiefst verstört.
18:50 Uhr
"Okay, also noch etwas was wir brauchen?" fragte Tanja. Ihr war immernoch nicht wohl dabei Herrn Roth so auszunutzen, aber Michelle hatte Recht. Die anderen beiden schüttelten den Kopf und Tanja schickte die Nachricht weg. Sie würden sich morgen früh Proviant bringen lassen und sich dann Irgendwo tiefer im Wald Verstecken bis ihnen etwas besseres einfällt.
19:00 Uhr
Klaras nackter Körper war unfassbar warm als sie an ihn geschmiegt da lag. Er griff nach seinem Telefon und lass Tanjas Nachricht: "Hi Christian, tut mir leid lässtig....."
Eine Liste mit Proviant, ihm war sofort klar das die drei einen Abflug machen wollten. Er würde sich gleich auf den Weg machen, doch eine Frage nagte an ihm.
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