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Chapter 21 by Tirkaru
Erreichen sie nun Ghelibol oder passiert noch etwas?
Ciri überredet Marla Spaß zu haben
Aus der Ecke ihres Auges bemerkt sie eine Bewegung an der Luke zur Fahrerkabine. Sie erkennt das errötete Gesicht von Marla, die scheinbar nicht widerstehen konnte und ihnen zugeschaut hat. Aber anstatt empört zu sein, lächelt Ciri. Sie winkt Marla zu und macht eine auffordernde Geste. "Halt mal kruz die Kutsche an“, ruft sie laut genug, dass sie es hören kann. Ciri wirft Eduard ein geheimnisvolles Lächeln zu, bevor sie ihre Hose hochzieht und aufsteht. Ihre Brüste sind durch die offene Bluse noch immer deutlich sichtbar. "Halt deinen Schwanz bereit, Eduard", sagt sie und zwinkert ihm zu. Dann öffnet sie die Tür der Kutsche und steigt hinaus. "Ciri?" Marlas Stimme ist unsicher, als Ciri sich neben sie auf den Kutschbock setzt. "Warum wollte ich anhalten? Sollten wir nicht…" Ciri hält ihre Hand hoch, um Marla zu unterbrechen, "Du machst das toll, Marla. Aber ich denke, es ist Zeit, dass du ein bisschen Spaß hast. Ich hab doch deine Blicke gesehen. Warum setzt du dich nicht zu Eduard in die Kutsche?"
Marlas Augen weiten sich in schockierter Überraschung, "Ich...was? Nein, ich kann das nicht, Ciri. Ich bin... Ich bin nicht wie du." Ein sanftes Lächeln spielt um Ciris Lippen, "Marla, ich war früher auch wie du, aber dann habe ich mich einmal überwunden, und seitdem genieße ich es. Und es wird keinen bessere Gelegenheit geben als mit Eduard." Marla sieht sie immer noch unsicher an, aber Ciri kann sehen, dass sie neugierig ist. "Und... und was ist, wenn ich... wenn ich nicht gut bin?" Ciri lächelt und streicht ihr beruhigend über den Arm. "Es ist völlig normal das beim ersten mal nicht alles perfekt läuft. Es geht darum, Spaß zu haben und neue Dinge zu erleben, nicht darum, perfekt zu sein." Marla wirkt immer noch nervös, aber Ciri kann sehen, wie sie mit dem Gedanken spielt. Schließlich gibt sie ein leises Seufzen von sich und nickt, "In Ordnung, ich... ich werd es versuchen." Mit einem aufmunternden Nicken hilft Ciri Marla aus dem Kutschbock und deutet auf die Kutsche, "Viel Spaß, Marla. Und denk dran, es ist nichts falsch daran."
Marla gibt ihr ein zögerliches Lächeln, bevor sie sich zur Kutsche dreht und hineinklettert. Die Tür schließt sich hinter ihr und Ciri treibt die Pferde an, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Durch die offene Luke, kann Ciri, jetzt als Voyeurin, das sich entfaltende Spektakel in der Kutsche beobachten. Sie sieht, wie Marla zunächst vorsichtig, dann immer selbstsicherer, ihre Lippen über Eduards erigiertes Glied schiebt. Ciri beobachtet, wie Marla sich langsam in die Handlung einfindet, wie sie ihre Lippen und ihre Zunge nutzt, um Eduards Freude zu maximieren. Eduard wirkt dabei geduldig und ermutigend, seine Hand auf Marlas Kopf, seine Finger in ihren Haaren. Nach einigen Minuten, zieht Eduard Marla langsam von seinem Penis und hilft ihr sich zu entkleiden. Ihr Mantel und ihre Unterwäsche landen auf dem Boden der Kutsche, während sie vorsichtig, fast schüchtern, ihre Nacktheit gegenüber Eduard enthüllt. Er zeigt seine Anerkennung mit einem breiten Lächeln, seine Augen fliegen mit offensichtlichem Vergnügen über ihren Körper. Der Anblick von Marla, die sich auf die Kutschbank legt, lässt Ciris Herz schneller schlagen. Sie sieht zu, wie Eduard sich über Marla legt, seine Hände ihren Körper erkunden, bevor er sich zwischen ihre Beine positioniert. Sie beobachtet, wie er seinen harten Penis an ihre Schamlippen drückt, und dann langsam, aber entschlossen, in sie eindringt. Marlas Atem stockt, ihre Augen schließen sich, erst verzieht sie ihr Gesicht schmerzlich. Doch nach ein paar Bewegungen Eduards erschein ein stummer Ausdruck des Vergnügens auf ihrem Gesicht Platz zu nehmen.
Ciri schaut zu, wie Eduard das Tempo steigert, wie seine Hüften in einem stetigen, immer schneller werdenden Rhythmus auf Marla treffen. Sie kann sehen, wie Marlas Körper sich unter Eduards Stößen windet, ihre Hände klammern sich um seinen Rücken, ihr Mund geöffnet in einem lautlosen Schrei der Lust. Ihre Augen treffen sich mit denen von Ciri durch die Luke, und in diesem Moment kommt Marla, ihr Gesicht in einem Ausdruck purer Ekstase. Eduard hat noch nicht seinen Höhepunkt erreicht, er zieht sich aus Marla raus und präsentiert ihr seinen noch immer harten Penis. Marla, nun vertrauter und sicherer in ihrer Rolle, nimmt ihn gierig in den Mund, saugt und leckt mit erneuertem Eifer. Ihre Hände halten seine Hüften fest, ihre Augen sind geschlossen, während sie sich voll und ganz auf das Gefühl von Eduards Penis in ihrem Mund konzentriert.
Eduard stöhnt laut, seine Hand krallt sich in Marlas Haare, während er sich dem Rande des Orgasmus nähert. "Ich komme gleich...", warnt er sie, seine Stimme gepresst vor Vergnügen. Doch Marla reagiert nicht. Stattdessen verdoppelt sie ihre Bemühungen, saugt und wichst ihn noch intensiver. Eduard erreicht schließlich seinen Höhepunkt, sein Sperma schießt in Marlas Mund. Sie ist überrascht, aber keineswegs abgeneigt. Sie schmeckt ihn, probiert ihn mit einer gewissen Neugierde. Sie findet es lecker, sie schluckt alles herunter, saugt den letzten Tropfen aus ihm heraus, bevor sie sich zurückzieht und Eduard zufrieden anblickt. Nach einer kurzen Verschnaufpause beginnen sie sich in der gemütlichen Kabine wieder anzukleiden. Marlas Wangen sind gerötet, ihre Augen leuchten mit einer neuen Leidenschaft und Zufriedenheit. "Wenn das die Art von Pausen ist, die wir in Zukunft machen, werde ich darauf bestehen, dass wir häufiger halten", scherzt Eduard, als er seine Hose wieder hochzieht. Marla kichert nur, ihr Kopf immer noch ein wenig benebelt von der Intensität ihrer ersten sexuellen Erfahrung. Inzwischen hält Ciri die Kutsche an, springt von ihrem Sitz herunter und tauscht mit Marla die Plätze. Die beiden Frauen begegnen sich mit einem Lächeln, während sie aneinander vorbeigehen - Marla mit einem strahlenden Grinsen, das ihre Erfahrung verrät, und Ciri mit einer Mischung aus Stolz und Zufriedenheit.
Als Marla sich auf dem Kutschbock niederlässt, steigt Ciri wieder in die Kabine, nun gegenüber von Eduard. Der Mann sieht sie an, ein dankbares Lächeln auf seinen Lippen. "Danke, Ciri", sagt er mit breitem Grinsen. Ciri lächelt zurück. Sie knüpft ihre Bluse wieder zu und guckt den Rest der Fahrt aus dem Fenster.
Kommen sie nun in Ghelibol an?
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Ciris Sexuelle Begegnungen
Ciris Sexuelle Erlebnisse auf ihrer Reise
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